1000 Fragen an mich selbst #30 Fühlst Du Dich fit?

16.10.2020
Uff, was für eine Woche! Ich fühle mich regelrecht erschlagen. Gleichzeitig bin ich etwas enttäuscht darüber, dass die Woche so wenig produktiv war. Ich wollte einige Beiträge für den Blog vorbereiten, letztendlich war ich aber total ausgeknockt. Nun sitze ich hier und fühle mich etwas bedröppelt. Aaaargh! Vielleicht wird die nächste Woche besser. Ich habe Einiges geplant und freue mich darauf!


Worin bist Du ein Naturtalent?
Zugegeben: ich habe keine Talente. Es gibt zumindest nichts, worin ich so so gut bin, dass ich es als "Talent" bezeichnen kann. Texte kann ich gut formulieren und schreiben - das ist aber auch schon alles.

Welche Person um Dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?
Ehrlich gesagt ist mir die Frage zu persönlich, als dass ich darauf antworten möchte. Sorry!

In welcher Situation warst Du unfair?
Ich glaube, dass ich sehr oft unfair bin. Vor allem dann, wenn ich impulsiv bin und mich zu sehr von meinen Emotionen leiten lasse. Ja, vielleicht ist das menschlich, aber ich mag's nicht.

Fühlst Du Dich fit?
Körperlich - ja! Ich fühle mich so fit und gut wie schon lange nicht mehr, auch wenn ich das Fahrrad fahren wetterbedingt leider einstellen musste. Gesundheitlich fühle ich mich nicht fit. Überhaupt nicht. Gar nicht.

Sind Deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?
Ja, schon. Ich bin sehr froh, dass mich meine Eltern und Großeltern gelehrt haben, gut mit Geld umgehen zu können. Das ist das A und O. Auch Rücklagen sind wichtig. Es kann immer etwas passieren. 

Von welchem Buch warst Du enttäuscht?
Burning Bridges von Tami Fischer hat mich zuletzt sehr enttäuscht. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil mir Tami Fischer als Book-Tuberin bekannt ist, ich sie sehr sympathisch finde und ihren Weg zu "Burning Bridges" über die sozialen Medien (insbesondere Instagram) verfolgt habe. 

Zu Beginn war es der Schreibstil, der mir Probleme bereitet hat. Irgendwie kam kein richtiger Lesefluss zustande. Später war ich einfach nur genervt von Savannah und Summer. Die Geschichte hat mich aber einfach zu wenig in ihren Bann gezogen, als dass ich sie wirklich gerne lesen wollte. Ganz im Gegenteil: es hat mich jedes Mal Überwindung gekostet.

Welchen Grund hatte Dein letzter Umzug?
Ich habe mein Elternhaus verlassen und bin in meine erste eigene Wohnung gezogen. Das war ziemlich aufregend, rückblickend aber genau richtig. Ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut und fühle mich sehr wohl.

Neigst Du zum Schwarz-Weiß-Denken?
Nein, gar nicht. Das hat sich mit dem Erwachsenwerden und meiner Arbeit in der Politik schlagartig verändert. Mittlerweile widerstrebt mir das typische Schwarz-Weiß-Denken total und ich bin immer wieder bemüht, dagegen zu halten, sobald ich darauf aufmerksam werde.

Was fühlst Du, wenn Du verliebt bist?
Mein Gehirn schaltet ab. Ich denke nur noch mit dem Herzen und bin mit den Gedanken ganz woanders. Ja, das beschreibt es ziemlich gut. 

Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?
Nein. Also, zumindest für mich nicht. Ich habe eher festgestellt, dass ich in Gesellschaft sehr schlecht esse. Mich stresst das irgendwie und manchmal bin ich vom bloßen Anblick von Essen schon satt, haha. Dagegen trinke ich in Gesellschaft tatsächlich mehr. Das gilt sowohl für alkoholfreie, als auch für alkoholhaltige Getränke.

Alles Liebe für Euch, Mareike ♡

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Kommentare:

  1. Wow schon Teil 30 und ich erkenne mich immer wieder in so vielen Antworten von dir wieder :D. Ich bin auch eine ganz schlechte Gesellschaftsesserin außer natürlich innerhalb der Familie. Alle anderen denken ich würde wie ein Mäuschen essen :D

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  2. Mir gehts genau umgekehrt - ich werde öfter mal gefragt, wie ich bloß so schlank bleiben kann (wobei "schlank" relativ ist, ich bin im oberen BMI-Normalgewicht und kratze am leichten Übergewicht) - weit ich in Gesellschaft so viel futtere :D Allerdings sind das ja auch oft Anlässe, wo es viel an leckerem Essen gibt und gerade bei Buffets muss ich immer alles probieren und stopf mich voll ... alleine ess ich viel weniger.
    Interessant, wie unterschiedlich das sein kann!

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    1. Ich glaube, ich bin einfach kein "Stress-Esser". Ich möchte meine Mahlzeiten genießen, weshalb ich bei Hektik, Stress und Unruhe keinen großen Appetit verspüre :-)

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