Monatsrückblick März 2026

12.04.2026

Ich weiß, ich weiß... dieser Monatsrückblick kommt fast zwei Wochen zu spät. Erst hat mich Ostern ein wenig aus dem Rhythmus gebracht und dann gab es einen privaten Notfall, der meine Aufmerksamkeit und Energie an anderer Stelle gebraucht hat. Jetzt bin ich aber zurück und hoffe sehr, dass euch dieser Rückblick trotzdem interessiert und gefällt. Zwischen vielen intensiven Wochen im Alltag, kleinen emotionalen Tiefs und dem Bedürfnis nach Rückzug haben sich immer wieder besondere Momente ihren Weg gebahnt. Konzerte, Treffen mit Freunden, kleine Auszeiten und entspannte Serienabende auf dem Sofa haben meinen März geprägt.


Zwischen Fläming-Skate und Frühstückstisch
Ich bin mit einer Radtour in den März gestartet. Das Wetter wurde endlich dauerhaft besser und mit Blick aus dem Fenster fiel es mir schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Nach längerer Zeit haben wir uns im Freundeskreis zum Frühstück getroffen und dafür in einem Lokal in der Nähe verabredet. Ganz spontan habe ich entschieden, mit dem Fahrrad zu fahren. Die Strecke war mit 16 Kilometern pro Richtung gut machbar. Meine Route führte mich über die Fläming-Skate. Ich bin durch Kolzenburg, Neuhof und Werder gefahren, bis ich mein Ziel erreicht hatte. Es war wunderschön. Ein kleiner Nachteil war, dass ich verschwitzt in meinen Radklamotten am Tisch saß. But it is, what it is. Wer A sagt, muss auch B sagen. (Haha, wie viele Sprichwörter passen eigentlich in einen Text?) Nein, im Ernst. Das war es mir einfach wert. Das Frühstück war insgesamt ganz okay. Ich glaube, das hätten wir auch gut bei jemandem zu Hause hinbekommen. Ich will gar nicht meckern, sondern einfach ehrlich sein dürfen. Am wichtigsten war sowieso die gemeinsame Zeit. Auch wenn wir krankheitsbedingt nicht ganz vollständig waren, war es wieder richtig schön. Zurück zu Hause bin ich direkt auf das Sofa gefallen. Ich war ziemlich erschöpft, aber auch richtig happy.

Lenny Kravitz Tickets: This time it’s happening
Ein persönliches Highlight im März war für mich, dass wir uns Tickets für das Berlin Konzert von Lenny Kravitz gekauft haben. Auf den ersten Blick klingt das vielleicht unspektakulär. Für mich steckt jedoch viel mehr dahinter. Wir hatten nämlich schon einmal Konzerttickets. Damals mussten wir sie allerdings wieder verkaufen, was bei mir für ziemlich viel Frust und auch Traurigkeit gesorgt hat. Umso mehr freue ich mich jetzt, dass es endlich klappt. Ich bin gespannt auf Klassiker wie „Are You Gonna Go My Way“ oder „Fly Away“. Vor allem aber hoffe ich auf einen Abend mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Und ganz ehrlich: Lenny Kravitz gehört zu den Künstlern, die ich unbedingt einmal live sehen wollte. Wir haben übrigens eine ganze Weile überlegt, ob wir Steh- oder Sitzplätze nehmen. Am Ende bin ich sehr froh, dass es Sitzplätze geworden sind. Mein über 30-jähriges Ich ist nämlich ein bisschen bequem geworden, haha.

Madeline Juno live: Ein ganz besonderer Frauentag
Anfang März begann für mich ein eher ungeplanter, aber letztlich sehr schöner Konzertmarathon. Wie heißt es so schön? Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. So ergab es sich, dass das Konzert von Madeline Juno in Ludwigsfelde genau auf den Frauentag fiel. Eine wunderbare Gelegenheit für meine Freundin und mich, diesen Tag gemeinsam zu verbringen.

Der Frauentag hat für uns inzwischen eine kleine Tradition: Wir verbringen ihn jedes Jahr bewusst zusammen, meist bei einem gemeinsamen Abendessen und entspannten Gesprächen. An diesem Abend starteten wir in einem asiatischen Restaurant, wo ich einen leckeren Glasnudelsalat mit Rinderfilet gegessen habe. Gut gesättigt und in bester Stimmung machten wir uns anschließend auf den Weg zum Konzert. Dort erwartete uns ein rundum gelungener Abend, der meine Erwartungen sogar übertroffen hat. Trotz der teilweise sehr emotionalen und nachdenklichen Texte der Songs fühlte ich mich danach erstaunlich leicht und beinahe beflügelt. Madeline Juno hat eine beeindruckende Stimme, die mich noch lange nach dem Konzert begleitet hat. Alles in allem bin ich sehr froh, dass wir dieses Konzert besucht haben. Es war ein besonderer Abend, der uns beiden sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Große Erwartungen, gemischte Gefühle: Für immer ein Teil von dir
Ich habe lange auf diese Verfilmung hingefiebert und im März war es dann endlich soweit. Colleen Hoovers „Für immer ein Teil von dir“ lief bei uns im Kino. Ich hatte mich mit zwei Freundinnen zur Ladies Preview verabredet und war sehr gespannt. Habt ihr das Buch gelesen?

Im Mittelpunkt steht Kenna, die nach ihrer Haftstrafe in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Ihr größtes Ziel ist es, endlich Kontakt zu ihrer Tochter Diem aufzunehmen, die sie während ihrer Inhaftierung zur Welt gebracht hat. Doch dieser Neuanfang gestaltet sich alles andere als einfach: Diem lebt inzwischen bei den Eltern von Kennas verstorbenem Partner, zu denen sie schon zuvor ein angespanntes Verhältnis hatte. Dort gilt Kenna vor allem als die Frau, die für den Tod ihres Sohnes verantwortlich ist. Erschwert wird die Situation zusätzlich durch Ledger, den charmanten Barbesitzer, der eng mit der Familie verbunden ist, eine wichtige Rolle im Leben von Diem spielt und so zwischen alle Fronten gerät. Kennas ohnehin fragiler Versuch, ihre Tochter zurück in ihr Leben zu holen, wird dadurch immer stärker auf die Probe gestellt.

Im Buch wurde die Geschichte durch wechselnde Ich-Perspektiven erzählt, was der Verfilmung leider fehlte und ihr spürbar Tiefe genommen hat. Auch die Dialoge wirkten stellenweise recht flach und die Liebesgeschichte zwischen Kenna und Ledger konnte mich emotional nicht wirklich erreichen. Am Ende wirkte der Konflikt etwas zu glatt und schnell aufgelöst. Es ist bereits die dritte Colleen-Hoover-Verfilmung, die ich gesehen habe und mein Fazit bleibt ähnlich: Die Bücher sind intensiver, vielschichtiger und emotional stärker. Trotzdem hat mich der Film insgesamt gut unterhalten.

Unser Zuhause ist komplett ♥ 
Nach über vier Monaten Wartezeit wurden unsere Stühle geliefert. Könnt ihr das glauben? Ehrlich gesagt hatten sie bis dahin schon für so viel Frust und Ärger gesorgt, dass ich fast ein bisschen Angst hatte, sie könnten mir am Ende gar nicht mehr gefallen. Zum Glück völlig unbegründet. Mein Freund hat sie direkt nach der Lieferung aufgebaut und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Anfangs war es fast ungewohnt, unseren Esstisch mit Stühlen zu sehen, aber sie fügen sich perfekt ein: zum Tisch, zum Teppich und zur restlichen Einrichtung. Sie sind bequem, ein echter Hingucker und erfüllen genau das, was wir uns gewünscht haben. Ich bin ehrlich gesagt einfach nur erleichtert, dieses Kapitel endlich abschließen zu können und jetzt auch ganz entspannt Besuch empfangen zu können.

Auch sonst hat sich wieder einiges in der Wohnung getan. An einem Freitagnachmittag sind wir ganz spontan zu IKEA gefahren und haben Vorhänge sowie Gardinenstangen gekauft. Schon am darauffolgenden Dienstag war alles fertig. Die Vorhänge wurden gekürzt und direkt angebracht. Jetzt haben wir im Ankleidezimmer, Schlafzimmer und Wohnzimmer Gardinen, zusätzlich im Wohn- und Schlafzimmer auch Vorhänge für Sichtschutz und Verdunkelung. Besonders verliebt bin ich in unser Wohnzimmer mit den dunkelgrünen Vorhängen. Das Gesamtbild wirkt stimmig und richtig schön edel.

Jetzt fühlt es sich endlich so an, als könnten wir komplett ankommen. Alles ist eingerichtet. Für den Balkon haben wir inzwischen auch einen kleinen Tisch mit passenden Stühlen. Ein kleines DIY-Projekt habe ich im April noch umgesetzt, aber dazu erzähle ich dann im nächsten Monatsrückblick mehr ◡̈ 

Sarah Connor: Zurück in die Soundtracks meiner Kindheit
Für mein zweites Konzert im März hat es mich nach Berlin gezogen. Eine Freundin und ich haben uns nach langer Zeit endlich wieder gesehen und uns einen richtig schönen, ausgelassenen Mädelsnachmittag gegönnt. Wir haben gequatscht, uns gegenseitig auf den neuesten Stand gebracht, lecker gegessen und einfach ungestört Zeit miteinander verbracht. Irgendwie bekommt „Quality Time“ in Freundschaften ab 30 nochmal eine ganz neue, tiefere Bedeutung.

Der Abend begann ganz entspannt im Alex: Drinks, Wraps, Pommes. Genau die richtige Grundlage. Danach ging es für uns weiter zur Uber Arena. Wir haben die Arena-Tour von Sarah Connor besucht. Dabei hatte ich eine kleine, fast schon überraschende Erkenntnis: Viele verbinden Sarah Connor heute vor allem mit ihren deutschen Songs. Für mich hingegen wird sie immer auch die Künstlerin meiner Kindheit bleiben. Bounce, Let’s Get Back to Bed – Boy!, Just One Last Dance, Living to Love You – absolute Banger, die mich geprägt und lange begleitet haben. Fast ein bisschen schade, dass viele Jüngere diese Ära gar nicht kennen. Das Konzert selbst war großartig. Die Stimmung, ihre Stimme, die Musik, ihre Outfits, das gemeinsame Erleben. Ich habe jeden Moment aufgesogen. Ein besonderes Highlight: Ihre Familie saß im Block direkt hinter uns. Wir waren also mittendrin statt nur dabei. Als ich schließlich wieder zu Hause war, war ich ziemlich erschöpft, aber vor allem glücklich, erfüllt und unglaublich dankbar für diesen rundum schönen Tag. Und für unsere Freundschaft! ♥ 

Clueso als perfekter Konzert-Abschluss
Mein Konzertmarathon fand am 21.03. mit Clueso seinen krönenden Abschluss. Und ehrlich gesagt kam dieses Ende genau zur richtigen Zeit. Die Wochen zuvor waren arbeitsintensiv, kräftezehrend und auch privat nicht ganz ohne. Vieles hat an meinen Nerven gezogen. Die Wochenenden waren eher durchgetaktet als erholsam. Ich war unglaublich dankbar für die ganzen schönen Erlebnisse und die Abwechslung, aber ein kleiner Teil von mir hätte sich auch gern unter der Bettdecke verkrochen und kurz auf Pause gedrückt.

Clueso live zu erleben, war für mich aber noch einmal ein echtes Highlight. „Keinen Zentimeter“ – mal ehrlich, wer kennt diesen Song bitte nicht? Für mich ist es einer dieser Tracks, die sofort etwas auslösen. Aber nicht nur musikalisch hat er mich überzeugt. Clueso ist auch als Mensch unglaublich einnehmend. Seine lockere Art, sein Humor, diese ganz natürliche Bühnenpräsenz, wow! Ich war wirklich von Anfang bis Ende gefesselt. Spätestens seit seinem Auftritt beim VOX Tauschkonzert 2022 hat er mich komplett abgeholt. Das Konzert in der Uber Arena im Rahmen seiner Deja-Vu Tour war eine perfekte Mischung aus neuen Songs und den Klassikern, die ich richtig gerne höre. Diese Balance hat den Abend für mich unglaublich rund gemacht. Die Arena war restlos ausverkauft, die Stimmung entsprechend elektrisierend, fast schon magisch. Ein würdiger Abschluss für einen intensiven, aufregenden und gleichzeitig herausfordernden Konzertmarathon.

Netflixempfehlungen: Emily in Paris und Blue Therapy
Das Lesen ist im März bei mir leider viel zu kurz gekommen. Ich war oft müde und ziemlich ausgelaugt. Stattdessen habe ich mir einige entspannte Stunden vor dem Fernseher gegönnt. Ohne viel nachzudenken, einfach ein bisschen berieseln lassen. Zwei Serien auf Netflix hatten es mir dabei besonders angetan: Emily in Paris und Blue Therapy.

Emily in Paris kannte ich tatsächlich schon. Anfangs konnte mich die Serie nicht komplett fesseln. Die vierte und fünfte Staffel haben mich dann aber gepackt und ich war plötzlich richtig im Serienfieber. Inzwischen bin ich auf dem aktuellen Stand und kann es kaum erwarten, die nächste Staffel zu schauen. Was die Serie für mich so besonders macht? Sie ist eine perfekte Feel-Good-Serie. Mit Mode habe ich eigentlich gar nicht so viel am Hut. Trotzdem liebe ich die Kulisse in Paris. Der Hang zum Klischee kann bestimmt nervig sein, aber ich finde genau das herrlich witzig und unterhaltsam.

Blue Therapy habe ich dagegen ganz anders wahrgenommen. Die Serie wirkte auf mich oft ziemlich dramatisch und auch etwas oberflächlich. Und trotzdem haben mich die Paare mit ihren Problemen neugierig gemacht. Es war ein bisschen wie ein Autounfall: ich konnte nicht wegschauen. Manchmal habe ich echt nur noch mit offenem Mund dagesessen und meine Augen wurden immer größer. Die Therapeutin war mir stellenweise etwas zu diplomatisch. Trotzdem hat genau das die Dynamik zwischen den Paaren noch spannender gemacht. Mit meiner Lieblingsserie "Die Paartherapie" mit Eric Hegmann kann Blue Therapy aber (natürlich!) nicht mithalten.

Doku Empfehlung: Wie die Liebe geht - 4 Paare. 8 Jahre
Und hier kommt auch schon direkt die nächste Empfehlung! (Ich habe es ja gesagt: Im März habe ich mir einige herrlich entspannte Stunden auf dem Sofa vor dem Fernseher gegönnt, haha.)

Ganz zufällig bin ich in der ARD Mediathek auf die Doku „Wie die Liebe geht – 4 Paare. 8 Jahre“ gestoßen. Und was soll ich sagen? Sie hat mich viel mehr gepackt, als ich anfangs erwartet hätte. Die Doku begleitet vier unterschiedliche Paare über einen Zeitraum von acht Jahren und zeigt auf eine unglaublich ehrliche und ungeschönte Weise, wie sich ihre Beziehungen im Laufe der Zeit entwickeln. Was diese Doku für mich so besonders macht, ist die Authentizität. Man sieht Liebe in all ihren Facetten: die schönen, leichten Momente voller Glück und Nähe, aber eben auch Zweifel, Konflikte, Veränderungen und Neuanfänge. Schnell wird klar, dass Liebe nichts Statisches ist. Sie wächst, sie verändert sich, sie wird herausgefordert. Und manchmal entwickelt sie sich eben anders, als man es sich am Anfang erhofft oder vorgestellt hat. Das Schicksal von Benni und Nici hat mich dabei besonders berührt und auch ein Stück weit mitgenommen. Gleichzeitig habe ich die Entwicklungen in der Beziehung von Sarah und Patty mit großer Neugier verfolgt. Aber am Ende ist es eigentlich egal, welches der Paare man betrachtet. Jede einzelne Geschichte hat etwas in mir ausgelöst und mich noch lange nachdenken lassen. Die Doku ist unglaublich feinfühlig umgesetzt, dabei intensiv und emotional. Sie rüttelt auf, macht nachdenklich und trifft ganz unterschiedliche emotionale Nuancen. Ich bin dankbar, dass ich diese Doku entdeckt habe, weil sie mir noch einmal vor Augen geführt hat, wie vielschichtig Beziehungen sein können und dass es nicht die eine „richtige“ Art von Liebe gibt. Ich würde die Doku allen empfehlen, die sich für echte, ungeschönte Einblicke in Beziehungen interessieren.

Date Night mit Blick ins Universum: Der Astronaut
Gemeinsam mit meinem Freund habe ich im vergangenen Monat wieder einen kleinen Date-Abend genossen. Wir haben uns für einen gemütlichen Kinoabend entschieden und den Film „Der Astronaut“ geschaut. Es ist die  Verfilmung des Buchs Project Hail Mary von Andy Weir. Die Geschichte dreht sich um den Wissenschaftler Ryland Grace, der von einer UN-Taskforce ins All geschickt wird, weil die Sonne langsam stirbt. Seine Mission: herausfinden, was hinter einem mysteriösen Phänomen steckt, das die Energie der Sonne beeinflusst und die Erde bedroht. Doch schnell wird klar: Er ist dort nicht allein. Ich habe den Film insgesamt als eher ruhig wahrgenommen. Im Mittelpunkt stehen vor allem Themen wie Einsamkeit, Überforderung und die Suche nach sich selbst. Gleichzeitig überrascht der Film immer wieder mit humorvollen Momenten. Zudem ist er mit Ryan Gosling und Sandra Hüller hervorragend besetzt. Ein besonderes Highlight war für mich die Karaoke-Szene in einer Bar, in der Sandra Hüller den Song „Sign of the Times“ von Harry Styles singt.

Kaffeeduft und Herzensmenschen: Frühstück bei uns Zuhause
Zum Ende des Monats März haben wir bei uns zu Hause ein großes Frühstück für unsere Freunde ausgerichtet. Und was soll ich sagen? Es war richtig schön. Allein schon der Gedanke, dass unsere neuen Stühle endlich angekommen sind und wir jetzt genügend Platz für alle lieben Menschen haben, hat mich im Vorfeld total gefreut. Und tatsächlich hat sich das auch ausgezahlt. Es war rundum stimmig. Mittlerweile müsste auch jeder aus unserem Freundeskreis unsere Wohnung einmal gesehen haben.

Unsere gemeinsamen Frühstücke haben sich inzwischen zu einer kleinen Tradition entwickelt. Die Runden werden dabei teilweise immer größer und genau das macht es irgendwie noch besonderer. Es ist laut, lebendig, herzlich und voller Gespräche. Zwischen frischem Kaffee, gedecktem Tisch und all den kleinen Leckereien entstehen die schönsten Momente. Für mich sind diese Treffen jedes Mal mehr als „nur“ ein Frühstück. Es ist eine bewusste Auszeit vom Alltag, eine Gelegenheit, sich zu sehen, sich auszutauschen und einfach wieder gemeinsam Zeit zu verbringen.

Was sonst noch passiert ist....
In den letzten Wochen habe ich stark zwischen meinen Gefühlen geschwankt: Einerseits wollte ich mich am liebsten komplett zurückziehen, andererseits hatte ich den Wunsch, am Leben teilzunehmen. Oft fühlte ich mich ausgelaugt und hätte mich am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke versteckt. Ich gebe zu, dass ich für das Positive in dieser Zeit nicht besonders empfänglich war. Und doch stelle ich mit Blick auf meinen Monatsrückblick gerade fest, dass trotz all dieser Schwere so viel Schönes Platz hatte. So langsam bin ich aber auch wirklich urlaubsreif.

Was ich geschaut habe: Aktenzeichen xy, ARD-Doku Wie die Liebe geht - 4 Paare. 8 Jahre, Blue Therapy, Emily in Paris, Trash TV , Der Astronaut
Was ich gelesen habe: Ava liebt noch von Vera Zischke, Das Comeback von Ella Berman (Zum Lesemonat für März gehts hier!)
Was ich gehört habe: Aktenzeichen xy ungelöst Podcast, Beste Freundinnen Podcast
Was ich gegessen habe: grüne Äpfel, Glasnudelsalat, Sportness Proteinriegel, Nudeln mit Tomatensauce, Sushi, Wraps, Pommes, Käsekuchen, Bananen, dm Cocoa Shells
Was ich getrunken habe: Smoothie, Wasser, Tee, Kaffee, Apfelschorle, Paulaner Spezi Zero
Was ich gedacht habe: Hat das irgendwann auch mal ein Ende? 
Worüber ich gelacht habe: Ich gebe zu, dass mir im März eher selten zum Lachen zumute war... Wenn, dann waren es die kleinen Momente mit meinem Freund ♥ 
Worüber ich mich geärgert habe: Ich habe mir eine neue Fahrradklingel gekauft, die leider nicht ans Lenkrad gepasst hat. Dödööööööm.
Worüber ich mich gefreut habe: Dass unsere Stühle geliefert wurden und wir endlich Vorhänge haben - juhuu!
Worüber ich gestaunt habe: Wie schnell das Kürzen und Anbringen unserer Vorhänge geklappt hat. Wow!
Was ich gekauft habe: IKEA Knoppäng Bilderrahmen, Putzmittel und Drogerie Artikel, ein Ostergeschenk für meinen Neffen, Vorhangbänder (Nennt man das so?), Hourglass Concealer, Too Faced Bronzer Stick, Sephora Augenbrauengel, Gürtel
Was ich geklickt habe: Thalia, Douglas, Amazon 
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Ich möchte unbedingt "Der Teufel trägt Prada 2" im Kino gucken!
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Eine ruhige Osterpause - das wäre toll!

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal, Mareike ♥

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