
Mein Rückblick auf die erste Jahreshälfte 2026
Das erste Halbjahr 2026 ist vorbei. Wie geht's euch damit? Wie fühlt ihr euch, wenn ihr auf die vergangenen Monate zurückblickt? Ich bin bisher wirklich sehr zufrieden mit diesem Jahr. Ich habe viele großartige Konzerte besucht, hatte eine tolle Zeit mit Freundinnen, war unterwegs und habe neue Orte entdeckt. Die Arbeit kostet mich zwar oft viel Energie und kann ziemlich anstrengend sein, aber das Gefühl, wertgeschätzt zu werden, überwiegt für mich ganz klar. Außerdem durfte ich viel Zeit mit meinem Opa verbringen. Im Moment bin ich einfach dankbar und blicke sehr optimistisch nach vorn. Vor einem Jahr sah das noch anders aus. Damals habe ich sehr mit meiner Work-Life-Balance gekämpft, kaum Urlaub gemacht und meinen Fokus fast ausschließlich auf meinen Job gelegt, in dem ich zu diesem Zeitpunkt noch relativ neu war. Ich möchte gar nicht sagen, dass vor einem Jahr alles schlecht war, ganz und gar nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass 2026 schon jetzt deutlich besser zu mir passt :)
Magen-Darm und ein ziemlich ungünstiger Zeitpunkt
Ich vermute, dass ich mir Anfang des Monats einen Magen-Darm-Virus eingefangen habe. Rückblickend weiß ich, dass ich hätte zu Hause bleiben sollen, statt ins Büro zu gehen. Nur habe ich irgendwie immer noch die absurde Vorstellung, dass das erst nötig ist, wenn ich mich gar nicht mehr bewegen kann und auf allen Vieren krieche. (Randnotiz: Totaler Blödsinn!) Ich konnte kaum etwas essen oder trinken, habe mich völlig matt und ausgelaugt gefühlt und war insgesamt ziemlich außer Gefecht gesetzt. Erst dachte ich, die Hitze macht mir zu schaffen, dann bin ich davon ausgegangen, ich hätte etwas Falsches gegessen. Am Ende habe ich mir wohl einfach einen Virus eingefangen. Tja, das geht manchmal schneller, als einem lieb ist. Die gute Nachricht: So unangenehm es auch ist, meistens ist der Spuk nach ein paar Tagen wieder vorbei. Nach knapp drei Tagen war ich zum Glück wieder auf den Beinen. Gereicht hat mir das allerdings vollkommen.
Mein Geburtstag zwischen Virus, Alltag und schönen Momenten
Ja, ich hatte im Juni tatsächlich Geburtstag. Wieder ein Jahr älter, dödöööööm. Ich schreibe das jedes Jahr, aber es ist nun mal so... Irgendwann kommt der Punkt, an dem Älterwerden einfach keinen richtigen Spaß mehr macht. Manchmal wünsche ich mir dieses magische, aufregende Gefühl zurück. Entsprechend unspektakulär fiel mein Geburtstag in diesem Jahr aus. Durch die Arbeit war ohnehin nicht viel mehr drin. Meine Kollegen überraschten mich mit Blumen und Kuchen. Das hat mir wirklich den Tag versüßt. Den schönsten Abschluss des Tages hatte dann aber mein Freund für mich vorbereitet: Er überraschte mich mit einem Abendessen am Flugplatz Schönhagen. Das war richtig schön und genau der richtige Ausklang. Das Tower Restaurant Cockpit ist ohnehin eine große Empfehlung. Wart ihr schon einmal dort? Genüsslich essen und trinken, mit bestem Blick auf das Vorfeld sowie die Start- und Landebahn - einfach toll!
WM 2026: Fußballsommer mit kleinen Enttäuschungen
Backstage beim Turmfest Luckenwalde
Mit meinem Geburtstag ist übrigens auch die WM 2026 gestartet. Mit 48 Teams, 104 Spielen und gleich drei Gastgeberländern (Kanada, Mexiko und den USA) ist es die größte Fußball-Weltmeisterschaft. Wenn ihr meinen Blog schon länger lest, dann wisst ihr vielleicht, dass ich EM und WM Spiele liebe und immer ordentlich mitfiebere. Dabei geht es mir gar nicht in erster Linie um den Fußball selbst, sondern vielmehr um das, was diese Turniere bei den Menschen auslösen. Sie bringen Menschen zusammen, sorgen für große Emotionen und schaffen Erinnerungen, über die man oft noch Jahre später spricht. Ein Deutschland-Spiel verpasse ich deshalb nur selten. Umso ärgerlicher ist es, dass die Anstoßzeiten aufgrund der Zeitverschiebung dieses Mal teilweise ziemlich spät sind. Noch enttäuschender ist allerdings, dass Deutschland nach dem Spiel gegen Paraguay ausgeschieden ist. So so schade! Ich muss aber auch sagen, dass ich die Leistungen der deutschen Nationalmannschaft insgesamt eher...na ja, durchwachsen fand. Da war aus meiner Sicht noch eine Menge Luft nach oben. Ich bin allerdings keine Fußballexpertin, das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich dazusagen ;) Das ist einfach mein persönlicher Eindruck als Zuschauerin.
Backstage beim Turmfest Luckenwalde
Ein weiteres Highlight im Juni war der Auftritt meines Freundes mit Lion im Rahmen des 34. Luckenwalder Turmfestes. Ich durfte den Auftritt für Social Media begleiten und mit der Kamera einen Blick hinter die Kulissen werfen. Solche Einblicke mag ich besonders gern! In diesem Jahr war der Besuch des Turmfestes für alle kostenlos. Außerdem gab es eine größere Bühne und ein abwechslungsreiches Line-up. Ich war im Vorfeld wirklich gespannt, ob das "neue" Konzept aufgehen würde. Und was soll ich sagen? Ich fand es richtig, richtig gelungen. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir auch die Organisation hinter den Kulissen. Die Betreuung der Künstler war großartig, alle waren unglaublich herzlich und es wurde wirklich an alles und jeden gedacht. Chapeau! So etwas ist längst nicht selbstverständlich und verdient definitiv ein großes Lob. Lediglich das Wetter hätte etwas freundlicher sein dürfen, aber darauf hat bekanntlich niemand Einfluss. Es hat während des Auftritts von Lion ziemlich doll gestürmt und etwas geregnet. Lange geblieben sind wir ohnehin nicht, denn am nächsten Tag ging es endlich in den Urlaub. Und dafür mussten die Koffer noch dringend gepackt werden!
Eine Woche Auszeit auf Santorini
Es ging für uns für eine Woche nach Griechenland, genauer gesagt auf die kleine Insel Santorini. Weiße Häuser, blaue Kuppeln und jede Menge Touristen...ihr wisst bestimmt sofort, welche Insel ich meine, oder? Um ehrlich zu sein, stand Santorini wegen des Massentourismus nie ganz oben auf meiner Reiseliste. Als mein Freund die Insel vorgeschlagen hat, wollte ich mich aber ganz bewusst nicht von Vorurteilen leiten lassen. (Spoiler: Das war definitiv die richtige Entscheidung!)
Die Tage vor dem Urlaub hatten es mit Magen-Darm-Virus, Sitzungswoche und Auftritt wirklich in sich. Wir beide haben dringend eine Auszeit gebraucht. Umso schöner war es, dass die Anreise schon super entspannt begann: angenehme Flüge mit Aegean Airlines, keine Verspätungen, keine Probleme mit den Anschlussflügen, das Gepäck war schnell da und wir wurden sogar mit einer Mercedes E-Klasse per Privattransfer zum Hotel gebracht. Das war überhaupt nicht selbstverständlich für uns. Wie kleine Kinder mit riesigen Augen und Grinsen im Gesicht saßen wir auf der Rückbank. Im Hotel angekommen waren wir sofort begeistert. Der Empfang war unglaublich herzlich, das Personal durchweg freundlich, die Hotelanlage wunderschön und auch unser Zimmer ließ keine Wünsche offen. Bis zum Abendessen hatten wir noch rund 45 Minuten Zeit, um in Ruhe anzukommen. Was ein perfekter Start in den Urlaub! Wir haben das leider auch schon anders erlebt, weshalb die Anreise irgendwie besonders war.
Außer den bekannten Bildern und Videos aus dem Touristen-Hotspot Oia wusste ich eigentlich gar nicht so viel über Santorini. Umso schöner war es, die Insel selbst entdecken und eigene Eindrücke sammeln zu können. Die traumhaften Sonnenuntergänge und unsere Katamaran-Tour gehören definitiv zu meinen persönlichen Highlights. Ich war am Ende richtig traurig, als wir die Heimreise antreten mussten. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt so gut abschalten konnte. Ausführlicher werde ich euch in einem separaten Blogbeitrag von unserem Santorini Urlaub berichten. Nur so viel: Die Insel hat mich positiv überrascht und einen festen Platz in meinen schönsten Reiseerinnerungen bekommen.
Verspannungen, Yoga & ein bisschen Selbstfürsorge
Verspannungen und Rückenschmerzen (vor allem im unteren Rücken) waren im Juni leider meine ständigen Begleiter. Zeitweise konnte ich kaum aufrecht stehen, sitzen oder mich vernünftig bewegen, ohne dass es schmerzte. Ich habe mich gefühlt wie eine kleine Omi, haha. Das war nicht nur ziemlich schmerzhaft, sondern auch unglaublich frustrierend und hat mich eingeschränkt. Gleichzeitig war es aber auch eine deutliche Erinnerung daran, meinem Rücken endlich wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. So ist das eben mit einem Bürojob: Ich sitze viel zu viel und muss mich regelmäßig daran erinnern, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Und ich trage insgesamt leider viel zu schwer. Also habe ich kurzerhand eine Hatha-Yoga-Stunde gebucht. Zugegeben: Bei 39 Grad und mit Rückenschmerzen musste ich mich regelrecht dorthin schleppen. Für Ausreden war jedoch kein Platz. Und es hat sich absolut gelohnt! Am nächsten Tag waren die Schmerzen deutlich besser und ich fühlte mich wieder viel beweglicher. (Notiz an mich selbst: Regelmäßig zum Yoga gehen und nicht erst dann, wenn der Rücken streikt.) Ein paar Tage später stand außerdem noch eine Massage auf dem Programm, die die Regeneration zusätzlich unterstützt hat. Manchmal braucht der Körper eben genau diese kleinen Auszeiten, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Mittlerweile geht's mir wieder besser.
Ein Abend voller kleiner Highlights: Marianne Neumann live
Ende Juni haben wir gemeinsam mit unserer Nichte einen wunderschönen Abend in einem kleinen Ort in Potsdam-Mittelmark verbracht. Die Veranstaltung wurde als „kulinarische Live-Session“ angekündigt und es war einfach rundum gelungen. Los ging es mit einem mediterranen Buffet, das perfekt zu den hochsommerlichen Temperaturen passte. Es gab unter anderem lauwarmen Auberginensalat, Zucchini-Lasagne, selbstgemachte Focaccia, Tomatenbutter und viele weitere leckere Kleinigkeiten. Genau die richtige Mischung für einen lauen Sommerabend. Im Anschluss begann das Konzert von Marianne Neumann in einer ganz intimen, kleinen Atmosphäre, die perfekt zu ihrer Musik passte. Ich kenne Marianne tatsächlich noch gar nicht so lange. Ihre frühere Band Berge und den Song „Das Heiligste der Welt“ kenne ich dagegen schon eine Weile. Mir war aber lange nicht bewusst, dass Marianne Neumann und Berge zusammengehören. Witzig, wie das manchmal so ist, oder?
Umso schöner war es, sie live erleben zu dürfen. Sie hat mich von der ersten Sekunde an mit ihren Texten und ihrer Stimme berührt. Ich war regelrecht gefesselt und habe jeden einzelnen Song genossen. Es gibt Konzerte, bei denen man ständig aufs Handy schaut oder gedanklich abschweift. Und dann gibt es solche, bei denen man einfach nur im Moment ist. Noch schöner wurde das Ganze natürlich dadurch, dass wir unsere Nichte dabeihatten. Es war ein richtig gelungener Tanten-Onkel-Nichten-Tag mit gutem Essen, toller Musik, kühlen Getränken und einem Eis zur Erfrischung. Den Heimweg haben wir schließlich mit Musik im Auto ausklingen lassen. Die Playlist durfte natürlich E. zusammenstellen und mein Freund musste tapfer alles ertragen. Ich würde sagen: Er hat sich ganz gut geschlagen. ;)
Serien-Empfehlung: Tage, die es nicht gab
Eine Freundin hat mir die Serie „Tage, die es nicht gab“ empfohlen. Ehrlich gesagt bin ich deutschen Produktionen gegenüber meistens eher skeptisch. Geht euch das auch manchmal so? Meine Neugier war aber geweckt und ich hatte Lust auf eine neue Serie, die mich mal wieder richtig fesselt. Außerdem brauchte ich für die Flüge nach Santorini und zurück noch etwas Unterhaltung. (An dieser Stelle übrigens eine kleine Liebeserklärung an die ARD Mediathek! Dort schlummern wirklich tolle Serien, die man sonst vermutlich nicht entdecken würde.)
Nach der ersten Folge war ich noch etwas unsicher. Der Fall wirkte ziemlich komplex und die einzelnen Handlungsstränge so sehr verwoben, dass ich anfangs überhaupt nicht wusste, in welche Richtung sich alles entwickeln wird. Gerade das hat mich aber immer mehr in den Bann gezogen. Die Figuren sind spannend angelegt und jede Frau scheint ihre ganz eigene Rolle in der Geschichte zu haben. Mit einer Ausnahme: Diana Amft konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Für mich bleibt sie wahrscheinlich für immer Gretchen Haase aus Doctor's Diary. Was ich besonders mochte: Ich hatte bis zum Schluss wirklich keine Ahnung, worauf alles hinausläuft. Ich habe ständig neue Vermutungen angestellt und lag doch immer wieder daneben. Das Ende fand ich dann dafür etwas...na ja, ernüchternd. Insgesamt hat mich die Serie aber richtig gut abgeholt und gepackt. Staffel 2 steht bereits auf meiner Watchlist.
Sodoku trifft auf Logikrätsel
Leeeeeute, ich bin komplett im Rätselfieber! Und ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich das mal über mich sagen würde. 😄 Ich habe Murdoku für mich entdeckt. Es ist die perfekte Beschäftigung für den Sommer, den Urlaub oder einfach für zwischendurch. Ich liebe es wirklich! Murdoku kombiniert Sudoku mit Logikrätseln und einem Kriminalfall, den man nach und nach löst. Genau die richtige Mischung aus Knobeln, Mitdenken und Miträtseln. Ich habe mir das Murdoku-Buch von Manuel Garand gekauft und bin seitdem kaum noch davon loszureißen. Sobald ich einmal angefangen habe, vergesse ich komplett die Zeit. Es ist für mich die ideale Möglichkeit, richtig gut abzuschalten. Falls ihr sattdessen lieber digital rätselt: Murdoku gibt es auch als App namens Enigmatic. Ich persönlich mag die klassische Variante auf Papier lieber. Irgendwie macht das Rätseln mit Stift in der Hand einfach noch mehr Spaß.
Habt ihr schon einmal von Murdoku gehört? Oder wäre das vielleicht etwas für euch? Ich bin jedenfalls ziemlich sicher, dass mich dieses Rätselfieber noch eine ganze Weile begleiten wird.
Hitzewelle und Sommerliebe auf dem Prüfstand
Was waren das bitte für Temperaturen? Ich liebe den Sommer wirklich sehr. Melone und Eis essen, Cold Brew Coffee trinken, lange Sommerabende am See verbringen, grillen, Freibadpommes, Wäsche, die innerhalb kürzester Zeit trocken ist, Sonne, gute Laune, Flip Flops und Birkenstocks, leichte Kleidung – ach, ich könnte die Liste ewig fortsetzen. Aber dieses Mal war selbst bei mir irgendwann Schluss. 40 Grad, drückende Luft und überall war es einfach viel zu warm. Selbst nachts kühlten die Temperaturen kaum herunter und jeder noch so kleine Windstoß wurde dankbar mitgenommen. Wir haben schließlich die Flucht ins Freibad ergriffen und dort einen richtig schönen Tag mit Freunden verbracht. Das war vermutlich einer der wenigen Orte, an denen die Hitze halbwegs auszuhalten war. Diese Temperaturen Ende Juni waren schon außergewöhnlich. Wenn ich daran denke, dass wir im Februar noch zweistellige Minusgrade, Schnee und Glatteis hatten und keine fünf Monate später durch eine Hitzewelle geschlichen sind, wirkt das schon ziemlich verrückt. Seen kippen, Freibäder platzen aus allen Nähten und selbst die Kühlanlagen in Supermärkten geraten an ihre Grenzen... Die Wetterlagen sind inzwischen sehr extrem geworden. Wie habt ihr diese heißen Tage verbracht?
Ich sage es, wie es ist: Mein Körpergewicht befindet sich gerade außerhalb meiner Komfortzone. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich dieser Fakt nicht massiv frustriert. Im Urlaub habe ich also kurzerhand Nägel mit Köpfen gemacht und sofort entschieden, wieder auf eine Low-Carb-Ernährung zu setzen. Wenn es jemand in der Hand hat, dann ja wohl ich! Low Carb hat für mich schon 2018 sehr gut funktioniert, weil mein Magen-Darm-Trakt spürbar entlastet wird und ich diese Ernährung schlichtweg am besten in meinen Alltag integrieren kann.
Ich möchte das Thema hier bewusst nicht zu groß machen. Das habe ich in der Vergangenheit oft genug getan und ich würde es zukünftig gerne vermeiden. Zu groß ist die Gefahr, andere Menschen zu triggern. Fakt ist aber: Ich bin bisher sehr zufrieden, sehe und spüre erste Erfolge und bin gerade ziemlich zielstrebig unterwegs. Das Wetter hat es mir dabei ehrlich gesagt auch leicht gemacht. Bei der Hitze hatte ich selten Lust auf schweres oder deftiges Essen. Ich erinnere mich regelmäßig an mein „Warum“, gehe nicht täglich auf die Waage und versuche wieder ein besseres Gefühl für Nährstoffe und Kalorien zu entwickeln. Außerdem setze ich bewusst auf natürliche Proteine, Bewegung und trinke viel Wasser und ungesüßten Tee. Und ganz wichtig: Meal Prep für die Arbeit, Essenspläne und Einkaufslisten schreiben. Ohne Vorbereitung funktioniert das bei mir einfach nicht. Ich versuche außerdem, möglichst nah an einer Ernährung zu bleiben, die sich auch langfristig problemlos in meinen Alltag integrieren lässt, ohne ständig nach Alternativen oder Ersatzprodukten suchen und viel Geld ausgeben zu müssen. Das bedeutet aber auch: keine Freibadpommes, keine Pizza und kein Kuchen vom Chef für mich. Das klingt erstmal schlimmer und anstrengender, als es tatsächlich ist. Der Schlüssel ist, konsequent zu bleiben. Ich fühle mich insgesamt sehr viel besser.
Was sonst noch passiert ist...
Ich habe wieder einen leckeren Low-Carb-Käsekuchen gebacken, Zeit mit Freundinnen verbracht und durfte als Gast eine wunderschöne Babyparty miterleben. Die Abende waren in diesem Monat eher ruhig und entspannt. Ein kleines Ritual, das sich langsam etabliert, ist das Nägelmachen mit meiner Nichte. Auch wenn es jedes Mal etwas Zeit in Anspruch nimmt, genieße ich unsere gemeinsame Zeit sehr. Im Juni habe ich weiße Chrome-Nägel getragen und sie total geliebt. Mit jedem Tag ist außerdem die Vorfreude auf weitere Urlaube im Juli ein Stück größer geworden. Ich kann es kaum erwarten. Und noch etwas hat sich im Juni zu einer festen Gewohnheit entwickelt: Jeden Morgen nach dem Aufstehen und jeden Abend vor dem Schlafengehen mache ich Liegestütze. Natürlich darf man davon keine Wunder erwarten, aber ich merke bereits, dass sich meine Kraftausdauer und meine Körperspannung langsam verbessern. Manchmal sind es eben die kleinen Routinen, die langfristig den "größten" Unterschied machen.
Was ich geschaut habe: Aktenzeichen xy, Die Bachelors, Tage, die es nicht gab (Staffel 1), YouTube Videos
Was ich gelesen habe: Hitzetage von Oisín McKenna, Pina fällt aus von Vera Zischke (Hier geht's zum Lesemonat Juni 2026!), Hellwach von Sophia Como
Was ich gehört habe: Die Paartherapie Podcast, Ok Love You Bye von Olivia Dean, Godspeed von Frank Ocean, Maneater von Nelly Furtado, Here With Me von Dido, The Seed von The Roots und Cody Chesnutt, Turn Off The Light von Nelly Furtado
Was ich gegessen habe: Wassermelone, Low-Carb-Käsekuchen, Weißkohl-Hack-Pfanne, Lachsfilet, Alpro Mandel Joghurt mit Heidelbeeren und Himbeeren, viel frisches Gemüse, Salat mit körnigen Frischkäse, Zucchini-Tomate-Feta Pfanne
Was ich getrunken habe: viel Wasser, Paulaner Spezi Zero, Cola Zero, Tee, Cold Brew Kaffee mit ungesüßter Mandelmilch
Was ich gedacht habe: Wir haben immer noch nichts für Silvester gebucht...
Worüber ich gelacht habe: Wir haben Chat GPT wilde Fotos bearbeiten lassen, haha.
Worüber ich mich geärgert habe: Ach, da gab es so Einiges. Überwiegend ging es um Situationen, die ich selbst gar nicht beeinflussen konnte.
Worüber ich mich gefreut habe: Der Kauf dieses Kleides war die absolute richtige Entscheidung. Ich mag es so so gerne!
Worüber ich gestaunt habe: Es gibt gelbe Wassermelonen? Wie cool!!!
Was ich gekauft habe: Havaianas Flip-Flops, Buch "Die seltsame Sally Diamond", Mordoku Rätselbuch, zwei Kleider von H&M, Lebensmittel und Drogerie Artikel, eine neue iPad Hülle (längst überfällig!)
Was ich geklickt habe: H&M, Amazon, Chefkoch, DHL
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Für mich geht es im Juli direkt zwei Mal in den Urlaub. Geburtstage werden gefeiert und die parlamentarische Sommerpause startet. Klingt gut, oder?
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Der Sommer darf gerne bleiben, nur vielleicht nicht ganz so heiß? Und ich wünsche mir weiterhin maximalen Wohlfühlfaktor mit meiner Low-Carb-Ernährung.
Was ich gehört habe: Die Paartherapie Podcast, Ok Love You Bye von Olivia Dean, Godspeed von Frank Ocean, Maneater von Nelly Furtado, Here With Me von Dido, The Seed von The Roots und Cody Chesnutt, Turn Off The Light von Nelly Furtado
Was ich gegessen habe: Wassermelone, Low-Carb-Käsekuchen, Weißkohl-Hack-Pfanne, Lachsfilet, Alpro Mandel Joghurt mit Heidelbeeren und Himbeeren, viel frisches Gemüse, Salat mit körnigen Frischkäse, Zucchini-Tomate-Feta Pfanne
Was ich getrunken habe: viel Wasser, Paulaner Spezi Zero, Cola Zero, Tee, Cold Brew Kaffee mit ungesüßter Mandelmilch
Was ich gedacht habe: Wir haben immer noch nichts für Silvester gebucht...
Worüber ich gelacht habe: Wir haben Chat GPT wilde Fotos bearbeiten lassen, haha.
Worüber ich mich geärgert habe: Ach, da gab es so Einiges. Überwiegend ging es um Situationen, die ich selbst gar nicht beeinflussen konnte.
Worüber ich mich gefreut habe: Der Kauf dieses Kleides war die absolute richtige Entscheidung. Ich mag es so so gerne!
Worüber ich gestaunt habe: Es gibt gelbe Wassermelonen? Wie cool!!!
Was ich gekauft habe: Havaianas Flip-Flops, Buch "Die seltsame Sally Diamond", Mordoku Rätselbuch, zwei Kleider von H&M, Lebensmittel und Drogerie Artikel, eine neue iPad Hülle (längst überfällig!)
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Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Für mich geht es im Juli direkt zwei Mal in den Urlaub. Geburtstage werden gefeiert und die parlamentarische Sommerpause startet. Klingt gut, oder?
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Der Sommer darf gerne bleiben, nur vielleicht nicht ganz so heiß? Und ich wünsche mir weiterhin maximalen Wohlfühlfaktor mit meiner Low-Carb-Ernährung.
Alles Liebe und bis ganz, Mareike
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