Weekly Diary KW 10: Keine gute Woche...

08.03.2020
Diese Woche war irgendwie gar nicht gut. Das war tatsächlich echt nicht vorhersehbar, weshalb es mich wahrscheinlich umso mehr getroffen hat. Vor allem die Tage Dienstag, Donnerstag und Freitag hatten es in sich. Gestern ist dann alles förmlich auf mich eingestürzt, was mich sehr traurig gemacht hat. Ich bin dementsprechend wahnsinnig froh, dass ich einen Haken hinter diese Woche setzen und morgen neu starten kann. Es kann eigentlich nur besser werden. Ich hoffe für Euch, dass sich meine schlechte Laune nicht wie ein roter Faden durch diesen Beitrag zieht und ich nicht so negativ geschrieben habe, wie ich mich gefühlt habe. Falls doch, tut es mir ausgesprochen leid! Und es tut mir leid, falls dieser Beitrag (zu) viele Fehler enthalten sollte. Mir fehlte der Elan, den Beitrag gründlich Korrektur zu lesen - da bin ich ehrlich. 

Disclaimer: Wie immer gilt: Dieser Beitrag könnte Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten ;-)



Montag, 2. März 2020

Gegen 03:00 Uhr hat mich ein blöder Albtraum wach gemacht. Ich kam in ein Haus, um nach dem Rechten zu sehen und wurde dann Opfer eines Einbruchs bzw. Überfalls. Ich konnte fliehen und bin auf die Straße gerannt, wo ich nach Hilfe geschrien und an sämtlichen Türen geklingelt habe. Danach bin ich aufgewacht - und konnte ewig nicht wieder einschlafen. Stattdessen habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich am besten im Fall der Fälle reagieren würde. Oh man, ich höre eindeutig zu viele True Crime Podcasts. Mich interessieren Kriminalfälle ungemein. Manchmal grusel ich mich dadurch aber auch sehr. Ich bin noch einmal eingeschlafen und mit dem Aufleuchten meines Weckers um 04:30 Uhr aufgestanden. Darauf folgte meine gewöhnliche Morgenroutine: Sport machen, duschen, anziehen, schminken und loooos! Mittlerweile wird es morgens hell, wenn ich die Wohnung verlasse. Ich genieße das total und merke, wie sehr mich das antreibt. Umso größer ist die Freude auf den Frühling und den Sommer. Um 11:00 Uhr war ich zur Bürobesprechung im Auswärtigen Amt. Als ich danach wieder an meinem Schreibtisch saß, habe ich mich allen Büro alltäglichen Abläufen gewidmet, Termine vorbereitet und Mails geschrieben. Gegen 15:00 Uhr bin ich in den Feierabend gegangen. Die Sonne schien prächtig, als ich zu Fuß auf dem Weg zum Potsdamer Platz war. Von dort bin ich später in den Zug einstiegen, der mich in die Heimat brachte. Auf dem Weg nach Hause habe ich noch fix bei der Post angehalten und eine Warensendung abgeholt, die am Samstag dort hinterlegt wurde, während ich in Essen war. Es handelte sich dabei um ein Buch, das mir der Piper Verlag zugesandt hat: Love Recipes – Verführung à la carte. Zuhause habe ich nur schnell meine Sachen abgelegt, bevor ich mich zu Fuß weiter auf den Weg zu Rewe gemacht habe, wo ich einen kleinen Einkauf für meinen aktuellen Essensplan getätigt habe. Dienstag sollte es eine Möhren Ingwer Suppe geben, Donnerstag dafür eine Spinat Kicherebsen Pfanne. Ich packte Möhren, Tomaten, Avocados, Leinöl, Kokosmilch, Kichererbsen, Blattspinat und Eis auf das Kassenband, bezahlte und ging zu Fuß nach Hause. Dort entledigte ich mich meiner Jacke und meinen Einkäufen. Nachdem alles verräumt und ich umgezogen war, startete ich ein YouTube Video auf dem iPad und begann mit dem Zubereiten für das Abendessen. Ich schaute ein Video von WhatPadiLoves zum Fall Tristan Brübach, das mich regelrecht gefesselt hat. Und ich kann immer noch nicht fassen, dass der Fall bisher nicht aufgeklärt werden konnte... Zwischenzeitlich war dann auch mein Abendessen fertig. Ich habe mir einen Salat gemacht und dazu ein Valess Schnitzel mit Gouda gebraten. Sooo lecker. Momentan esse ich Salate wieder sehr gerne, vor allem in Kombination mit Bacon oder Ei oder Nüssen oder einem vegetarischem Schnitzel. Die Zubereitung geht fix, das Gericht ist super sättigend. Ich aß vor dem Fernseher, wo gerade First Dates bzw. später auf SAT 1 Big Brother lief. Wie eigentlich immer gab es danach noch ein Eis und etwas Süßes. Ich wollte am Abend eigentlich noch ein Banana Bread backen. Allerdings waren die Bananen noch nicht reif genug, weshalb ich das Backen erstmal vertagt habe. Irgendwann wurde ich so sehr müde, dass ich alles ausgeschaltet und geschlafen habe. Dieser Tag war insgesamt ein Tag wie jeder andere. 

Dienstag, den 3. März 2020

Dienstag ging es mir irgendwie nicht gut. Morgens war noch alles ok. Erst im Laufe des Tages fühlte ich mich schlapp und angeschlagen, als würde mein Körper etwas ausbrüten. Wahrscheinlich hatte ich viel zu schnell wieder mit dem Sport begonnen und die Auswirkungen des Schnupfens nicht Ernst genommen. Das ist soooo typisch für mich. Ehrgeiz gut und schön... Manchmal steht es mir aber auch im Weg. Weil der Tag natürlich trotzdem beginnen musste, habe ich mich möglichst schnell aufgerafft und mich meiner Routine gewidmet. Alles wie immer also. Auf dem Weg zum Bahnhof habe ich die Podcast Folge "Bi schadet nie" von Beste Freundinnen gehört und dabei viel schmunzeln müssen. Ich war (mal wieder) sehr spät dran und bin am Gleis angekommen, als meine Bahn gerade eingefahren ist. Ganz ehrlich? Ich warte auf den Tag, an dem ich so spät bin, dass mir die Bahn vor der Nase wegfährt :D Es nieselte ein wenig, als ich vom Potsdamer Platz ins Büro gelaufen bin, wo ich ca. 20 Minuten später angekommen war. Ich habe mich meine Terminvorbereitungen gewidmet und einen Gast empfangen. Nach einem sehr intensiven Gespräch mit meiner Kollegin war meine Laune ziemlich bedrückt. Ich wollte verhindern in ein großes Stimmungstief zu fallen, weshalb ich mich gegen 12:30 Uhr aufgerafft und das Büro für die Mittagspause verlassen habe. Mein Fußweg führte mich zum 1,6 km entfernten Potsdamer Platz, wo ich kurzer Hand bei TK Maxx war. Nun ja, viel Optionen blieben mir auch nicht, da in den Arkaden wegen eines großen Umbaus aktuell fast alle Geschäfte geschlossen sind. Gott sei Dank bleiben TK Maxx und dm erhalten. Bei TK Maxx jedenfalls habe ich ein paar Teile anprobiert, von denen mich zwei in der Umkleidekabine überzeugen konnten. Es handelte sich dabei um Pullover von Superdry. Einen Pullover von Puma hat mir ebenfalls gefallen, allerdings saß er nicht gut genug, weshalb ich ihn wieder zurück gehangen habe. (Diese Entscheidung habe ich später tatsächlich ein wenig bereut.) Dafür habe ich eine Kastenform zum Backen und sneaker Socken von Calvin Klein gekauft. Am Nachmittag habe ich das Büro zum Feierabend pünktlich verlassen, wenn auch etwas spät. Ich musste mich ziemlich beeilen, als ich zum Bahnhof Potsdamer Platz gelaufen bin. Zusätzlich begann es unangenehm zu regnen. In der Bahn habe ich "Burning Bridges" aus meiner Handtasche hervorgeholt und weitergelesen. Mittlerweile habe ich die Hälfte des Buches erreicht und so richtig fesseln tut es mich leider immer noch nicht... Ich habe zumindest nicht das Bedürfnis wissen zu wollen, wie es weitergeht. Das hält mich leider etwas auf. Ein guter Zeitvertreib ist das Buch für mich als Pendler aber natürlich trotzdem.  Die letzten Meter zu meiner Wohnung konnte ich schnell hinter mir lassen. Ich hörte dabei den Podcast von "Beste Freundinnen", musste irgendwann aber stoppen, weil ich echt nötig zur Toilette musste. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mir kam in der letzten Zeit öfters der Gedanke, dass ich mir meine Blase vielleicht durch das viele Unterdrücken kaputt gemacht habe. Zuhause angekommen habe ich mich beinahe umgehend zum Backen und Kochen in die Küche begeben. Ich habe ein Eiweißbrot und Banana Bread gebacken, parallel kochte auf der Herdplatte meine Möhren Ingwer Suppe, die ich im Anschluss nur noch pürieren musste. Insgesamt ging das alles echt fix. Weil ich anschließend einen Jieper auf was Süßes hatte, habe ich noch drei Prinzenrolle Kekse verdrückt. Mein Banana Bread war leider noch nicht abgekühlt, sonst wäre es meine erste Wahl gewesen.  Im Laufe des Abends wurde ich sehr schnell müde.Ich nahm mir "Burning Bridges" zur Hand und begann zu lesen, musste das Buch aber schnell wieder zuklappen und das Licht ausschalten. Es war gerade einmal 21:00 Uhr, als ich geschlafen habe.

Mittwoch, 4. März 2020

Mein Mittwoch ist rückblickend wahnsinnig schnell vergangen. Dabei hatte der Tag gar nicht mal sooooo gut für mich begonnen. Ich fühlte mich emotional nicht gut und war dankbar für das Workout, das mich zwar sehr viel Überwindung gekostet, meinen Kopf aber wunderbar frei gemacht hat. Im Anschluss habe ich meine Goldene Milch getrunken, die ich zum ersten Mal mit Leinöl zubereitet habe. Geschmacklich war es gar nicht so schlimm, wie ich es erwartet hatte. Ich denke, das werde ich nun öfters machen. Danach folgte das übliche Programm: duschen, schminken, anziehen und los. Beim Duschen habe ich übrigens eeendlich Shampoo und Spülung der Garnier Fructis Oil Repair Reihe aufgebraucht. Ich schreibe "endlich", weil mich keines der beiden Produkte überzeugen konnte. Im Gegenteil: ich war richtig froh, als sie aufgebraucht waren. Bis zum Vormittag war dann auch alles ok. Im Büro gab es später allerdings ein paar Vorkommnisse, die mich ziemlich verärgert werden. Gott sei Dank kam zur Mittagszeit der Mann meiner Kollegin in Büro, der uns mit ein paar kleinen Präsenten aus dem Nivea Haus überraschte. Ich habe mich so sehr über die kleine Aufmerksamkeit gefreut, wahnsinn! Nach einem 40 minütigen Spaziergang war ich direkt wieder etwas entspannter. Ich habe eine große Runde gedreht und das Wetter bei herrlichen Sonnenschein förmlich in mich aufgesogen. Angetrieben wurde ich durch meine monatliche Herausforderung für die Apple Watch: im März insgesamt 376,2 km laufen oder gehen. (Am Tag lege ich im Durchschnitt 15 km zurück.) Da ich diesen Monat noch in den Urlaub fliege, muss ich mich ziemlich bemühen. Meine Motivation ist zum Glück riesig. Der Nachmittag verging dann ziemlich schnell. Ich habe noch fix meinen Schwarztee mit Milch getrunken, bevor ich das Büro verlassen habe. Als ich am Bahnhof angekommen war, habe ich mich auf direkten Weg zu meinem Freund begeben, wo ich tatsächlich nur eine Stunde verbracht habe. Ich war einfach viel zu fertig, um ein vernünftiges Gespräch zu führen. Zu Hause angekommen habe ich mir Essen gemacht und dabei meine Rester bestmöglich verwertet. Leider habe ich meinen Salat, das vegetarische Schnitzel und das Brot schon bald wieder beiseite gestellt. Mir ist der Hunger im Laufe des Abends merklich vergangen. Wenn es mir nicht gut geht, vor allem psychisch, dann plagt mich von jetzt auf gleich eine große Appetitlosigkeit. So war es auch an diesem Mittwochabend. Ich habe plötzlich beim besten Willen keinen Happen runterbekommen, weshalb ich mir die Portion für das Büro am nächsten Tag beiseite gestellt habe. Meine Laune war so krass im Keller und ich den Tränen nah, dass ich umgehend das Licht ausgeschalten und versucht habe, zu schlafen. Ich wollte nichts sehen, nichts hören, nichts sehen.

Donnerstag, 5. März 2020

Meine Welt sah Donnerstagmorgen natürlich nicht direkt wieder besser aus. Im Gegenteil: Während meines Workouts rollten plötzlich ganz dicke Krokodilstränen mein Gesicht hinab. Ich habe dennoch durchgezogen und irgendwann später eine Ablenkung gefunden. Der Sonnenaufgang entlockte mir ein zartes Lächeln. Ehe ich mich versehen konnte, war ich bereits auf dem Weg zum Bahnhof, wo ich in die Bahn nach Berlin eingestiegen bin. Ich wusste nicht so recht, ob ich mir die Fahrtzeit mit lesen, Musik hören oder Podcasts überbrücken sollte. Meine Wahl fiel letztendlich auf Musik, weshalb ich eine Playlist auf Spotify startete. Im Büro angekommen war meine Laune leider nicht besser. Ich fühlte mich wie ein emotionales Wrack. Als meine Kollegin wenig später dazu kam und mich ansprach, rollten wieder Tränen. Gott sei Dank war ich an diesem Tag ziemlich ausgelastet. Ich hatte viel zu tun und war daher gut abgelenkt. In die Mittagspause musste ich mich förmlich zwingen. Ich war bei dm, wo ich Hafermilch gekauft habe und dabei zum ersten Mal mit den Auswirkungen des Corona Virus konfrontiert wurde: (fast) überall waren leere Regal vorzufinden. Vor allem bei den Desinfektionsmitteln und bei Toilettenpapier. Ich habe absolut kein Verständnis dafür. Viel mehr finde ich Hamstereinkäufe sehr egoistisch. Wie dem auch sei: Der Nachmittag im Büro war noch einmal richtig turbulent. Ich hab's dennoch pünktlich in den Feierabend geschafft und im Zug die Rede meines Chefs im Plenum gehört. Die Rede wollte ich zu Hause eigentlich direkt für Facebook untertiteln, was leider nicht funktioniert hat. Ich nahm mir stattdessen vor, am nächsten Morgen zeitiger ins Büro zu fahren um sicherstellen zu können, dass ich bis zum Wochenende alles erledigt hatte. Ich war sehr angespannt und gestresst, freute mich aber natürlich auf zu Hause. Dort angekommen habe ich mir eine Kichererbsen Spinat Pfanne nach Indischer Art zubereitet. War ganz lecker, aber nichts Besonderes.... Zusätzlich habe ich Wäsche gewaschen und diesen Wochenrückblick getippt. Mehr ich später nicht mehr passiert. Ich war immer noch traurig und sehr in mich gekehrt, wollte gleichzeitig für den nächsten Tag fit sein, um alles zu schaffen, was ich mir vorgenommen hatte. Es gibt gute Tage. Und es gibt schlechte Tage. Donnerstag war definitiv ein schlechter Tag.

Freitag, 6. März 2020

Mein Wecker klingelte um 04:00 Uhr. Ich habe erstaunlich gut geschlafen und eigentlich auch recht erholsam. Naja, so "erholsam" wie Schlaf eben sein kann, wenn man gestresst, angeschlagen und traurig ist, der Körper nicht abschalten kann und angespannt ist. Ich war erstaunt, dass ich mein Workout so schnell und unkompliziert über die Bühne bekommen habe. Ganz ohne langes Trödeln. Ja, das Trödeln nimmt morgens ganz schon viel Zeit in Anspruch. Dieses Mal hatte ich allerdings etwas Zeitdruck. Das war es wohl, was mich angetrieben hat. Die Wohnung habe ich äußerst (über)pünktlich verlassen. Es regnete sehr unangenehm und ich wünschte mir mal wieder sehr, dass das Wetter bald besser werden würde und ich eeeeendlich meine Sneaker tragen kann. Aktuell wechsele ich jeden Tag zwischen Sneaker zu Stiefeletten. Im Büro angekommen war ich mega im Stress. Ich wollte noch ein Video mit Untertitel versehen, was unheimlich aufwendig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Nach einer Stunde - Ich hatte gerade einmal 4 Minuten vom Video geschafft... - musste ich den Schreibtisch schon wieder verlassen. Zunächst war ich in der Parlamentsbuchhandlung, danach hat es mich für einen Termin in das Jakob-Kaiser-Haus getrieben, wo mein Chef eine Gruppe von 100 Personen getroffen hat. Dafür habe ich die Abholung übernommen, die rückblickend besser funktioniert hat, als erwartet. Dennoch war ich sehr angespannt. Während des Gesprächs, das ich vom Rand aus verfolgte, konnte ich etwas zur Ruhe kommen. Ich lauschte den interessierten Fragen, die mein Chef sehr ausführlich beantwortet hat. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf dem Weg zurück ins Büro, wo ich mich weiter mit der Untertitelung des Videos auseinandergesetzt habe. Weil sich meine innerliche Anspannung nicht lösen wollte, bekam ich später Kopfschmerzen. Zum Glück konnte mir ein Kollege etwas unter die Arme greifen, sonst wäre ich sicherlich verzweifelt. An diesem Freitag war ich länger im Büro, als es ursprünglich geplant war. Das Gute daran: Ich habe alles erledigt, was erledigt werden musste und noch viel mehr. Anders gesagt: ich hatte ein gutes Gewissen und konnte das Wochenende beruhigt starten. Im Zug habe ich einen Podcast gehört. Auf meinem Fußweg vom Bahnhof nach Hause passierte ich eine Aldi Filiale, wo ich Alpro Mandelmilch und Alpro Soja Joghurt sowie Butter, eine TK Beerenmischung und Haribo Colorado gekauft habe. An den Kassen war es leider ziemlich voll. Ich war kaputt und wollte nur noch nach Hause. Dort bin ich 20 Minuten später endlich angekommen. Ich habe umgehend die Wäsche gemacht, meine Spülmaschine ausgeräumt und mich all den anderen Tätigkeiten im Haushalt gewidmet. Ordnung und Sauberkeit sind mir sehr wichtig. Zur Belohnung saß ich später mit meinem Banana Bread und einem grooooßen Glas Nutella vor dem Fernseher. Ich ruhte mich etwas aus, schaute Fernseher und nahm mir meinen Laptop zur Hand, wo ich diese Zeilen schrieb. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht genau, wie mir war, was ich wollte und überhaupt.... Merkwürdig. Die Woche steckte mir spürbar in den Knochen. In den letzten zwei Tagen war es eben recht stressig. In labilen Phasen fällt es mir natürlich schwer, damit umzugehen. Wie dem auch sei: Ich habe am späten Nachmittag die Wäsche aufgehangen, bevor ich mich zu Fuß auf den Weg zu meinen Eltern gemacht habe. Danach haben mein Freund  und ich das Wochenende eingeläutet. 

Samstag, 7. März 2020
Samstag war kein guter Tag. Es war...keine Ahnung, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es war, als hätte ich die letzten Tage verarbeitet, als wären sie förmlich auf mich eingestürzt. Ich habe mir viel Ruhe gegeben, den ganzen Tag im Bett gelegen und Serien bzw. Videos geschaut. Ich wechselte von Love Is Blind zur Wiederholung von Big Brother, schaute YouTube Videos und landete irgendwann wieder bei Love Is Blind. Ich habe Samstag also wirklich nichts gemacht. Das ist auch der Grund dafür, warum es für diesen Tag kein "Material" gibt. Ich wollte mich nicht unter Druck setzen.

Sonntag, 8. März 2020

Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass der heutige Tag sehr viel besser war. Allerdings war ich (im Gegensatz zu gestern) bemüht, das Beste aus diesem Tag herauszuholen. Und ich finde, dass mir das ganz gut gelungen ist. Dafür war am Morgen aber erst einmal ein kleiner Nervenzusammenbruch nötig... Wir haben uns am Vormittag noch einmal ins Bett gekuschelt, wo ich an der Seite meines Freundes viel Energie tanken konnte. Danach habe ich mich einigermaßen motiviert und frohen Mutes aufgerafft. Zunächst haben wir ein paar Blogbilder von meiner Apple  Watch gemacht. Demnächst wird nämlich ein sehr ausführlicher Beitrag zur Uhr kommen. Seid gespannt, wenn Euch das Thema interessiert. Ich habe sehr viel Zeit in diesen Beitrag investiert. Im Anschluss habe ich mich umgezogen und ein Workout gemacht. Dabei habe ich wieder einmal festgestellt, wie gut mir die Ruhepausen an den Samstagen tun, an denen ich kaum aktiv bin und meinem Körper möglichst viel Erholung gönne. Das fällt mir allerdings immer noch sehr schwer. Vor allem dann, wenn ich dank Apple Watch stündlich daran erinnert werde in Bewegung zu bleiben. Nichtsdestotrotz ist es ungemein wichtig, meinem Körper Ruhe zu geben. Tatsächlich bin ich nämlich an sechs von sieben Tagen ständig aktiv und in Bewegung, laufe viel und mache meine Workouts. Mindestens einmal die Woche möchte ich mich daher möglichst wenig unter Druck setzen. Wie dem auch sei: Nach meinem erfolgreichen Workout bin ich unter die Dusche gesprungen, um nur wenig später die Wohnung wieder zu verlassen. Die Sonne war an dem heutigen Tag besonders gütig. Ich wollte das gute Wetter für einen Spaziergang nutzen und gleichzeitig die limitierte Auszeichnung zum Internationalen Frauentag erhalten. Ich liebe meine Apple Watch für ihre (limitierten) Herausforderungen und Auszeichnungen. Das motiviert mich jeden Monat so so doll. Heute gab es eine Auszeichnung für ein 20 minütiges Geh- oder Lauftraining. Insgesamt war ich etwa 1,5 Stunden mit meinem Coffee to go Becher unterwegs. Auf dem Friedhof habe ich für meine Oma ein Teelicht angezündet. Sie ist unangefochten meine Heldin. Ich kenne keine andere Frau, die so stark war. Sie fehlt mir sehr - nicht nur heute! Als ich zurück war, habe ich zum dritten Mal in zwei Wochen ein Banana Bread gebacken. Ich bin süchtig danach. Es schmeckt einfach köstlich! Im Anschluss habe ich mich mit einem Ofenkäse vor den Fernseher gesetzt und Prison Break geschaut. Gleich kommt mein Freund nach Hause. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder an meiner Seite zu haben.


Was mich beschäftigt und bewegt hat...

Was ich geschaut habe: First Dates, Big Brother, Parlamentsfernsehen, Mein Kind - Dein Kind, Let's Glow, Love Is Blind, Prison Break, YouTube Videos
Was ich gelesen habe: Burning Bridges
Was ich gehört habe: "Verbrechen von nebenan" Podcast Folge 26, Beste Freundinnen Podcast, Jack Curley - Wait For Me, Der Werwolf von Hannover - Kriminalgeschichte um Fritz Haarmann
Was ich gegessen habe: Alpro Mandel mit Chiasamen, Weizenkleie, Kiwi und Apfel, Protein Joghurt von Ehrmann, mini Prinzenrolle, Salat mit einem vegetarischen Schnitzel, Wassereis, PowerBar Protein Plus Riegel, Möhren Ingwer Suppe, Banana Bread mit Nutella, Indisches Kichererbsen Spinat Gericht, Ofenkäse
Was ich getrunken habe: Wasser mit frischer Zitrone, Kaffee, Biotin Tee, Detox Tee, Schwarztee mit Milch, heiße Zitrone mit Ingwer
Was ich gedacht habe: Das Fass ist eindeutig übergelaufen.
Worüber ich gelacht habe: Ehrlich gesagt war mir nicht sonderlich zum Lachen zu mute... Nichtsdestotrotz musste ich über die Big Brother Folge von Freitag so sehr lachen, wie schon lange nicht mehr. Herrlich! :D
Worüber ich mich geärgert habe: Ich habe mich über mich selbst geärgert und darüber, wie blauäugig und gutmütig ist teilweise bin. Eines kann man mir zumindest nicht nachsagen lassen: Ich bin kein schlechter Mensch!
Worüber ich mich gefreut habe: Über meine Arvelle Bestellung habe ich mich sehr gefreut, da einige Wunschlisten Bücher dabei sind. Ich kann es kaum erwarten, bis das Paket bei mir ankommt! Nicht zu vergessen meine neue Nivea Seife, die mir der Mann einer Kollegin geschenkt und meine Stimmung damit deutlich verbessert hat. (Er wusste, dass wir an diesem Tag etwas Stress hatten.) Bei TK Maxx konnte ich zusätzlich wieder ein paar tolle Schnäppchen machen: Schuhe von Levis, eine Kerze von Yankee Candle, ein Top von Pull & Bear, Socken von Calvin Klein.
Worüber ich gestaunt habe: Die Reaktionen auf das Bachelor Finale waren letztendlich doch besser, als ich es erwartet hatte. (Ich habe die finale Folge bereits letzte Woche über TV Now geschaut und die Reaktionen in den sozialen Netzwerken mit Spannung erwartet.)
Was ich gekauft habe: Lebensmittel, zwei Pullover von Superdry, eine Kastenform zum Backen, Calvin Klein Sneaker Socken, Schuhe von Levis, ein Top von Pull & Bear, eine Kerze von Yankee Candle, Hafermilch
Was ich geklickt habe: www.youtube.com, www.netdoktor.at/krankheit/reizblase, www.bundestag.de/mediathek, www.arvelle.de
Was ich nächste Woche geplant habe: Ich bin Dienstag mit meiner ehemaligen Kollegin zum Mittagessen verabredet und freue mich sehr darauf. Hoffentlich klappt alles. Wir mussten unsere Verabredung bereits öfters verschieben....
Was ich mir für nächste Woche wünsche: Der Montag soll bitte bitte einfach so laufen, wie geplant. Der Rest ist mir (zum jetzigen Zeitpunkt) egal, haha.


Alles Liebe für Euch, Mareike ♡

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Kommentare:

  1. Liebe Mareike,
    meine Woche verlief ganz ähnlich oder sagen wir, mein Samstag verlief genauso. Ich habe übrigens auch den ganzen Tag rumgelegen und "love is blind" geschaut. Zwischendurch habe ich geschlafen. Irgendwie war der Wurm drin, dabei hatte ich mir auch etwas Tolles vorgenommen aber der Körper holt sich eben das, was er braucht. Gestern habe ich es auch ruhig angehen lassen aber dennoch war ich wieder etwas aktiver. Aber ich merke, dass ich das gebraucht habe. Denn heute geht es mir wieder richtig gut. :)

    Alles Liebe für dich. <3

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    1. Danke für dein liebes Kommentar! :) Gerade an schlechten Tagen sollte man sich das nehmen, wonach Geist und Körper schreien: Ruhe und Erholung.

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