Kosmetik Minimalismus: meine Tipps und Tricks

Über die Osterfeiertage habe ich mich mal wieder einem wichtigen Projekt gewidmet: Minimalismus. Oder auch "aussortieren" und "ausmisten" genannt. Ich habe euch auf Snapchat mitgenommen und neben meinem Kleiderschrank auch meine Kosmetik hinterfragt. Brauche ich das alles wirklich? Nutze ich es? Oder kann es weg? Innerhalb weniger Tage habe ich es geschafft, mich von all dem Ballast zu befreien - und meinen Bestand auf das Wichtigste zu beschränken.


Minimalismus: Wieso? Wehalb? Warum?

Ich muss zugeben, dass ich grundsätzlich niemals ein großer Fan von Minimalismus war. Zum Einen liebte ich die Auswahl. Zum Anderen gab es wohl immer Gründe dieses oder jenes Produkt zu kaufen. Warum also sollte ich es plötzlich aussortieren? Kurz gesagt: Minimalismus war einfach nur ein Trend. Davon abgesehen, dass jedes Produkt sein Geld gekostet hat. Das eine mehr, das andere weniger. Ich sah überhaupt keinen Sinn darin, den Nutzen meiner Kosmetikprodukte zu hinterfragen. Warum es mich nun doch vollkommen gepackt hat? Ich hatte einfach keinen Überblick mehr. Punkt. Es hat mich wahnsinnig gemacht! So wahnsinnig, dass ich meine ganze Sammlung auf den Kopf stellte und vor allem in Frage stellte. Ich habe mich zuvor nicht großartig zum Thema Minimalismus belesen oder mir Gedanken gemacht. Das Thema ist meiner Meinung nach viel zu hochgegriffen. "Ausmisten" oder "aussortieren" klingt wesentlich besser, oder? Und wichtig ist, dass ihr euch wirklich wirklich darauf einlassen wollt. Seid offen und ehrlich euch selbst gegenüber, wenn ich euch fragt, ob ihr das Shirt nächstes Jahr noch tragen werdet oder ihr den teuren MAC Lippenstift tatsächlich noch so gut findet, wie ihr es euch versucht einzureden.


nach diesen Kriterien habe ich Kosmetik aussortiert:


  • Haltbarkeit

Vorrangig kommt es nicht darauf an, wie sehr wir ein Produkt lieben oder wie oft wir es verwenden. Es kommt in erster Linie darauf an, ob ein Produkt noch haltbar ist. Wird ein Produkt über die Haltbarkeit hinaus verwendet, kann es zu Unreinheiten im Gesicht kommen. Die Haltbarkeit von Kosmetikprodukten kann sehr stark variieren. Die Angabe erfolgt in Monaten ("6M" oder "12M" etc.) und ist meist auf der Verpackungsrückseite zu finden. Bitte beachtet auch, dass bei Naturkosmetik die Haltbarkeit aufgrund fehlender Konservierungsstoffe meist geringer ist. Wichtig für die Haltbarkeit ist vor allem die Raumtemperatur. Zudem sollten Kosmetikprodukte keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.


  • Zustand/Aussehen

Ein Produkt kann noch so lange haltbar sein und trotzdem elendig unhygienisch aussehen. Es ist wichtig, dass eure Produkte gut verschlossen sind und niemals lange offen stehen. Kosmetik sollte immer mit sauberen Händen verwendet werden. Ansonsten eigenen sich natürlich Pinsel und andere Tools ideal zum Entnehmen und Auftragen. Es sollte genau darauf geachtet werden, wie sich der Zustand eines Produkts seit der letzten Verwendung verändert hat. Sieht es nicht mehr gut aus? Kann man auch nichts mehr retten? Dann weg damit!


  • Verwendung und Nutzen

Wie oft habe ich das Produkt in den letzten Wochen und Monaten verwendet? Würde ich es vermissen, wenn es plötzlich fehlt? Ich muss zugeben, dass es mir anfangs sehr schwer gefallen ist, ehrliche Antworten zu geben. Es gibt ja immer wieder Produkte bei denen man denkt, dass man sie früher oder später wieder verwenden wird. Es dauert nur eben seine Zeit... Jaja. Schluss mit den Ausreden. Man sollte sich viel mehr fragen, ob man das Produkt nicht längst durch ein anderes (vielleicht sogar besseres) Produkt ersetzen konnte. Wenn dies der Fall ist, nicht lange zögern. Man schafft ja doch nur Ballast, wenn man sich nicht trennen kann.  


  • Farbe

Es kommt nicht selten vor, dass ich ein Kosmetikprodukt kaufe, bei dem ich mich im Nachhinein frage, was in mich gefahren ist. Ein Foundation, die zu hell/zu dunkel ist. Ein Blush, der nicht meinem Hautton entspricht. Ein Lippenstift, der mir nicht steht. Ein Fehlkauf ist schnell getätigt, wenn auch nicht beabsichtigt. Es wird Zeit, sich von diesem Produkt zu trennen. Oft ist es auch einfach der eigene Geschmack, der sich im Laufe der Zeit stark verändert, vielleicht sogar weiterentwickelt hat. Rosatöne gefallen dir nicht mehr? Weg damit! Das Produkt würde nur unnötig Platz einnehmen. Und jemand anderes freut sich umso mehr darüber. 

  • Quantität

50 Blushes? 20 Foundations? 70 Lippenstifte? Puuuh, da lässt sich doch bestimmt was machen oder? Ich habe es immer toll gefunden eine Auswahl zu haben. Aber irgendwann ist die Auswahl so groß, dass es überhaupt schwer fällt eine Wahl zu treffen. Also wählt man den einfachen Weg und greift zu Produkten, die man immer verwendet. Es kommt also nicht darauf an, wie viel man besitzt, sondern darauf, dass man die Produkte verwendet. Das Geld ist in meinen Augen nämlich dann unsinnig ausgegeben, wenn das Produkt nur rumliegt. Es lohnt sich also mal genau zu schauen, wie viel Produkt man von einer Sorte wirklich braucht. Ausreden gelten nicht.

Fazit
Ja, wahrscheinlich habe ich immer noch mehr Kosmetik als meine Freundinnen. Und dennoch fällt stark auf, wie sehr ich meine Kosmetik reduzieren konnte. Auf meinem Schminktisch habe ich plötzlich mehr Platz. Meine Schublade ist aufgeräumter und übersichtlicher. Außerdem fühle ich mich sehr viel besser und befreiter und das Schminken bereitet mir auch mehr Freude. "Totgeglaubte" Produkte sind zum Leben erwacht. Und ich? Ich bin einfach glücklich.



was mit den aussortierten Produkten passiert:


  • zweckentfremden

Lidschatten lassen sich je nach Farbe und Finish als Highlighter oder Blush verwenden, Lippenstift funktioniert auch super als Cremeblush und ein Kajalstift wird im Nu zu einem Lipliner. Nur weil euch ein Produkt nicht mehr zu 100% zusagt, muss es nicht sofort weggegeben werden.

  • sammeln

Das Fach, in dem ich all meine aussortierte Kosmetik (über dessen Verbleib ich mir unsicher bin) aufbewahre, nenne ich liebevoll "Kosmetik-Auffangstation". Ist ein Produkt erst einmal aus unserem Blickwinkel verschwunden, vermissen wir es vielleicht doch plötzlich. So lasse ich mir alle Türen offen. Wenn ich merke, dass mir ein Produkt doch ungemein fehlt, kann ich es mir immer noch zurückholen. Sobald die Schublade jedoch voll ist, zögere ich nicht lange und treffe eine endgültige Entscheidung. Alles andere würde im Umkehrschluss wohl Maximalismus bedeuten... ;)


  • entsorgen

Abgelaufene und alte Kosmetik, die sich in keinem guten Zustand befindet, landet schnurstracks ohne großes Grübeln im Müll. Und das, während ich noch am Aussortieren bin. Es ist unzumutbar und verantwortungslos, ein Produkt, das man selbst nicht mehr verwenden würde, einfach in andere Hände zu geben. Ihr wollt doch schließlich auch, dass die Produkte, die ihr von anderen Mädels bekommt, sauber und hygienisch sind, stimmts?


  • weitergeben

Beim Aussortieren sind mir oftmals Produkte in die Hände gefallen, die ich sofort mit Freundinnen in Verbindung gebracht habe. Ich habe anschließend alles in einer Tüte gesammelt und diese immer mal wieder an ein paar meiner Mädels weitergegeben. Wie eine kleine Wundertüte quasi, aus der sie sich bedienen können. So weiß ich, dass meine Kosmetik in guten Händen ist und die Freude meiner Mädels bestärkt mich in dem Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.


  • für den guten Zweck

Wieder andere Kosmetikprodukte sammel ich für Mädchen und Frauen, denen das nötige Kleingeld für dekorative Kosmetik fehlt. Es lebt eben nicht jeder ein Leben im Überfluss und wir alle können etwas Gutes leisten. Das ging zwar schon einmal mächtig in die Hose, den Glauben an das Gute im Menschen möchte ich aber nicht verlieren.


  • verkaufen

Und alles andere, was unter'm Strich übrig bleibt, wird als "Blogger Beauty Paket" bei Ebay verkauft bzw. versteigert. Ihr glaubt ja gar nicht, wie gut man sein Taschengeld damit aufstocken kann. Uns Bloggern bleibt natürlich auch die Möglichkeit eines Blogsales, wobei ich davon noch nicht vollständig überzeugt bin. Es ist ungemein wichtig, ganz egal für welchen Weg ihr euch entscheidet, dass eure aussortierte Kosmetik gereinigt weitergegeben wird.


Übrigens miste ich in unregelmäßigen Abständen häufiger aus. Mit dem Unterschied, dass es plötzlich "Minimalismus" heißt und über Nacht zu einem richtigen Trend geworden ist. Meinem Kleiderschrank widme ich mich mindestens zweimal im Jahr. Meistens im Frühling und im Herbst. Meine Kosmetiksammlung miste ich häufiger aus: mindestens dreimal im Jahr. Das hilft mir dabei einen Überblick über meinen Bestand zu haben und mich auf Dauer nicht vollzumüllen. Ich besitze mit Sicherheit immer noch von allem zu viel. Denken wir doch nur mal an die Maslowsche Bedürfnispyramide... Solange ich jedoch nicht das Gefühl habe, ich würde im Konsum ersticken, ist das ok. Wir müssen uns nur mehr darüber bewusst werden, was wir brauchen und was wir wollen. Das sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Dinge. Und vor allem: "minimalisert" nicht, weil es plötzlich alle tun, sondern weil ihr euch bewusst seid, dass ihr von allem irgendwie ein bisschen zu viel habt. In diesem Sinne: macht das Beste draus' ! 😊

Alles Liebe, Mareike ♡

CONVERSATION

15 Meinungen:

  1. Ich habe aufgrund deiner radikalen Aktion auch meine Sammlung durchforstet und ausgemistet. Ganze 3 Schachteln unbenützte Kosmetik habe ich weggegeben und ist auch mittlerweile verkauft.
    Eine weitere Schachtel waren gebrauchte Produkte die ich alle desinfiziert habe. Gebraucht heißt aber nicht unbedingt nicht mehr zu verweden, denn so manches Blush oder manchen Lippesntift habe ich vielleicht 5 mal verwendet. Aus dieser Schachtel dürfen sich sämtliche Leute Produkte nehme und Freude daran haben.
    Ich bin nun eine sehr große Last losgeworden und ich bin sehr froh mich aufgerafft zu haben diesen Schritt zu machen. Ich sollte mindestens einmal im Jahr solch ein radikales Ausmisten starten.
    Meinen Kleiderschrank miste ich sehr regelmäßig aus. Eigentlich nach jeder Shoppingtour. Die Kleidung die ich nicht mehr anziehe und trotzdem noch einwandfrei ist überlasse ich Mädchenflohmarkt.de zum Verkauf.

    Ausmisten ist so befreiend.

    xoxo Bibi F.ashionable

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    1. Oh, es freut mich wirklich sehr, dass ich euch motivieren konnte! Damit habe ich nicht gerechnet :))

      Ich bin derselben Meinung wie du! Nur weil Kosmetik bereits gebraucht ist, heißt es nicht, dass man sie sofort wegwerfen muss. Es gibt so viele andere Menschen, die sich darüber freuen :)

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  2. Bei der Haltbarkeit muss man sehr nach Produktgruppe differenzieren - Mascara und manche Cremes (und Creme-Produkte ohne Konservierungsstoffe) sollte man tatsächlich nicht zu lange aufbewahren, auch wenn sie noch gut erscheinen. Puder-Produkte sind allerdings quasi unbegrenzt haltbar, da wäre es sinnlose Verschwendung, diese nach dem angegebenen Haltbarkeitsdatum wegzuwerfen - da ist die Haltbarkeitsangabe eine reine rechtliche Absicherung des Herstellers.
    Bei Creme-Produkten mit Konservierungsstoffen würde ich immer nach den Sinnen gehen: Riecht das Produkt noch gut, sieht es noch gut aus, sind Konsistenz und Farbe unverändert, würde ich es ohne Bedenken noch verwenden und auch weitergeben.

    Beim Begriff "Minimalismus" ist es tatsächlich zwiegespalten - einerseits ist Minimalismus im Wortsinn eine Lebensart, die im Trend ist und einige Menschen verfolgen, andererseits wird der Begriff häufig synonym für "Ausmisten" verwendet, was eigentlich falsch ist, aber der Begriff klingt halt hübscher und weniger altbacken ... so ist der Lauf der Dinge (und der Sprache). Dennoch - sich von Ballast zu befreien, ob nur etwas Ausmisten oder wirklich die Hinwendung zum Minimalismus (was kaum ein Blogger in einer Konsum-Sparte wie Beauty oder auch DIY machen wird), ist eine gute Sache. Vor allem, wenn es nicht zum "Ausmisten, um dann umso eifriger nachzukaufen" wird, sondern auch bewusster konsumiert wird (was ja weitaus schwieriger ist als auszumisten - ich selbst kämpfe noch damit, keine Dinge mehr zu kaufen, wo ich im Nachhinein denke "War das jetzt wirklich notwendig?"

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    1. Das sehe ich ganz genau so mit der Haltbarkeit =)

      Aber regelmäßiges Aussortieren finde ich auch ungemein befreiend und ich müsste da noch viel mehr machen, aber mir fehlt einfach manchmal die Motivation. Ich habe jetzt schon einige große Nagellackpackete gemacht (mit je ca 60 Lacken) und da stehen immer noch so viele...lackieren tu ich aber nur noch mega selten. Also da will ich demnächst unbedingt weiter machen =) es ist echt befreiend!

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    2. Nach Produktgruppe sollte man definitiv differenzieren! Wie ich eben sagte: die Haltbarkeit variiert sehr stark. Schon allein, weil die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe arg unterschiedlich ist und Produkte mit einem höheren Wasseranteil schneller schlecht werden :)

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  3. Klasse, ich habe über Ostern auch erst wieder ausgemistet, allerdings meine Kleidungsstücke. Das mache ich auch meist zwei Mal im Jahr, während ich Kosmetik - so wie du - unregelmäßig aber mehrfach im Jahr aussortiere. So viele Produkte braucht man nämlich tatsächlich nicht. :D Dabei verschenke ich auch oft ganz viel oder gebe an Menschen, die sich solche Sachen eben nicht unbedingt leisten können. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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    1. Ja, Kleidungsstücke habe ich auch ausgemistet. Ganze zwei große Säcke bin ich losgeworden. :)

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  4. Als Blogger sammelt sich so einiges an!
    Meine Lippenstifte Box geht gar nicht mehr zu, doch das verkaufen stelle ich mir schwierig vor...wer will schonmal getragen lippenstift verwenden?
    Liebst, Colli
    vom beautyblog tobeyoutiful

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    1. Lippenstifte lassen sich super verkaufen! Vor allem dann, wenn sie limitiert waren :) Ich schneide den oberen, benutzten Teil des Lippenstiftes säuberlich mit einem Messer ab :) Das klappt gut :)

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  5. Vor einigen Monaten erst habe ich auch ausgemistet und rigoros weggeschmissen. Was sich über die Jahre alles angesammelt hat, ist schon erschreckend. :D Vor allem wenn man sich erst nach einem Jahr überhaupt erst wieder daran erinnert. Ausmisten tut zwischendurch einfach mal gut und dein gutes Gefühl danach habe ich auch immer.

    -xx, Carina
    www.redsunbluesky.blogspot.de

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    1. Danke für dein Kommentar Carina :)

      Dadurch, dass ich wirklich bemüht bin, regelmäßig auszumisten, ist der Schreck weniger groß. Aber es kommt eigentlich immer vor, dass ich ein Produkt entdecke, dass ich fast schon als vermisst gemeldet hätte. Da ist die Überraschung dann sehr groß :)

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  6. Sehr motivierender Post! Ich kann bei Kosmetik zwar nicht mit sprechen, aber mein Kleiderschrank mache ich mehrmals im jahr. Bei uns gibt es einen "Eine-Welt-Laden" die sammeln eine Woche lang Klmaotten und Schuhe (natürlich nicht kaputte) und verkaufen die dann für 1€ an etwas ärmere Menschen.
    Deshalb mach ich das minum 4 mal auch wenn ich etwas schockiert immer bin wenig dann aus einem knallvollen Schrank übrig bleibt!
    Ich habe auch einen extra Stapel mit Klamotten mit " wenn ich die im nächsten Jahr nicht anziehe kommen die weg". Das rate ich auch jedem eigentlich ..
    Liebe Grüße,
    Laura

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  7. Ich kaufe schon lange keine Kosmetika mehr, die ich bereits besitze. Also quasi immer eine mascara, aufbrauchen, dann eine neue :) seit ich das so mache ist irre viel leer gegangen und man.verschwendet weniger.

    Alles Liebe www.stilundleben.blogspot.de

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  8. Ich sortiere auch öfter aus, als Minimalismus würde ich persönlich das jedoch nicht bezeichnen, dafür ist es dann doch einfach noch viel zu viel, was ja auch nicht schlimm ist. Schöner Post, hat unheimlich viel Spaß gemacht, dir dabei auf Snapchat zuzusehen und hat mich selbst auch dazu motiviert. :)

    Liebe Grüße,
    Rica von Ivory Beauty

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  9. Befasse mich seit einem Jahr mehr oder weniger heimlich auch mit diesem Thema und werde bald darüber bloggen. Minimalismus leben als Beauty Bloggerin...

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