Wie meine Blogbilder entstehen: Tipps und Tricks

15.03.2016
Ich werde mir heute endlich Zeit nehmen und einen Post zu meinen Blogbildern abtippen.
Ich habe euch auf Snapchat und Instagram nach euren Fragen zu meinen Bildern gefragt und möchte meine Antworten nachfolgend gerne näher in Textform erläutern. In den letzten Wochen habe ich immer mal wieder Komplimente für meine Blogbilder bekommen, was mich natürlich unheimlich freut, denn: es war ein langer Weg bis dahin! Bis ich die für mich perfekte Vorgehensweise gefunden habe, musste ich zuvor viele viele Fehler machen. Aber irgendwie ist genau das etwas am Bloggen, was ich so gerne mag. Man sieht, was man geschaffen hat, welche Fortschritte man macht und wie es besser nicht mehr sein sollte. Man kann sich kaum besser entwickeln. Und ich verspreche euch: meine Vorgehensweise ist wirklich nicht schwer. Im Gegenteil. Simpler geht es gar nicht. Kein Vergleich zu den Bloggern, die wohl Stunden mit der Bildbearbeitung via Photoshop beschäftigt sind oder ewig lange Kulissen aufstellen. Das Ergebnis kann sich dann vielleicht sehen lassen, aber die eigene "persönliche Note" geht dabei total verloren. Den Titel dieses Posts habe ich absichtlich "Wie meine Blogbilder entstehen" genannt, da es hier um meine Vorgehensweise geht und nicht darum, wie man es vielleicht optimaler Weise tun sollte.


Das wichtigste zuerst: meine Kamera und die Ausstattung
Es sind sicherlich zwei Jahre vergangen, bis ich mich endlich dazu entschlossen habe eine Spiegelreflexkamera zum Fotografieren meiner Blogbilder zu kaufen. Zuvor sind meine Bilder alle per Handy entstanden. Mein Rat ist sowieso immer: wenn ihr euch gerade einen Blog angelegt habt, wartet mit dem Kauf einer teuren Kamera. Vielleicht habt ihr euren Blog schon bald nicht mehr. Und überstürzte Käufe solcher technischen Geräte sind niemals gut. Meine Nikon D5100 habe ich mir im Sommer 2013 spontan im Urlaub an der Ostsee gekauft, als wir bei Media Markt waren. Puuuuh, ich bin bestimmt eine Stunde auf und ab gelaufen, bis ich dann schließlich beschlossen habe, die Kamera zu kaufen. Das war die bis jetzt beste Investition meines Lebens! Ein für mich ausschlaggebender Punkt beim Kauf war der schwenk- und drehbare Display. Die verschiedenen Effektmodi sind ebenfalls ganz nett, aber für mich nur eine kleine Spielerei, die ich bei meinen Blogbildern nicht nutze. Im Kaufpreis von damals ca. 395,00€ war das mitgelieferte 18-105 mm VR Objektiv enthalten.

Nikon über die D5100:

Die D5100 ist eine leistungsstarke digitale Spiegelreflexkamera, die Ihnen hilft, Ihre kreative Seite zu entdecken. Der schwenk- und drehbare Monitor ermöglicht beim Fotografieren und in Kombination mit der D-Movie-Funktion einzigartige Aufnahmen aus jedem Blickwinkel. Verschiedene Effektmodi stehen für das Fotografieren und das Filmen gleichermaßen zur Verfügung und verleihen Ihren Aufnahmen eine besondere Note.

Im November 2014, also etwa eineinhalb Jahre nach meinem Kauf der Kamera, habe ich mir dann ein neues Objektiv über Amazon zugelegt. Meine Wahl fiel damals auf das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv (58mm Filtergewinde), das meinen Ansprüchen bis Juli 2015 gerecht wurde. Im letzten Sommer habe ich mir dann nämlich das Nikon AF-S DX Micro-Nikkor 40mm 1:2,8G Objektiv zugelegt, welches ich aktuell nutze und mit dem ich sehr zufrieden bin. Das Objektiv erzielt nämlich einen schönen Bokeh-Effekt (Unschärfebereich) und bringt das Produkt selbst dadurch in einen schönen Fokus. Ich habe mir beide Objektive "blind" nach Recherchen und ohne fachliche Beratung gekauft. Hätte schief gehen können, ist es aber zum Glück nicht. Eine Beratung ist aber in jedem Fall nicht verkehrt. Wichtig ist immer, dass das Objektiv eurer Wahl mit eurer Kamera kompatibel ist.

An welchem Platz meine Bilder entstehen
Der Ort, an dem meine Blogbilder entstehen, wechselte in den letzten 3 Jahren leider viiiiiel zu oft: der kleine Tisch in meinem Zimmer, das weiße Kallax Regal von Ikea, das nicht immer saubere Fensterbrett, der alte Schreibtisch aus Birkenholz, und und und... Nicht alle Orte waren gewiss eine gute Wahl - ich geb's zu. Die meisten Aufnahmeorte waren einfach zu dunkel oder aber ich stand mit dem Rücken beim Fotografieren zum Licht. Seitdem ich meinen Ikea Malm Frisiertisch besitze, ist er nun Objekt meiner Begierde geworden. Nicht, weil die Glasplatte sich so schön spiegelt, nein. Viel mehr, weil der Tisch direkt an meinem Fenster steht und somit unglaublich viel Helligkeit zu bieten hat. Besser geht es fast gar nicht. Außerdem entstehen die Bilder somit direkt an der Quelle: inmitten meiner Kosmetikprodukte. Je nachdem wie viel Platz ich beim Fotografieren benötige, räume ich den Schminktisch frei. Lästig ist es ganz sicher, wenn auch nicht unbedingt aufwendig. Wenn ihr also noch nach dem perfekten Aufnahmeort für eure Bilder sucht, haltet einfach Ausschau nach dem hellsten Platz in eurem Zimmer bzw. in eurer Wohnung. Ich möchte vorsichtig behaupten, dass das schon die halbe Miete beim Fotografieren ist. Und Abraten möchte ich von viel zu bunten oder dunklen Untergründen. Farbneutrale Untergründe sind nie eine schlechte Wahl. Denkt doch nur mal euer weißes Basicshirt, auf dem sich euer Halstuch, Schal oder eure Kette so wunderbar abhebt. Figürchen oder Kulissen lenken dagegen meiner Meinung nach viel zu sehr vom Wesentlichen ab. Seit einiger Zeit nutze ich aber auch die Bücher von Lauren Conrad als Untergrund, da sich die Produkte darüber optimal abheben und somit ein toller Bokeh-Effekt entsteht, den ihr hoffentlich auf einigen meiner Bilder erkennt. Und schön sieht es dabei auch noch aus - finde ich zumindest.


Warum ich mich zuletzt gegen eine Softbox entschieden habe
Die Benennung meines Aufnahmeortes schließt die Beantwortung meiner Belichtung fast mit ein. Aber von vorne! Belichtung war zu meinen Bloggeranfängen ein Fremdwort. Alle redeten davon, aber ich brauchte es nicht - dachte ich zumindest. Bitte nehmt euch daran kein Beispiel! :D Belichtung ist das A und O und bietet die Grundlage für eine gute Bildbearbeitung. Ist ein Bild von grundauf richtig richtig dunkel, bekommt man es nur mit Mühe und Geduld richtig schön passend hell. (Davon abgesehen, dass die meisten Bildbearbeitungsprogramme, mit denen man beim Aufhellen gute Ergebnisse erzielt, auch ihren Preis haben.) Irgendwann schnappte ich dann bei verschiedenen YouTubern das Wort "Softbox" auf und meine Google-Suche ergab, dass diese Lichbox gar nicht so schlecht für die Belichtung meiner Bilder sein könnte, die bis dato neine dunklen, grauen Schleider hatten. Eine Softbox habe ich mir dann erstmals im März 2014 für rund 37,00€ auf Amazon gekauft. Ich empfehle euch die von mir verlinkte Softbox zur Belichtung von Bildern gerne, muss aber dennoch anmerken, dass ihr keine großartige Verarbeitung oder Qualität erwarten dürft. Sie erfüllt ihre Zwecke im vollem Umfang, ist aber definitiv mit keiner Profiausrüstung zu vergleichen. Mein größter Kritikpunkt an einer Softbox war schon immer, dass sie leider unheimlich viel Platz in meinem relativ kleinen Zimmer einnimmt. In kleinen Räumen kann eine Softbox eben auch sehr unpraktisch werden. Das Auf- bzw. Abbauen nimmt jedoch gar nicht viel Zeit in Anspruch, sodass ich sie bis zuletzt immer wieder abbaute, wenn ich sie nicht benötigte und aufbaute, wenn ich sie benötigte. So konnte ich die Birne rausdrehen und sicher verstauen, den Schirm zusammenklappen und das Stativ einfahren. Und dennoch war ich nie vollkommen zufrieden mit einer Softbox, da das Licht auf den Bildern gelblich wirkte, was mich arg störte. Ich wollte so farbneutrale Bilder wie möglich haben, ohne einen anderen Farbschleier. Ich habe mich also vor einiger Zeit dazu entschlossen komplett auf eine Softbox zu verzichten. Sie ist nun sicher auf unserem Dachboden verstaut, sodass ich immer wieder auf sie zurückgreifen kann, wenn ich sie doch wieder verwenden möchte. Aber aktuell benötige ich sie für meine Bilder nicht und ich habe so schnell auch nicht vor, sie wieder zu verwenden. Es klappt eben auch ganz gut ohne Softbox, wobei sie für eine Bloggerausrüstung mit Sicherheit nicht verkehrt ist.

Welche Belichtung ich stattdessen verwende und wie ich dabei vorgehe
Nun stellt sich natürlich berechtigterweise die Frage, welche Lichtquelle ich denn dann nutze, wenn ich keine Softbox verwende. So viel sei verraten: es ist nicht immer Verlass auf diese Quelle, aber wenn sie im Einsatz ist, dann so richtig! Die Rede ist von Tageslicht! Ist es angenehm hell draußen, packe ich die Kamera aus. Ist es relativ dunkel und bewölkt, bleibt die Kamera sicher verstaut. Sich auf das Wetter zu verlassen ist mit Sicherheit nicht die beste Methode zum Fotografieren, vor allem auch, weil man weniger spontan sein kann. Aber bei gutem Tageslicht erziele ich einfach die für mich besten Belichtungsergebnisse. Ansonsten hat diese Art von Belichtung natürlich eher Nachteile: ist es bewölkt, regnerisch oder Winter, bin ich im Fotografieren eingeschränkt. Scheint die Sonne im Sommer, ist das Licht dagegen wider rum zu gelblich. In der Woche kann ich aktuell sowieso nicht fotografieren, da es meistens ab 17:00 Uhr dunkel wird. Die einzige Möglichkeit, die mir beim Fotografieren meiner Bilder bleibt, ist also das Wochenende. Sobald ich freitags gegen 13:00 Uhr zu Hause bin und es angenehm hell draußen ist, lege ich mit meinen Blogbildern los. Noch besser sind aber die Vormittage am Wochenende. Die perfekte Zeit zum Fotografieren ist zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr. Das Fotografieren benötigt somit natürlich viel Planung, da ich diese kostbare Zeit optimal nutzen möchte. Spontane Bilder am Abend sind eher Fehlanzeige. Ich erstelle mir für eine gesamte Woche einen "Blogplan" mit den Posts, die in der kommenden Woche online kommen sollen und lege mir die Produkte zum Freitag meistens schon beiseite, sodass ich am Wochenende bei guter Belichtung direkt loslegen und alle Bilder für die kommende Woche machen kann. Unter'm Strich hat diese Vorgehensweise natürlich mehr Nachteile als Vorteile, aber der Fakt, dass die Lichtergebnisse auf den Bildern für mich die perfekte Grundlage bieten, ist eines meiner stärksten Argumente. Und: es kostet nichts! :D


Ob ich mit manueller Einstellung oder im Automatik Modus fotografiere 
Ich liebe meine Nikon D5100 heiß und innig, aber von allen umfassenden Einstellungen habe ich absolut keine Ahnung. Vielleicht auch, weil ich mit den bisherigen Einstellungen so sehr zufrieden war, dass ich gar nicht weiter danach strebe weitere Funktionen zu testen. Jedesmal, wenn mein damaliger Freund mit den Einstellungen experimentiert hat, stand ich wie ein Fuchs mit halben Herzinfarkt daneben und hoffte, dass nun nichts verstellt war. Und jetzt sagt mir bitte, dass es euch evtl. auch so geht. Manuelle Einstellungen nehme ich also nicht vor, was natürlich schade ist, weil sie sicherlich auch zur Qualität der Bilder beitragen. Ich schalte meine Kamera lediglich ein und bin direkt im Automatikmodus, den ich bis auf wenige Ausnahmen immer verwende. Und wenn ich ihn nicht verwende, dann wechsel ich nur in den "ohne Blitz"-Modus. Das mache ich immer dann, wenn ich sehr dunkle Produktverpackungen habe (z.B. die der MAC Produkte), um zu vermeiden, dass das Blitzlicht automatisch ausgelöst wird. Blitzlicht ist beim Fotografieren für mich persönliches ein totales No-Go und sieht zudem meist auch echt blöd aus.


Welches Bildbearbeitungsprogramm ich verwende und welche Bearbeitungen ich dabei vornehme
Wenn ich dann also die Bilder gemacht habe, entnehme ich die SD Karte aus dem Slot meiner Kamera und stecke sie in den Laptop. Ein SD bzw. SDXC Kartensteckplatz ist daher etwas, auf das ich bei einem Laptop nicht verzichten kann. Ich war schon immer ein großer Fan von Bildbearbeitungen. Ganz egal, ob kunterbunt und übertrieben oder natürlich und kontrastreich. Aus diesem Grund habe ich bisher auch schon viele kostenlose Programme zur Bildbearbeitung verwendet - abgesehen von Photoshop. Bei Photoshop ist mir der Preis einfach zu hoch, dafür, dass ich bei dem Programm kein Licht sehe. Ich dagegen bin immer wieder zu meinem geliebten Photoscape zurückgekehrt. Photoscape verwende ich sicherlich schon seit 7 Jahren und bisher hat es mir mit dem Programm an nichts gefehlt. Es erfüllt also all meine Ansprüche, ist leicht verständlich und zudem auch noch kostenfrei für Windows und OS erhältlich. Warum soll ich dann ein Programm für viel Geld kaufen? Ich erstelle mit Photoscape übrigens auch Collagen und meine Wunschlisten-Bilder. Wenn ich meine Bilder als "Roh-Dateien" über Photoscape bearbeite, verwende ich meistens nur die Aufhellung, den Kontrast und evtl. auch die Sättigung. Häufig kommt es auch vor, dass ich die Bilder zuschneide. Alles andere bleibt aber unangetastet. Mehr benötige ich eben einfach nicht und meine Bilder gefallen mir trotzdem. Ab und zu verwende ich übrigens Gimp. Das ist aber eher weniger der Fall und kostet mich viiiiiel Geduld und Zeit. Wenn meine Bilder dann bearbeitet und auf meinem Laptop gespeichert sind, lade ich sie über Blogger hoch. Mir ist schon ein paar Mal aufgefallen, dass die Qualität manchmal sehr stark darunter leidet, den Fehler dafür habe ich allerdings nicht gefunden. 


Warum ein Stativ für meine Bilder mittlerweile unverzichtbar ist
Meine Blogausrüstung besteht also aus meiner Nikon D5100 selbst und insgesamt 3 verschiedenen Objektiven (inkl. dem Standardobjektiv). Darüber hinaus besitze ich zusätzlich noch ein Stativ, das ich mir eigentlich "nur" wegen meiner YouTube Videos gekauft habe. Mittlerweile ist es aber fester Bestandteil beim Fotografieren von Looks geworden, sodass ich es in keinem Fall mehr hergeben möchte. Das Hama Dreibeinstativ "Traveller Compact Pro" mit 3D-Kugelneiger und Tasche habe ich vor einiger Zeit bei Media Markt gekauft. Zuvor hatte ich schon einmal ein Stativ von Hama, welches ich dann aber weitergegeben habe. Es war einfach zu günstig, nicht stabil und hatte keine Qualität. Ende vom Lied: das billige Stativ für 20,00€ kippte samt Kamera um und mein geliebter Nikon Display ist abgebrochen. Kostenpunkt für die Kamerareparatur: 200,00€ Deswegen kann ich euch an dieser Stelle nur sagen: spart beim Kauf eines Statives nicht. Es sollte eine Spiegelreflexkamera sicher halten können. Mit meinem aktuellen Hama Stativ, welches ca. 50,00€ gekostet hat, bin ich aber super zufrieden. Wenn ich Looks fotografieren möchte oder Tragebilder für euch knipse, stelle ich das Stativ mit der Kamera auf meinen Schminktisch, drehe den Display um und habe so eine guten Blick auf die entstehenden Bilder. Davon abgesehen scheint das Tageslicht perfekt auf mein Gesicht, wenn ich davor stehe. Es macht unheimlich viel Spaß! Damit ich für meine Looks nicht ständig den Auslöser drücken oder Serienbilder machen muss, habe ich mir zu meiner Nikon D5100 einen Infrarot Fernauslöser zu Weihnachten gewünscht. Ich möchte die Fernbedienung nicht mehr missen. Ohne sie wäre ich beim Fotografieren von Looks oder Tragebildern wahnsinnig aufgeschmissen. Ich stehe also vor meinem Schminktisch, gerade gegenüber von meinem Stativ in der die Kamera ist, verbeuge und verrenke mich und drücke dann den Fernauslöser. Taaaada! Entstanden ist mein Tragebild.


Ich hoffe, ich konnte nun alle offenen Fragen beantworten. Ich gehe beim Fotografieren meiner Blogbilder tatsächlich nicht anders vor. Wenn ihr nun also DEN großen Geheimtipp erwartet habt, muss ich euch enttäuschen. Oder doch! Einen habe ich vielleicht sogar: Tageslicht, normales Tageslicht bei normal gutem Wetter. Nicht mehr und nicht weniger.

'nen Drücker und bis ganz bald,

Mareike auf Bloglovin' | Facebook | Google+ | Instagram | Snapchat: mrsunfabulous

Kommentare:

  1. Total interessanter Post :) Ich lese sowas immer sehr sehr gerne :) Hätte ich gewusst, dass du so einen Beitrag planst hätte ich dich gerne zu meiner Blogparade "Hinter den Kulissen" eingeladen... schade... hmpf.... :( Die startet nächste Woche Montag und handelt u.a. genau über dieses Thema. Wenn du möchtest kannst du deinen Beitrag trotzdem gerne in der InLinks Gallerie (die wird am Montag in meinem Post enthalten sein) verlinken :)

    Liebe Grüße
    Ramona

    AntwortenLöschen
  2. Sehr schöner Post! :)
    Hat mir sehr geholfen und ich bedanke mich für deine Tipps!

    Liebe Grüße
    Mona

    http://monaliciousworld.blogpspot.com

    AntwortenLöschen
  3. Tageslicht nutze ich auch am allerliebsten, in den vergangenen Monaten war es für mich nur leider nicht möglich :/ So langsam aber geht es wieder, was mich echt freut. Ich bin beim Fotografieren auch recht simpel gestrickt, außer, dass ich ausschließlich manuell fotografiere, da habe ich einfach eine größere Kontrolle :) Schöner Beitrag!

    Liebe Grüße ♥
    Rica von iivory beauty

    AntwortenLöschen
  4. Sehr toller Post! Sehr hilfreicher Post :)

    Liebe Grüße Lena von
    Ruhrpott.Beauty

    AntwortenLöschen
  5. Danke für die vielen, vielen Tipps.
    Ich bin gerade noch total am Anfang und verstehe von allem nur die Hälfte. Ich hab zwar einen Fotografen zu Hause aber irgendwie versteh ich bei seinen Erklärungen so gar nichts :D

    Ich habe vor als Foto-Ort einen Platz auf unserem Balkon im Blick. Eventuell auch die sehr breite Fensterbank in meinem Kreativzimmer. Mal schauen ob das alles so wird wie ich mir das Denke.
    Ich schau ab jetzt auf jeden Fall öfter bei dir vorbei.

    Sabrina ♥

    AntwortenLöschen
  6. Schöner Beitrag! Ich verlasse mich auch gerne aufs Tageslicht, manchmal "bestrahle" ich die zu fotografierenden Produkte aber auch mit einer Lampe. Ich bin zwar eigentlich ganz zufrieden mit meinen Bildern, möchte sie aber natürlich trotzdem noch verbessern. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Mareike, :) ein ganz toller Post - ich liebe ja so Behind The Scenes Blogbeiträge ungemein! <3 Ich fotografiere übrigens auch mit der Nikon D5100 und benutze zum Bearbeiten am liebsten Gimp! ;)

    Ganz liebe Grüße
    Yvonne von The Beauty of Oz

    AntwortenLöschen
  8. Wirklich tolle Tipps denn beim Fotografierem stelle ich mich manhcmal noch echt dämlich an :-/ vorallem bei Looks. Ich schminke mich gerne aber bin nie zu frieden mit meinen Fotos und daher poste ich auch wenige. Schade irgendwie. Mal gucken vielleicht lege ich mir doch einen Fernauslöser zu den Gedanken hatte ich schon mal habe aber diesen wieder schnell verworfen weiß gar nicht warum! Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  9. Sehr schöner und interessanter Post. Dein Schminkbereich ist wirklich zauberhaft. Ich nutze auch die Nikon D5100 für meine Blogfotos und bin sehr zufrieden.

    Neri

    AntwortenLöschen
  10. Ich finde deinen Post sehr interessant. :) Ich fotografiere mit derselben Kamera, nutze aber viele Einstellungen und probiere mich da auch sehr gern aus. Du hast vollkommen Recht, wenn du schreibst, dass Tageslicht wirklich das A und O ist. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

    AntwortenLöschen
  11. Hallo!
    Ich liebe solche Posts total - finde es immer wieder interessant zu sehen, wie andere Blogger ihre Fotos schießen. Ich verzichte auch auf Softboxen, da einfach nichts über normales Tageslicht geht. Da schieße von allem möglichen Fotos, damit ich im Fall der Fälle die Fotos irgendwann wieder verwenden kann, wenn mir ein Post dazu eingefallen ist bzw. die Zeit, um den Blogspost zu schreiben, gekommen ist.

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners

    AntwortenLöschen
  12. Sehr informativer Post :) Tageslicht macht einfach soviel aus und mich ärgert es, dass zurzeit am Wochenende bei mir immer so trübes Wetter ist.
    Photoscape nutze ich zum Fotos bearbeiten auch am allerliebsten :)

    AntwortenLöschen
  13. Ein schöner und vor allem interessanter Post! Ich hab lese momentan alles, was ich an Inspiration für bessere Fotos auf dem Bildschirm komme. Ich fotografiere genau wie du nur mit Tageslicht. Schlichtweg weil ich ein kleines Faultier bin und bei dem Gedanke: "Auf- und Abbauen einer Lichtquelle" jetzt schon weiß, dass ich es eh nicht oft machen würde.

    Viele Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    AntwortenLöschen

Bitte beachte ab Mai 2018 die neue Datenschutz-Grundverordnung. Mit Absenden eines Kommentars und bei Abonnieren von Folgekommentaren stimmst Du der Speicherung personenbezogener Daten zu.