Ich bin im Juli direkt zweimal mit Freundinnen verreist, habe wunderschöne neue Orte entdeckt und zwischendurch bewusst die gemeinsame Zeit mit meinem Freund genossen. Es war eine perfekte Mischung aus Abenteuer, Entspannung, Freundschaft und kleinen Auszeiten vom Alltag.
Wenn ich auf die vergangenen Wochen zurückblicke, würde ich sogar sagen, dass der Juli sehr wahrscheinlich zu den schönsten Monaten dieses Jahres gehört.
Endlich war es so weit: Die letzte Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause stand vor der Tür. Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesem Moment schon seit einigen Wochen entgegengefiebert habe. Die vergangenen Sitzungswochen waren intensiv und die Anspannung war deutlich zu spüren. Umso mehr freue ich mich jedes Jahr auf die parlamentarische Sommerpause. Für mich ist sie eine Zeit des Aufatmens, des Loslassens und der Entschleunigung.
Traditionell wurde die Sommerpause auch in diesem Jahr mit dem Hoffest der Fraktion eingeläutet. Ich habe dort einen wirklich schönen, entspannten Abend verbracht, nette Gespräche geführt und konnte anschließend ganz unkompliziert die Heimreise antreten. Das ist soooooo viel wert! Für meinen Freund verlief der Abend dagegen etwas weniger entspannt. Er strandete spät am Abend an einem Bahnhof, weshalb ich ihn kurzerhand noch mit dem Auto eingesammelt habe. In solchen Momenten wird mir immer wieder bewusst, wie froh ich darüber bin, dass ich seit einiger Zeit keinen Alkohol mehr trinke. Ich musste nicht überlegen, ob ich noch fahren darf, sondern konnte mich einfach ins Auto setzen und ihn abholen.
Die Sommerpause selbst verläuft bislang erfreulich ruhig. Natürlich weiß ich aus Erfahrung, dass sich das von heute auf morgen ändern kann. Ich habe in 13 Jahren schon Sommerpausen erlebt, die alles andere als ruhig waren, weil die politische Lage plötzlich jede Menge Aufmerksamkeit erforderte. Der Juli war jedoch ungewöhnlich entspannt. Allein die Tatsache, dass ich nicht jeden Tag nach Berlin pendeln muss, sorgt dafür, dass sich mein Alltag aktuell sehr viel leichter anfühlt. Ich bin flexibler, kann meine Freizeit spontaner gestalten und habe die vergangenen Wochen außerdem genutzt, um viel unterwegs zu sein. Ich war in den letzten Wochen mehr auf Reisen als sonst, aber dazu erzähle ich im weiteren Verlauf dieses Beitrags noch etwas mehr ◡̈
Yoga: Von der Überwindung zur neuen Lieblingsroutine
Ich habe in den vergangenen Monatsrückblicken schon ein paarmal darüber geschrieben, möchte an dieser Stelle aber noch einmal kurz darauf eingehen...
Ich war wieder sehr regelmäßig beim Yoga. Ehrlich gesagt hat mich das anfangs ziemlich viel Überwindung gekostet, aber deshalb bin ich heute umso glücklicher, dass ich mich darauf eingelassen habe. Bis April dieses Jahres bin ich meistens gemeinsam mit einer Freundin zum Yoga gegangen. Seit Juni gehe ich nun jede Woche alleine los. Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit, aber für mich war es suuuuper ungewohnt. Rückblickend war das aber eine der besten Entscheidungen der vergangenen Monate. Ich habe verschiedene Kurse ausprobiert, neue Leute kennengelernt und inzwischen das Gefühl, wirklich angekommen und viel selbstsicherer zu sein. Nach anstrengenden Arbeitstagen kann ich dort wunderbar abschalten, den Kopf freibekommen und neue Energie tanken. Gleichzeitig tut Yoga nicht nur meiner Seele, sondern auch meinem Rücken wahnsinnig gut.
Was ich damit sagen möchte: Traut euch, eure Komfortzone zu verlassen. Ich weiß, das ist oft leichter gesagt als getan. Aber manchmal warten genau außerhalb dieser Komfortzone die Erfahrungen, die einem richtig guttun. Ich habe mich schon lange nicht mehr so ausgeglichen und wohl in meinem Alltag gefühlt. Jeder Mensch ist anders. Für manche ist es völlig selbstverständlich, allein zum Yoga zu gehen, allein zu verreisen oder Zeit mit sich selbst zu verbringen. Andere brauchen dafür viel Mut und Überwindung und das ist vollkommen in Ordnung. Mein persönliches Learning? Am Ende ist es einfach eine Frage der Gewohnheit. Was sich heute noch ungewohnt anfühlt, kann morgen schon ganz selbstverständlich sein ◡̈
Mädels Urlaub auf Mallorca: Eine Woche, die nach Sommer schmeckt
Im Juli war es endlich so weit: Für eine Woche ging es für mich mit einer Freundin nach Mallorca. Es war tatsächlich mein erster Urlaub auf der Insel und ich war deshalb gespannt und neugierig, ob Mallorca meinen Erwartungen gerecht werden würde. So viel kann ich inzwischen sagen: Ich habe mich ein kleines bisschen verliebt ♥
Mein ausführlicher Reisebericht (Hier entlang!) ist bereits online. Wer ihn gelesen hat, weiß wahrscheinlich schon, wie gut mir dieser Urlaub gefallen hat und wie sehr ich die gemeinsame Zeit genossen habe. Aber ganz ehrlich: Wie schön ist Mallorca eigentlich? Ich hatte vor der Reise einige Vorurteile im Kopf und habe die Insel vor allem mit dem Ballermann und Partytourismus verbunden. Umso überraschter war ich, wie vielseitig Mallorca ist. Wir haben unseren Urlaub als klassischen Strandurlaub in Camp de Mar verbracht und zusätzlich Palma und Valldemossa besucht. Es war sehr heiß, wunderschön, herrlich entspannt und einfach eine rundum unvergessliche Woche. Gleichzeitig hat diese Reise unsere Freundschaft noch einmal auf eine ganz besondere Weise gestärkt. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Und ich möchte an dieser Stelle auch ehrlich sein: Der Abschied von meinem Freund fiel mir alles andere als leicht. Ich habe beim Verabschieden Rotz und Wasser geheult. So sehr, dass es mir fast unangenehm war und ich meiner Freundin gegenüber schon ein schlechtes Gewissen hatte. Umso schöner war es, dass ich vor Ort tatsächlich ab der ersten Sekunde super gut abgelenkt war und mich voll und ganz auf die Reise einlassen konnte. Und genau deshalb verreise ich so gerne mit meinen Freundinnen: Nicht, weil ich nicht gerne bei meinem Freund bin oder weil mir diese Zeit weniger bedeutet, sondern weil mir auch meine Freundschaften und meine eigene Selbstverwirklichung wichtig sind. Beides darf seinen Platz haben ♥ Und: Seit mein Freund und ich zusammen wohnen, gibt es für mich kaum ein schöneres Gefühl, als nach Hause zu kommen.
Wie dem auch sei! In unserem Mallorca Mädelsurlaub hat einfach alles gepasst. Das Hotel war toll, das Essen war hervorragend, der Strand traumhaft und auch unsere Ausflüge waren echte Highlights. Tatsächlich könnte ich mich gar nicht auf den schönsten Moment festlegen, weil diese Reise insgesamt einfach so stimmig war. Wir haben ausgelassen gequatscht und sehr viel gelacht. Was ich außerdem sehr genossen habe? Den ganzen Tag nichts anderes als Bikini, ein luftiges Kleid oder einen Rock zu tragen! Der Arbeitsalltag gibt das leider nicht her ;) Im Urlaub dagegen war es völlig egal, was ich anhatte. Hauptsache es war bequem und passend zu den sommerlichen Temperaturen.
Soll ich euch etwas verraten? Der Juli war der erste Monat seit langer Zeit, in dem ich mich körperlich wieder richtig wohlgefühlt habe. Ich habe dieses Gefühl so so sehr vermisst. Mir ist dabei einmal mehr bewusst geworden, dass es für mich gar nicht um Verzicht oder Perfektion geht, sondern um Balance. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit wenig Kohlenhydraten tut mir einfach gut. Das bedeutet aber nicht, dass ich auf alles verzichte. Im Urlaub habe ich z.B. gesund gegessen, mir zwischendurch aber natürlich das eine oder andere Eis oder süße Leckereien gegönnt. (Und gerade eben habe ich eine fettige Pizza gegessen.)
Interessanterweise hat sich das neue Körpergefühl auch auf meinen Kleidungsstil ausgewirkt. In den vergangenen Monaten war ich oft darauf bedacht, bestimmte Körperstellen zu kaschieren. Das hatte zur Folge, dass mein Kleiderschrank immer dunkler wurde und ich häufig zu schwarz oder anderen gedeckten Farben gegriffen habe. Im Juli war das plötzlich ganz anders. Plötzlich hatte ich richtig Lust auf bunte Farben, unterschiedliche Schnitte und Kleidungsstücke bekommen, die ich lange nicht mehr getragen habe. Besonders angetan haben es mir ein strahlend blauer Bikini von Calzedonia sowie einige farbenfrohe Kleider von H&M. (H&M hat in diesem Sommer soooooo schöne Kleider!!!) Auch Röcke in Kombination mit figurbetonten Oberteilen habe ich gerne getragen. Und dann wären da noch meine aktuellen Lieblingsaccessoires. Stroh- und Häkeltaschen begleiten mich momentan fast überall hin und verleihen jedem Sommeroutfit das gewisse Etwas. Nicht fehlen dürfen außerdem meine Muschelkette von Etsy und die goldenen Creolen, die ich in einer kleinen Boutique auf Mallorca entdeckt habe ◡̈
Eine ganz besondere Date Night in Berlin
Ende Juli stand dann noch ein ganz besonderes Highlight an: Mein Freund und ich haben uns eine kleine Date Night in Berlin gegönnt und zusammen das Konzert von Lenny Kravitz besucht. Solche Abende sind für uns inzwischen etwas ganz Besonderes. Umso größer war die Vorfreude! ◡̈ Wir haben uns zusätzlich ganz spontan eine Nacht im Hotel gebucht. Für uns als Pendler ist das purer Luxus. Wir konnten das Konzert genießen, ohne ständig auf die Uhr schauen oder den letzten Zug im Blick behalten zu müssen. Stattdessen sind wir nach dem Konzert einfach ein paar Meter zum Hotel gelaufen und wenig später glücklich und ziemlich erschöpft ins Bett gefallen.
Vor dem Konzert waren wir in einem Restaurant in der Nähe der Uber Arena essen. Ich hatte das Restaurant im Vorfeld ausgesucht und mich schon auf das Sushi gefreut. Leider konnte es unsere Erwartungen nicht ganz erfüllen. Schlecht war es nicht, aber eben auch nicht so gut, wie ich gehofft hatte. Und als wäre das nicht genug gewesen, ist mir auch noch meine Cola Zero in der Handtasche ausgelaufen. Dödöööm! Nun ja, was solls... Davon haben wir uns die Stimmung aber nicht verderben lassen. Wir hatten einen richtig schönen, ausgelassenen Abend und haben das Konzert von Lenny Kravitz von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Was für eine Granate, dieser Mann! Seine Musik begleitet mich schon seit vielen Jahren, deshalb stand ein Konzert von ihm schon lange auf meiner Bucket List. Meine Erwartungen waren entsprechend hoch und ich kann nun sagen: Ich wurde kein bisschen enttäuscht ◡̈ Am nächsten Morgen sind wir nach einem entspannten Hotelfrühstück ins Büro gefahren.
Von Berlin nach Tirana: Das nächste Abenteuer beginnt!
Nur neun Tage und ein großartiges Lenny-Kravitz-Konzert später saß ich schon wieder im Flugzeug. Dieses Mal ging es mit einer anderen Freundin für ein paar Tage nach Tirana. Unsere Anreise führte uns von Berlin über Wien nach Tirana. Schon wenige Minuten nach unserer Ankunft wurde uns klar, dass diese Reise anders werden würde als alle bisherigen. Der Verkehr in Tirana hat uns ehrlich gesagt sprachlos gemacht. Überall Autos, unzählige Mopeds, Chaos und ein Verkehrsfluss, der auf den ersten Blick völlig einschüchternd wirkt. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle noch gar nicht verraten, denn zu dieser Reise wird es hier natürlich noch einen ausführlichen Reisebericht geben, der in den nächsten Wochen online geht. Nur so viel vorweg: Tirana hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht. Ein weiterer Punkt, der uns sofort aufgefallen ist: Albanien ist für Reisende nach wie vor ein vergleichsweise günstiges Reiseziel. Tatsächlich war dieser Städtetrip wahrscheinlich der preiswerteste, den wir beide bisher zusammen unternommen haben, wodurch Essen, Getränke, Taxis und viele Sehenswürdigkeiten total erschwinglich waren. Das macht Tirana natürlich umso interessanter, gerade für alle, die einen spannenden Städtetrip unternehmen möchten, ohne dabei ein Vermögen auszugeben.
Seit 2017 reisen wir regelmäßig zusammen, haben schon einige Städte entdeckt und dabei jede Menge erlebt. Trotzdem war diese Reise mit Abstand die aufregendste und wahrscheinlich auch die außergewöhnlichste. Vor allem unsere turbulente Rückreise werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Die verlief nämlich stressiger als erwartet. Beinahe hätten wir unseren Anschlussflug in Wien verpasst. Nachdem wir bereits mit Verspätung in Wien gelandet sind, haben uns die Pass- und Sicherheitskontrollen die letzten wertvollen Minuten gekostet. Als wir schließlich am Gate ankamen, war es bereits geschlossen - und für uns noch einmal geöffnet. Meine Freundin konnte den Mitarbeiter noch abfangen. Das habe ich so auch noch nie erlebt. Ich glaube, die wartenden Fluggäste waren alles andere als begeistert, dabei konnten wir wirklich nichts dafür. Am Ende ist zum Glück noch alles gut gegangen, aber die Aufregung war groß.
Lesemonat Juli 2026
Die andere Seite des Julis
Der Sommerpause und meinen beiden Urlauben sei Dank, dass ich endlich wieder richtig viel gelesen habe. Tatsächlich war es mein lesereichster Monat seit Jahresbeginn. Insgesamt habe ich sechs Bücher beendet, ein siebtes sogar begonnen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir Die seltsame Sally Diamond. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und mich auch nach dem Zuklappen noch lange beschäftigt. Schaut es euch unbedingt an. Aber auch die Bücher von S. T. Abby haben mich wunderbar unterhalten. Die Reihe hat einen regelrechten Sog entwickelt, sodass ich am liebsten direkt zum dritten Band gegriffen hätte.
Ich habe einmal mehr gemerkt, wie gut mir das Lesen tut. Es entschleunigt mich, lässt mich abschalten und schenkt mir kleine Auszeiten vom Alltag. Keine Überreizung durch das Scrollen auf dem Handy, nur Ruhe und das Buch in meiner Hand. Ich hoffe sehr, dass ich diesen Lesefluss auch in den kommenden Monaten ein Stück weit beibehalten kann. We will see...
Bei all den schönen Erlebnissen möchte ich aber auch nicht den Eindruck entstehen lassen, dass immer alles perfekt ist. Der Monat hatte nämlich durchaus auch seine Schattenseiten. Ich wurde mit eigenen Sehnsüchten und Enttäuschungen konfrontiert, habe viel gezweifelt, manches betrauert und einiges hinterfragt. Nicht jeder Tag war leicht und nicht jede Stimmung ließ sich einfach mit einem schönen Ausflug oder einem Urlaub wegzaubern. Ich wünschte, es wäre so einfach! Ich möchte das an dieser Stelle gar nicht weiter ausführen, weil manche Dinge einfach privat bleiben dürfen. Mir ist aber wichtig, ehrlich zu sein. Meine Monatsrückblicke sollen keine Hochglanzfassade sein, in der immer alles perfekt aussieht. Auch ich habe Phasen, in denen ich zweifle, traurig bin oder mir viele Fragen stelle.
Was sonst noch passiert ist...
Der Monat war außerdem von vielen schönen Momenten mit Familie und Freunden geprägt: von einer gemütlichen Grillparty bis hin zu einem Geburtstagsbrunch. Weniger schön war dagegen mein unfreiwilliger Sturz vom Fahrrad. Ja, ich bin tatsächlich hingefallen und hatte noch Wochen später eine riesige dunkelblaue Prellung, die mich definitiv daran erinnert hat, in Zukunft etwas vorsichtiger zu sein. Zum Glück ist außer ein paar Schmerzen und einem ordentlichen blauen Fleck nichts weiter passiert.
Beauty-technisch habe ich im Juli wasserfeste braune Mascara für mich entdeckt und trage Bronzer momentan unglaublich gerne. Durch meine natürliche Sommerbräune brauche ich aktuell ohnehin nur sehr wenig Make-up. Ein weiterer Favorit, den ich inzwischen bestimmt schon zum x-ten Mal nachgekauft habe, ist der Lancaster Tan Maximizer. Für mich gehört er mittlerweile fest zum Sommer dazu. Er pflegt die Haut nach einem sonnigen Tag intensiv und ich habe tatsächlich das Gefühl, dass meine Bräune länger anhält. Weniger begeistert bin ich dagegen davon, dass ich mich derzeit mal wieder mit Lippenherpes herumschlagen darf. Ich hasse es wirklich. Die Lyranda Kautabletten und eine Creme helfen mir persönlich am besten. Und wenn wir schon bei meinen Juli-Favoriten sind: Der Anti-Blasen-Stick von Fusswohl (Rossmann) war für mich ein absoluter Gamechanger.
Was ich geschaut habe: Die Bachelors - Das große Finale, Every After Year, Shopping Queen, Aktenzeichen xy ungelöst
Was ich gelesen habe: Hellwach von Sophia Como, Keeping it casual von Karina May, Secret – Du sollst mich fürchten von S. T. Abby, Blood - Du sollst bereuen von S. T. Abby, Seltsame Sally Diamond von Liz Nugent, Breakup Season von Sophie White (Hier geht's zum Lesemonat Juli 2026), Die zweitgrößte Liebe von Ruth-Maria Thomas
Was ich gehört habe: I'll be waiting von Lenny Kravitz, Miss you love von Maria Mena, Questions von Ehrling, ARD Crime Time Podcast, Aktenzeichen xy Podcast
Was ich gegessen habe: Sushi, Brokkoli Taler, Lachsfilet, Salat, Alpro Sojajoghurt mit Mandel, Salat mit Putenbruststreifen, Eiweißbrot, Eis, Pizza, Rührei, viel frisches Gemüse
Was ich getrunken habe: Kaffee, Wasser, Tee, Paulaner Spezi Zero, Cola Zero, Desperados alkoholfrei
Was ich gedacht habe: Es kann so einfach sein, wenn man es wirklich möchte.
Worüber ich gelacht habe: Ein Mann, der ganz offensichtlich gepoppelt hat und.... ach egal! ;)
Worüber ich mich geärgert habe: Der Akku von meinem iPhone ist einfach soooo schlecht geworden. Super nervig. Ohne Powerbank geht leider nichts mehr.
Worüber ich mich gefreut habe: Zeit mit Freundinnen. Im Ernst, ich bin sooooooo dankbar! ♥
Worüber ich gestaunt habe: Wie viel das eigene Körpergefühl ausmacht - wow, wow, wow!
Was ich gekauft habe: viele Geburtstagsgeschenke, einen Bikini, ein Oberteil, neue Ohrringe, Mitbringsel (Postkarte/Magnet), Lebensmittel, Drogerieartikel, eine Haarklammer, Halskette
Was ich geklickt habe: Etsy, Thalia, Amazon
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Mein Freund und ich müssen unbedingt die Urlaubsplanung für Ende August/Anfang September angehen… Die Zeit wird knapp und die Preise steigen kontinuierlich. Mein Freund hat Geburtstag und mit einer Freundin werde ich ein Konzert besuchen.
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Eine weiterhin ruhige Sommerpause, das wäre toll! Ich würde mich außerdem über anhaltende sommerliche Temperaturen und Tage am See freuen. Ich liebe den Sommer so sehr.
Und damit verabschiede ich mich auch schon aus meinem Juli-Rückblick. Wenn ich auf diesen Monat zurückblicke, bleibt vor allem ein Gefühl: Dankbarkeit. Aber auch schwierige Gedanken und kleine Tiefpunkte gehörten dazu.
Jetzt freue ich mich auf die kommenden Wochen, auf weitere kleine Auszeiten, hoffentlich viele sonnige Tage und alles, was der August bereithält. Ich freue mich sehr, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid. Bis dahin: Genießt den Sommer, nehmt euch Zeit für die Menschen, die euch guttun und vergesst nicht, auch die kleinen Momente zu feiern. ◡̈
Alles Liebe und bis ganz bald! ♥
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