Weekly Diary KW 03: Alltag, Überraschungen, Shopping und unangenehme Ticks

19.01.2020
Ich bin zurück aus meinem dreiwöchigen Urlaub am Montag in meine erste Arbeitswoche gestartet. Keine Frage, ich hatte Respekt vor dem Alltag und das zeitige Aufstehen, habe das alles rückblickend  aber echt gut und problemlos gemeistert. Nach langer Zeit bin ich wieder richtig ausgelastet, ausgeglichen und positiv gestimmt. Aber macht euch einfach selbst ein Bild von den vergangenen Tagen, die hinter mir liegen. Übrigens ist es mir in diesem Beitrag auffallend schwer gefallen, das korrekte Jahr hinter die Daten zu schreiben. Oftmals wurde daraus 2019 statt 2020. Ich bin definitiv noch nicht zu 100% im neuen Jahr angekommen, haha.

Disclaimer: Dieser Beitrag kann Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten...


Montag, 13. Januar 2020

Ich war Sonntagabend wirklich bemüht, so früh wie möglich schlafen zu gehen, um bestmöglich einschlafen und durchschlafen zu können. Denn, keine Frage: Der dreiwöchige Urlaub hat meinen gewohnten Schlafrhythmus ordentlich aus der Bahn geworfen. Letztendlich klappte es besser, als ich dachte. Meine Nacht war zwar etwas unruhig, ich habe dafür aber sofort in den Schlaf gefunden und war Montagmorgen relativ fit. Das Aufstehen fiel mir dennoch etwas schwer. Viel mehr war es der Zeitdruck, der mich auf die Palme brachte und der Fakt, nicht trödeln zu dürfen, weil sonst alles in Stress ausarten und ich meinen Zug verpassen würde. Rückblickend funktionierte mein Montagmorgen aber echt gut. Ich habe pünktlich um kurz vor 05:00 Uhr mit dem Workout begonnen und war dabei ziemlich motiviert. Ja, (Früh)Sport am Morgen fällt mir wesentlich leichter als am Nachmittag oder im Laufe des Tages. Im Anschluss habe ich ausreichend Wasser und meine Goldene Milch getrunken, mich geduscht und geschminkt. Ihr merkt also: Alles war wie immer. Ich war sofort wieder in meiner Routine und funktionierte beinahe automatisch. Für meine Verhältnisse war ich dabei echt gut in der Zeit, weshalb ich den Fußweg zum Bahnhof in aller Gelassenheit bestreiten konnte. Dabei hörte ich die aktuelle Folge von "Verbrechen von nebenan". Im Zug war ich viel zu wach, um die Augen schließen zu können, weshalb ich mich stattdessen mit meinem Handy beschäftigte, meine Instagram Story veröffentlichte und Mails checkte. Die letzten 1,5 km ins Büro lief ich zu Fuß. Die Sonne war längst nicht aufgehangen. Ich genoss die frische Luft und war innerlich super motiviert. Ich streifte das Brandenburger Tor, das bei Dunkelheit unheimlich schön anstrahlt wird. Da war ich also nun, zurück in Berlin. Und es fühlte sich an, als wäre ich nie weg gewesen. Ich war happy und dankbar dafür, dass mein Morgen so gut ablief. Im Büro habe ich schnell in meine Arbeit gefunden, was vor allem der mobilen Arbeit während meines Urlaubs zu verdanken war. Viele Vorgänge waren mir längst bekannt, die meisten Mails bereits bearbeitet. Unter meiner Tastatur entdeckte ich eine Karte von einer ehemaligen Kollegin, die uns zum Ende des Jahres verlassen hat. So so lieb von ihr. Da hatte ich doch glatt Pippi in den Augen... Als meine Kollegin ins Büro geschneit kam, gab es eine weitere Überraschung für mich. (Ja, dieser Tag war wohl mein Glückstag!) Sie überreichte mir als "nachträgliches Weihnachtsgeschenk" einen Terminkalender von Ein guter Plan. Da sie den Terminkalender gleich zweimal geschenkt bekam, hat sie ein Exemplar mir geschenkt. Meine Freude war riesig. Ich habe in den vergangenen Monaten immer häufiger mit diesem Kalener geliebäugelt. Meine Mittagspause habe ich nach gewohnter Tradition bei Edeka verbracht, wo ich ein paar kleinere Einkäufe für die nächsten zwei Tage tätigte: Champignons, Ingwer, Zwiebeln, Brokkoli, Feta Käse, Lauchzwiebeln und Tüttensuppen für meinen Liebsten . Im Anschluss war ich noch bei Rossmann, wo ich WC frisch für meine Toilette nachgekauft habe. Ich bildete mir ein, dass ein Nachkauf erst einmal nicht nötig, stellte allerdings erst am Morgen wieder fest, dass der Blick ins Klo ohne WC frisch echt nicht toll ist, haha. Als der Feierabend erreicht und ich endlich zu Hause war, habe ich nicht lange gefackelt und umgehend zwei Zalando Retouren zur Post gebracht. Am liebsten wäre ich einfach wieder umgedreht, nachdem ich gesehen habe, wie lang die Schlange ist. Weil ich die Retouren aber doch unbedingt loswerden wollte, habe ich mich letztendlich doch angestellt. 10 Minuten später war ich zurück zu Hause, wo ich mich meinem Kram und meiner Jacke entledigte, die Edeka Einkäufe verräumte und mir gleichzeitig alles zum Kochen beiseite legte. Dabei räumte ich die Spülmaschine aus. Ich habe erst meinen Brokkoli für den nächsten Tag vorgekocht und mir später Shakshuka zubereitet. Wenn es nach mir ginge, könnte ich mich ausschließlich von Shakshuka ernähren, so gerne esse ich dieses simple Gericht. Als Nachtisch gab es zwei Prinzenrolle Doppelkekse und Wassereis, während ich mit meiner Mama telefonierte. Im TV lief später erst Shopping Queen und dann Blacklist. Ich habe noch eine Tasse Schwarztee mit Milch getrunken, bevor ich gegen 21:45 Uhr geschlafen habe.

Dienstag, 14. Januar 2020

Meine Nacht ähnelte der Nacht von Sonntag auf Montag ziemlich genau. Ich habe insgesamt gut geschlafen, wenn auch sehr unruhig. Es ist, als wäre mein Körper genau darauf bedacht zu wissen, wie lange ich noch schlafen kann. Nach jedem schreckhaften Blick auf die Uhr bin ich umgehend wieder eingeschlafen. Das ist nervig, wird sich aber sicher bald legen, sobald sich mein gewohnter Schlafrhythmus gefestigt hat. Um 04:45 Uhr war es an der Zeit aufzustehen. Ich war faul. In mir sträubte sich etwas dagegen, aktiv zu werden und den Tag zu beginnen. Ein kurzer Tritt in den eigenen Hintern und ich war schneller auf den Beinen, als ich gucken konnte. Ich habe mein Bett gemacht, das Schlafzimmer gelüftet und mich umgezogen. Eigentlich wollte ich keine Zeit verlieren. Letztendlich war ich dann aber doch später auf der Sportmatte, als geplant. Ich ärgerte mich über mich selbst. Auch meine Leistung beim anschließenden Workout ließ zu wünschen übrig, obwohl ich es gut geschwitzt war. Ich freute mich umso mehr auf meine Dusche, nachdem ich Goldene Milch und Wasser getrunken hatte. Bevor ich die Wohnung an diesem Morgen verlassen habe, habe ich meinen Tofu für den Abend mariniert und Müll sowie Papier entsorgt. Ich fühle mich nach dem Entsorgen von Hausmüll immer 10 Kilo leichter und liebe das Gefühl von einem sauberen Haushalt. Oh man, ich bin sooooo blöd :D Auf meinem Fußweg zum Bahnhof habe ich einen Podcast von "Beste Freundinnen" gehört, den ich bei meiner Ankunft in Berlin fortsetzte, bis ich schließlich im Büro angekommen war. Ich habe mir Tee zubereitet und ein Glas Wasser auf den Schreibtisch gestellt, Skyr gegessen und langsam in den Arbeitstag gefunden. Ich schrieb zwischen zeitlich mit meinem Freund via WhatsApp. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt zuletzt Sonntagnachmittag gesehen und die Nächte allein verbracht. Die Sehnsucht ist dann immer besonders groß. Die Zeit im Büro verging ziemlich schnell, der Feierabend kam flott. Ich freute mich auf zu Hause und die freie Zeit, die mir bevorstand. Ich hatte nichts geplant und es gab auch nichts zu erledigen. Stattdessen konnte ich den Abend gestalten, wie es mir lieb war. Das ist so so goldwert! Zu Hause angekommen habe ich mich daher flink umgezogen (Jogginghose und Hoodie sind Pflicht!) und mich kurzerhand in die Küche begeben. Dort habe ich mich dem Abendessen gewidmet. Den Brokkoli für meine Brokkoli-Champignon Pfanne hatte ich ja bereits am Abend zuvor gekocht. Nun hieß es, den Tofu, den ich morgens mariniert habe, anzubraten und die Brokkoli-Champignon Pfanne zuzubereiten. Ich mag das Gericht wirklich sehr. Es hat gute Nährwerte, sättigt mich und ist nicht zu schwer im Magen. Nach dem Essen fiel mir das Aufstehen zugegebenermaßen echt schwer. Ich war gesättigt und faul, was meinst keine gute Kombination. Ich habe es dennoch geschafft, die Küche aufzuräumen und die Oberflächen zu putzen. Das ist für mich nach jedem Kochen total wichtig. Im Anschluss habe ich meine Goldene Milch für den nächsten Morgen vorbereitet, mir ein Outfit parat gelegt und meine Tasche gepackt. Wenn ich morgens aufstehe, liegt schon alles beiseite, was eine unglaubliche Zeitersparnis bedeutet. Morgens ist jede Sekunde goldwert. Mit dem Laptop auf dem Schoß habe ich danach erst Shopping Queen und dann Blackliste geschaut. Es gab Prinzenrolle und Wassereis, während ich den aktuellen Beitrag für den nächsten Tag vorbereitet habe: Ein kleiner Jahresrückblick 2019 mit meinen Wünschen, Vorstellungen und Hoffnungen für 2020 - für mich ein sehr persönlicher Beitrag. Ich habe noch mit meinem Freund telefoniert, bevor ich um kurz nach 21:00 Uhr versucht habe zu schlafen.

Mittwoch, 15. Januar 2020

An diesem Morgen hatte ich leider ein ziemliches Motivationstief. Vielleicht bin ich Dienstagabend auch einfach zu früh schlafen gegangen. Ich bin jedenfalls echt schlecht aus dem Bett gekommen und hätte mir am liebsten das Kissen über den Kopf geschlagen. Wobei ich meinen Lichtwecker weiterhin echt gerne mag. Zusätzlich habe ich etwas sehr Merkwürdiges geträumt. Ich musste mir also ziemlich in den Hintern treten. Als ich schließlich aufgestanden war, fühlte ich mich, als hätte ich eine Meisterleistung vollbracht, haha. Alles andere war zu viel: das Bett machen z.B. oder mein Workout. Habe ich natürlich trotzdem gemacht - nur eben sehr halbherzig, auf der Suche nach Antrieb und Motivation. Mein Workout war dafür ziemlich erfolgreich, vor allem was Planks betrifft. Anschließend war ich erschöpft und glücklich zugleich. Bevor ich unter die Dusche gesprungen bin, habe ich noch fix meine Goldene Milch getrunken und die Spulmaschine angestellt. Ein altbekanntes Problem: ich räume die Spülmaschine viel zu voll ein und wundere mich, wenn das halbe Geschirr nicht sauber wird. Ooooh man! Die Wohnung habe ich pünktlich verlassen, weshalb ich den Fußweg zum Bahnhof entspannt angehen lassen konnte. Ich hörte dabei (wieder einmal) den "Beste Freundinnen" Podcast. Als ich eine Stunde später im Büro angekommen war, bin ich mit Kaffee und Tee in den Arbeitstag gestartet, während ich den Mail Eingang bearbeitete. Das kann oft recht aufwendig sein. Vormittags habe ich mich also den alltäglichen Büroabläufen gewidmet und dabei viel Wasser getrunken. Mittags bin ich in die Friedrichstraße gegangen, um einen Einkauf für das Abendessen zu tätigen. Es gab ein paar Lebensmittel, die ich noch für meinen Eisbergsalat mit Thunfisch und Champignons benötigte. Und weil ich eben nur noch nach Bedarf einkaufe, bin ich ziemlich häufig einkaufen ;-) Das ist manchmal nervig, dafür aber sehr viel effizienter, ökonomischer und umweltfreundlicher. Obwohl der Mittag längst angebrochen war, war die Menge der Menschen bei Edeka relativ überschaubar. Das kenne ich eigentlich anders. Mich hat es natürlich gefreut, da ich mich in Ruhe durch die Gänge schleichen konnte, ohne bei jemanden anzuecken und auf gestresste Leute zu treffen. Auf dem Kassenband lagen: Äpfel, Paprika, Champignons, Tomaten, Oliven, Thunfisch, Hirtenkäse und Creme Fraiche. Zurück im Büro habe ich meine Arbeit wieder aufgenommen, womit ich bis zum Feierabend sehr gut beschäftigt war. Ich konnte alle wichtigen To-Do's erledigen und war ziemlich produktiv. Schön, wenn man mit diesem Gefühl das Büro verlassen kann. Ich freute mich auf den Tagesausklang. Ich erwartete eine Zalando Bestellung, wollte kochen und später Aktenzeichen schauen. Bei meiner Ankunft lukte dann tatsählich meine mini Zalando Bestellung aus dem Briefkasten, die ich umgehend öffnete und anprobierte. Ich habe zwei Sport BH's in jeweils einer Nummer größer nachbestellt, weil mir die kleinere Größe zu klein war. Kurzerhand habe ich mir Handy und Kamera geschnappt und eine Insta Story aufgenommen. Puuh, das nimmt immer viel Zeit in Anspruch, vor allem was die Untertitel betrifft. Unterschätzt das bloß nicht! Etwa eine Stunde später konnte ich mich endlich zum Kochen in die Küche begeben, nachdem ich aufgeräumt hatte. Dort habe ich mir "Feurigen Thunfisch auf Eisbergsalat" zubereitet. Es handelt sich dabei um scharf angebratenen Thunfisch. Ich war total gespannt, weil ich bis dato keinen warmen oder angebratenen Thunfisch gegessen habe. Insgesamt mag ich die Kombination aus warm und kalt bei Salaten aber richtig gerne. Bevor ich gegessen habe, habe ich mit meiner Mama telefoniert. 20 Minuten später war ich fast verhungert und mein warmer Thunfisch kalt. Nun ja, wie das manchmal eben so ist. Nach dem Essen habe ich noch ein Telefonat mit meinem Freund geführt, während ich alles für den nächsten Tag vorbereitet habe. Ich habe Wassereis gegessen und Aktenzeichen xy ungelöst geschaut. Viel habe ich von der Sendung nicht mitbekommen, weil ich nebenbei eine Story hochgeladen habe.

Donnerstag, 16. Januar 2020

Dieser Morgen war mein Untergang :D :D Nein, wirklich, ich war furchtbar müde und konnte mir dabei gar nicht erklären, woher die Müdigkeit kam. Ja, ich bin am Abend zuvor ca. 30 Minuten später schlafen gegangen, habe dafür aber ohne Unterbrechung durchgeschlafen und deswegen de Facto nicht sehr viel weniger geschlafen. Vielleicht war es aber auch einfach das nahende Ende der Woche, das mir spürbar in den Knochen steckte. Augenklappen wären hilfreich gewesen. Ich konnte die Augen ungelogen kaum offen halten und war sehr zerknautscht. Hatte ich eigentlich den ersten Wecker ausgeschalten? Oder habe ich ihn gar nicht erst gehört? Wie dem auch sei: Ich musste driiiiingend auf die Beine kommen - und das sehr schnell. Ich habe das Bett gemacht, gelüftet und mich umgezogen und nach ein paar Trödeleien mit dem Workout begonnen. Beim Schminken habe ich einem Zeitraffer aufgenommen. Ich war anschließend super überrascht über die Tatsache, dass ich noch ziemlich viel Zeit bis zum Verlassen der Wohnung übrig hatte. Mein schlechtes Zeitgefühl könnte aber auch einfach eine Folge meiner Müdigkeiten gewesen sein. Ich habe mir noch einen Coofee To Go gemacht und die Wohnung wenig später verlassen. Bei meinem Weg zum Bahnhof war ich ziemlich auf mein Handy konzentriert. Ich habe meine Insta Story mit Musik hinterlegt und Untertitel versehen. Im Zug konnte ich dann erst einmal zur Ruhe kommen, während ich die Folge 36 von "Beste Freundinnen" gehört habe. Mein Arbeitstag wurde am Vormittag begleitet durch die Namentliche Abstimmung zur Organspende. Habt ihr Euch schon einmal näher mit er Thematik beschäftigt. Die Debatte ist vollkommen zu recht sehr kontrovers. Die Mittagspause habe ich für einen halbstündigen Spaziergang an der frischen Luft genutzt, nachdem ich Paprika mit Kräuterquark gegessen habe. Das Wetter war zauberhaft, ich hab's total genossen. Für Januar ist es weiterhin viel zu warm und doch muss ich gestehen, dass ich es richtig gerne mag. Ich habe sogar schon meine Stiefeletten weggepackt und stattdessen die Sneaker hervorgekramt. Ja, der Wintereinbruch kann natürlich noch kommen, aber vorerst bin ich happy, dass es ist, wie es ist: schöööön! Als ich aus dem Büro und Berlin zurück und endlich zu Hause war, habe ich mich umgehend meinem liebsten Hobby gewidmet: dem Kochen! Für diesen Abend habe ich einen Türkischen Hackfleischauflauf mit Fetakäse geplant. Das Gericht ist leider weder vegan noch vegetarisch gewesen, hat sich allerdings super zum Verwerten meiner vorhandenen Lebensmittel angeboten. Lieber so, als dass die Hälfte der Lebensmittel im Müll landet oder? Der Hackfleischauflauf war letztendlich schneller gemacht als gedacht. Während er im Ofen verweilte, habe ich nebenbei die Küche sauber gemacht, etwas aufgeräumt und alles für den nächsten Morgen vorbereitet. Ich war etwas erschöpft und hatte mich gerade auf das Bett gelegt, als mein Timer signalisierte, dass der Auflauf fertig ist. Plötzlich überkam mich ein ungeheuerlich großer Hunger. Ich muss (leider) gestehen, dass der Auflauf echt gut geschmeckt hat und ich ihn perfekt gewürzt habe. Als Beilage serviert man eigentlich Reis oder Fladenbrot. Da ich Kohlenhydrate weitestgehend meide, habe ich darauf verzichtet, was dem Geschmack und Genuss keinen Abbruch getan hat. Weil ich nach jedem herzhaften Essen immer noch etwas Süßes benötige, habe ich mir kurzerhand Prinzen geschnappt, mich ins Bett gelegt und dabei Blacklist geschaut. So richtig faul eben, haha. Irgendwann später habe ich meinen Laptop hervorgeholt und einen Blogbeitrag für Freitag vorbereitet, was etwas mehr Zeit in Anspruch nahm, als ich anfangs dachte. Mit meinem Freund habe ich zwischenzeitlich meine Urlaubspläne am Telefon besprochen, während mir meine Mama beinahe zeitgleich ein Foto von meinem Reisepass sendete. Dabei stellte ich erschrocken fest, dass ich dringend einen neuen Pass benötige, um die nächste Fernreise endlich final zu buchen. An diesem Donnerstagabend habe ich um 21:00 Uhr den Fernseher und das Licht ausgeschalten. Ich dachte zwar, ich wäre nicht müde, muss aber dennoch direkt eingeschlafen sein.

Freitag, 17. Januar 2020

Ich war beim Aufwachen mindestens genauso zerknautscht wie schon am Donnerstagmorgen, weshalb mir das Aufstehen echt schwer gefallen ist. Den ersten Wecker habe ich noch ignoriert, danach musste ich aber wirklich aufstehen. Meine Motivation für das Workout hielt sich in Grenzen. Ich hatte Muskelkater in den Beinen und daher etwas Probleme bei der Erwärmung. Nach einiger Zeit war ich dann aber voll drin. Die Erleichterung ist bei mir immer riesig, wenn ich es geschafft habe und ich im Anschluss unter die Dusche kann. Vorher habe ich noch fix Wasser und Goldene Milch getrunken und die Spülmaschine angeschmissen. (Notiz an mich selbst: Ich benötige bald neue Tabs!!!) Ich habe mir später noch einen Coffee To Go eingepackt und den Müll entsorgt, bevor ich das Haus etwas später als geplant verlassen habe. Ich lief so schnell, dass ich dabei noch einen kleinen Zeitvorsprung herausschlagen konnte. Höhöhö, ich Pro :D Leider war es an diesem Morgen echt echt kahl. Viele Autofahrer und Autofahrerinnen mussten ihre Frontscheibe freikratzen. Ich war in meinen Lacoste Sneakern unterwegs und muss gestehen, dass ich dabei etwas gefroren habe. Im Büro angekommen konnte ich mich mit einem Tee etwas aufwärmen, während ich als erste "Amtshandlung" unsere Nespresso Maschine entkalkt habe. Zeit wurde es! Danach konnte ich mich allen anderen büroalltäglichen Abläufen widmen, bevor ich das Büro verlassen habe und ins Wochenende gestartet bin. Die Freude war riiiiesig und das Wetter strahlend schön, was meine Laune nur noch mehr steigen lassen hat. Ich habe, zu Hause angekommen, nicht lange gefackelt und direkt die Waschmaschine angestellt. Ja, das ist freitags tatsächlich immer das Erste, was ich mache, wenn ich zu Hause bin. Meist ziehe ich mir noch vor der Waschmaschine ein Kleidungsstück aus, damit sich das Waschen auch wirklich lohnt, haha :D Irgendwie irrsinnig, weil sich so oder so neue dreckige Wäsche ansammelt. Danach habe ich umgehend mit dem Backen begonnen. Ich war extra noch einmal einkaufen, um Puddingpulver, Äpfel und Eier zu kaufen. Mein Freund hatte sich erneut einen Apfelkuchen gewünscht. Und weil ich mit meinem letzten Ergebnis - Ihr erinnert euch vielleicht an den Apfelkuchen von vor genau einer Woche? - nicht sonderlich zufrieden war, habe ich mich für einen Apfelkuchen mit Pudding entschieden. Also eine minimale Abwandlung, die im Ergebnis und Geschmack doch einiges ausmacht. Insgesamt 3 Stunden war ich von der Vorbereitung und Zubereitung bis hin zum Backen beschäftigt. Als ich um 16:00 Uhr auf die Uhr schaute, war der Kuchen nämlich gerade fertig gebacken. Während der Kuchen im Ofen war, habe ich mich meinem Haushalt gewidmet: Wäsche aufhängen, neue Maschine anmachen, Küche putzen, Spülmaschine ausräumen, saugen, Toilette putzen, etc. Zusätzlich habe ich meine Pinsel gewaschen und meine Bestellung von Asos anprobiert, die am Mittag geliefert wurde. Es gab ein paar Teile, die mich total begeistert haben. Andere Teile wiederum waren ein totaler Fail, weil ich mir eingestehen musste, dass sie mir nicht ganz so gut kleiden, wie ich es mir gewünscht hätte. Eine endgültige Entscheidung für oder gegen die einzelnen Kleidungsstücke wollte ich aber noch nicht treffen. Um 17:30 Uhr habe ich zum ersten Mal an diesem Tag etwas gegessen: Türkischer Hackfleischauflauf mit Feta vom Vortag. Seeehr lecker. Auf dem Teller sah das Gericht ein wenig wie Moppelkotze aus, aber geschmacklich - yummi. Dabei schaute ich Folge 3 vom Bachelor. Hach, ich liebe TV NOW einfach! Um 19:00 Uhr kam mein Freund durch die Tür. Wir haben uns seit vergangenen Sonntag nicht gesehen und die Tage getrennt voneinander verbracht, weshalb ich mich unwahrscheinlich auf ihn gefreut habe. 5 Tage können manchmal eine Ewigkeit sein ;-) Wir haben uns kurz auf das Sofa gekuschelt, bevor eine Freundin zu Besuch kam, mit der ich den restlichen Freitagabend verbracht habe. Wir haben ganz ausgiebig gequatscht und dabei Urlaubspläne geschmiedet. Ich freue mich jetzt schon riesig. Gegen 00:00 Uhr habe ich mich zu meinem Freund ins Bett gekuschelt. Soooo schön, dieses Gefühl.

Samstag, 18. Januar 2020

Samstag war ein schöner Tag, weil ich den Mittag und Nachmittag mit meinen Eltern verbracht habe. Aber fangen wir am besten von vorne an, gell? ;-)
Ausgeschlafen habe ich an diesem Tag nicht. Den ersten Blick auf die Uhr habe ich um 05:30 Uhr geworfen. Dabei kam mir der Gedanke, dass es doch irgendwie erschreckend ist, wie schnell sich mein innerer Rhythmus/meine innere Uhr nach drei Wochen Urlaub wieder auf Arbeit umgestellt hat.  Ich bin noch einmal bis 08:30 Uhr eingeschlafen, danach überrollte mich eine unangenehme Unruhe. Mein Freund und ich mussten an diesem Tag bereits vormittags pünktlich die Wohnung verlassen, weil wir Termine hatten bzw. verabredet waren. Davor wollte ich aber unbedingt noch die Wäsche zusammenlegen, duschen, die Spülmaschine einräumen und anstellen, Blogbilder machen, Blogbilder bearbeiten, ein Paket zurücksenden, etc. Das alles hat mich vorab schon meeeeega gestresst. Ich hasse das. Ich bin also schon vor meinem Freund aufgestanden, habe für ein Rezept Bilder von meinem Apfelkuchen gemacht und diesen im Anschluss direkt probiert. Ich teile keine Rezepte mit Euch, die mich nicht überzeugen. Verständlich oder? Der Kuchen war jedoch super lecker, weshalb ich umgehend die Bilder bearbeitet und für den Blogbeitrag hochgeladen habe. Im Anschluss habe ich meinen Freund geweckt. Danach ging alles ganz schnell. Ich war noch fix duschen und habe das Bett gemacht, bevor ich mich für die Asos Retoure auf den Weg zur Post gemacht habe. Gott sei Dank ist die Post direkt um die Ecke, weshalb ich nach 5 Minuten zurück war und wir direkt im Anschluss zusammen die Wohnung verlassen konnten. Dabei wurde ich wieder einmal auf einen ziemlich großen Tick von mir aufmerksam: Ich kann niiiiemals sicher genug sein, dass alle Fenster geschlossen, alle elektronischen Geräte ausgeschalten sind und die Tür abgeschlossen ist. Aaargh! Es macht mich verrückt! Ganz schlimm ist es während der Wintermonate, wenn ich zusätzlich fieberhaft überlege, ob ich das Licht ausgeschalten habe. Wie dem auch sei: Die Wege von meinem Freund und mir haben sich schließlich getrennt. Mein Freund auf dem Weg zu einem Termin, ich zu Fuß auf dem Weg zu meinen Eltern. Ich war mit meiner Mama verabredet, um ein Schuhgeschäft zu besuchen, in dem ein großer Ausverkauf stattfindet. Ich hatte wenig Erwartungen und bin letztendlich mit zwei neuen Taschen und zwei Paar neuen Schuhen zum Auto zurückgekehrt. Das war SO definitiv nicht geplant, auch wenn ich mich riesig über meine Ausbeute freute: Sneaker mit Plateau, Gummistiefel von Rieker, eine Umhängetasche, die nicht zu groß oder zu klein ist und eine kleine Umhängetasche für den Sommer in gold. Meine Ersparnis pro Artikel lag bei mind. 50%. Als meine Mama und ich zurück waren, haben wir mit meinem Papa gefrühstückt. Für mich gab's eine Tasse Kaffee, die zu Hause einfach immer noch am besten schmeckt. Geht es euch auch so? Ich liebe meinen Nespresso Kaffee, aber der Filterkaffee von Papa ist der Wahnsinn. Wir haben relativ lange zusammengesessen und gequatscht, bevor mein Papa und ich noch einmal losgefahren sind, um eine Hartfaserplatte in meine Wohnung zu bringen. Ich habe die 153 x 102cm große Platte vor etwa drei Wochen mit meiner Mama im Baumarkt gekauft, die ich für ein riesiges Puzzle benötige. Der Nachmittag war längst angebrochen. Den restlichen Tag habe ich meinem Freund ganz entspannt verbracht und ich hab's sehr genossen. Wir haben House of Cards geschaut, Pizza und eine Pomelo gegessen. Ich habe Blogeiträge vorbereitet und eine erneute Bestellung bei Asos getätigt. Gegen 19:30 Uhr war ich noch fix unterwegs, um bei Lidl und Marktkauf vorbeizuschauen, bevor die Geschäfte geschlossen haben. Ich habe Eis, Kurkuma und Lognshirts gekauft. Ich erinnere mich daran, dass ich spät abends noch Jurassic Park mit meinem Freund geschaut habe, nach nur wenigen Minuten aber tief eingeschlafen bin.

Sonntag, 19. Januar 2020

Es ist Sonntag, Punkt 19:00 Uhr und meine Lust, die folgenden Zeilen zu tippen, hält sich ziemlich in Grenzen. Ich habe mir Eis geholt, mir einen Kaffee und Tee gemacht und schaue nebenbei House of Cards. Mein Tag bis hier hin war entspannt. Naja, eben genau SO, wie es sich für einen Sonntag gehört, oder? Ich bin gegen 08:30 Uhr aufgewacht. Ich war noch sehr müde und gleichzeitig viel zu wach und unruhig, um noch einmal einschlafen zu können. Wir sind deswegen schon ziemlich schnell aufgestanden und haben gefrühstückt, während Terra X auf ZDF Neo lief. Weil uns im Anschluss die Müdigkeit gepackt hat, haben wir uns noch einmal zurückgezogen und ins Bett gelegt. Ich genieße das immer sehr mit meinem Freund, wenn ich weiß, dass wir uns in den nächsten Tagen weniger sehen werden. Irgendetwas in mir hat sich widerwillig gegen ein kurzes Nickerchen gesträubt, weshalb ich meinen Freund wie eine hibbelige 5 Jährige auf Trab gehalten habe. Plötzlich muss ich dann aber doch in einen tiefen Schlaf gefallen sein, eingemurmelt und eingekuschelt in den Armen meines Liebsten. Fast schon schreckhaft bin ich später aufgewacht. Mit Blick auf die Uhr bin ich nahezu vom Glauben abgefallen: Es war 13:00 Uhr! Aus unserem kleinen Nickerchen ist ein richtiger Mittagsschlaf geworden. So schön es auch war und so sehr ich es genossen habe, so sehr zerknautscht war ich im Anschluss. Und dann wusste ich plötzlich wieder, warum ich Mittagsschlaf so sehr hasse. Ich bin anschließend für nichts zu gebrauchen. Kennt ihr das? Ein super unangenehmes Gefühl, wenn man doch eigentlich voller Tatendrang sein möchte. Mein Freund hat wenig später noch meine Displayfolie gewechselt, bevor ich mir meine sieben Sachen geschnappt habe und auf dem Weg in meine Wohnung war. Dort habe ich meine Sachen abgelegt, diese teilweise verräumt und die aktuellen Prospekte durchgeblättert. Ich habe mir fest vorgenommen, Montag nach der Arbeit einkaufen zu gehen. Ich habe noch fix meine Longshirts von Lidl anprobiert, die ich am Abend zuvor gekauft habe, bevor ich mit dem Sport begonnen habe. Gerade, als ich beginnen wollte, habe ich nur knapp einen Brand verhindert (Lange Geschichte!) und noch mit meinem Freund telefoniert, der bei einem Termin war. Danach ging es aber wirklich los, wenn auch sehr widerwillig und unmotiviert. Zwischendurch hat meine Mama angerufen, die ich nach dem Workout umgehend zurückgerufen habe. (Anrufe nehme ich grundsätzlich nicht an, wenn ich Sport mache. Das bringt mich zu sehr aus der Ruhe. Sorry Mama!) Ich habe mich kurz etwas ausgeruht und war im Anschluss duschen. Bei der Gelegenheit habe ich mal wieder zu meiner Olaplex Kur gegriffen, die ich lange Zeit nicht verwendet habe. Allerdings hat sich der Sonntagnachmittag perfekt dazu angeboten, die Kur bis zum morgigen Montagmorgen im Haar einwirken zu lassen. Dabei stellte ich fest, dass ich für das Frühjahr unbedingt mal wieder einen Friseurtermin vereinbaren muss. Zuletzt war ich Anfang Juni 2019 dort, uuuups. Den restlichen Sonntag habe ich anschließend ganz allein für mich genutzt. Ich habe alles für den morgigen Start in den Tag vorbereitet, mir Essen warm gemacht und mich vor den Fernseher gesetzt. Nun liege ich im Bett und bin schon wieder kurz davor schlafen zu gehen. Mal schauen, was die nächste Woche bereit hält. Nebenbei esse ich mein Oppo Eis - lecker!

Was mich beschäftigt und bewegt hat...


Was ich geschaut habe: Shopping Queen, Blacklist, Video von tonipure, Aktenzeichen xy ungelöst, Das perfekte Dinner, Der Bachelor (Folge 3), House of Cards, Terra X

Was ich gelesen habe: Leider nichts... :'(
Was ich gehört habe: "Verbrechen von nebenan" Podcast, "Beste Freundinnen" Podcast, Nobody Knows - The Lumineers, "Gemischtes Hack" Podcast, "Zeit Verbrechen" Podcast
Was ich gegessen habe: Skyr mit Apfel, Shakshuka, Prinzenrolle, Wassereis, Brokkoli-Champignon Pfanne mit Tofu, PowerBar Proteinriegel, dm Bio Winterschokolade, Salat mit Thunfisch, Paprika mit Kräuterquark, Türkischer Hackfleischauflauf, Käse, Apfelkuchen, Pizza, Oppo Eis
Was ich getrunken habe: Goldene Milch, Mineralwasser mit frische Zitrone, Kaffee, Tee, Biotin, Schwarztee mit Milch, Yogi Tea, Cola Light
Was ich gedacht habe: Der Frühling darf jetzt gerne kommen!
Worüber ich gelacht habe: Über die teilweise sehr witzigen Unterhaltungen von Max und Jakob im Podcast "Beste Freundinnen". Das ist genau mein Humor! :D
Worüber ich mich geärgert habe: Ich ärgere mich sehr, dass ich nicht zum Lesen gekommen bin. Nun ja, der Alltag hat mich eben voll im Griff...
Worüber ich mich gefreut habe: Meine ehemalige Kollegin hat mir ein Karte hinterlassen, die ich an meinem ersten Arbeitstag am Montag unter meiner Tastatur entdeckt habe. Zusätzlich überreichte mir meine Kollegin ein kleines, nachträgliches Weihnachtsgeschenk. Den "Ein guter Plan" Terminkalender wollte ich schon lange haben. Davon abgesehen war mein Start in die Woche wirklich gut. Ich habe mich über meine Bestellung bei Asos gefreut, wo ich mir ein paar schicke, wenn auch sehr schlichte Teile ausgesucht habe, die überwiegend meinen Vorstellungen entsprachen. Eine Freundin hat mich zu einem Thermomix Abend eingeladen. Insgesamt war ich richtig glücklich darüber, dass ich so erholt aus dem Urlaub gekommen bin und im Alltag voll durchstarten konnte. Ich hatte fast durchweg gute Laune und war sehr eifrig. Und ich hab's total genossen, nach Weihnachten und meinem Urlaub wieder gesünder zu essen. Nicht zu vergessen meine Shopping Ausbeute von Samstag. Mit zwei Paar neuen Schuhen und zwei neuen Handtaschen bin ich vorerst gut ausgestattet. Ich konnte dabei ordentlich sparen. Das tut meinem Gewissen ziemlich gut, haha.
Worüber ich gestaunt habe: Ich bin am Montag echt gut aus dem Bett gekommen. Beweis genug, dass der Urlaub absolut ausreichend und zu 100% erholsam war. Worüber ich jedoch am meisten gestaunt habe: Ich habe an jedem Tag morgens das Haus pünktlich verlassen. Das kannte ich von mir gar nicht. Zuletzt war ich immer ultra spät dran, haha :D
Was ich gekauft habe: Lebensmittel, WC frisch für die Toilette, Klamotten bei Asos, 2 Paar Schuhe, 2 Handtaschen, Longshirts bei Lidl, frische Kurkuma
Was ich geklickt habe: www.asos.dewww.youtube.com
Was ich nächste Woche geplant habe: Morgen muss ich einen kleinen Einkauf bei Rewe tätigen und meinen Essensplan für die kommenden Tage auf die Beine stellen. Am Mittwoch bin ich mit Freunden zum Abendessen in einem American Diner verabredet.
Was ich mir für nächste Woche wünsche: Ich wünsche mir, möglichst pünktlich schlafen zu gehen und morgens gut aus dem Bett zu kommen. Davon abgesehen könnte ich eine Schippe Motivation für meine täglichen Workouts gut gebrauchen... Und ich würde gerne mehr lesen!

Alles Liebe für Euch, Mareike ♡ 

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