Monatsrückblick Februar 2026

09.03.2026
Ein Mädelsnachmittag mit Keramik und Gesprächen, neue Beauty-Favoriten und eine Liebe für alles, was nach Vanille riecht. Ich habe Überstunden gegen ruhige Tage eingetauscht, viel Zeit zu Hause verbracht und gemerkt, wie gut mir der Mix aus Ruhe, Selfcare und ein bisschen Alltagstrubel tut ◡̈ 

Und am Ende des Monats kam dann endlich das Gefühl zurück, auf das ich den ganzen Winter gewartet habe: Die ersten helleren Morgen, mildere Tage und eine Fahrradtour zum Sonnenaufgang, die sich fast wie ein Neuanfang angefühlt hat. Hier ist mein Monatsrückblick für Februar 2026.



Keramik, Kaffee und gute Gespräche
Nach längerer Zeit war ich endlich wieder Keramik bemalen, juhuuu! Schon im Vorfeld habe ich mir lange Gedanken darüber gemacht, welches Keramikstück ich gestalten möchte. Die Auswahl war groß: Es gab Tassen, Schalen, Teller, Vasen und noch viele andere schöne Dinge. Am Ende habe ich mich ganz bewusst für eine schlichte Kuchenplatte entschieden. Unser Mädels Nachmittag war genau so, wie ich es mir erhofft hatte: Wir haben Keramik bemalt, dabei Kekse gegessen, Kaffee getrunken und uns unterhalten. Es waren Gespräche, die mal ganz leicht und unbeschwert waren und dann wieder etwas tiefer und schwerer. Währenddessen habe ich richtig gespürt, wie gut es mir tut, gemeinsam Zeit zu verbringen, kreativ zu sein und den Kopf auszuschalten. Meine größte Sorge war tatsächlich nur die Motiv- und Farbauswahl, haha. Mein Kopf ist im Alltag nämlich oft ziemlich voll... Ach, was sage ich da??! Mein Kopf arbeitet unentwegt auf Hochtouren. Abschalten fällt mir wirklich schwer. Als ich nach Hause gegangen bin, habe ich mich erfüllt und gleichzeitig sehr, sehr zufrieden gefühlt.

Fun Fact: Eigentlich wollte ich schon im Dezember Keramik bemalen. Dann kam eine Terminkollision dazwischen und ich musste meine Verabredung absagen. Dödöööööm. Homburg, vielleicht noch Hamburg, Arbeit, Umzug, SEV und das Jahresende – das war alles ziemlich viel und hat dafür gesorgt, dass mir Termine durchgerutscht sind. Das ist eher ungewöhnlich für mich und hat mich ganz schön geärgert.

Beauty, Vanille-Düfte & neue Favoriten
Ich kann selbst kaum glauben, dass ich das jetzt schreibe, aber: Im Februar habe ich meine Begeisterung für Beauty wiederentdeckt. Angefangen hat alles mit einem großen Aufräum- und Ausmist-Marathon. Ich habe konsequent alles aussortiert, was abgelaufen war oder mir einfach nicht mehr gefallen hat. Und plötzlich hat es wieder richtig Spaß gemacht, mich mit meinen Produkten zu beschäftigen, Dinge auszuprobieren und neue Favoriten zu entdecken. Insbesondere High-End-Produkte haben es mir angetan (upsi!). Ich gebe ganz offen zu: Ich mag High-End-Produkte gerade sehr. Die Verpackungen sind hochwertig und sehen luxuriös aus und auch die Qualität hat mich bisher wirklich überzeugt. Tatsächlich hatte ich bislang noch keinen einzigen Fehlkauf. *klopf auf Holz* Das darf gerne so bleiben. High-End-Produkte sind schließlich echt teuer. Also, wirklich wirklich teuer!

Nach gefühlten Ewigkeiten war ich deshalb im Februar auch wieder bei Douglas und Sephora unterwegs, um meine alte bzw. abgelaufene Kosmetik zu ersetzen. Und was soll ich sagen: Rare Beauty, Yves Saint Laurent und Charlotte Tilbury – ich war im siebten Himmel. Ehrlich gesagt bin ich es immer noch ein bisschen ♥ Die Käufe haben sich absolut gelohnt und im Moment liebe ich es sehr, mich mit den Produkten zu schminken. Der Auftrag ist unkompliziert und fleckenfrei, die Übergänge werden schön weich und am Ende wirkt das Ergebnis ebenmäßig und lässt mich gleich frischer aussehen. In den letzten Jahren habe ich allerdings auch gelernt, dass Drogeriekosmetik ebenfalls richtig gut funktionieren kann. Drogeriekosmetik ist oft unkompliziert, für jedes Budget geeignet und für den Alltag völlig ausreichend. Aktuell habe ich aber einfach wieder Lust darauf, mir etwas Besonderes zu gönnen und Neues auszuprobieren.

Nebenbei habe ich außerdem eine kleine Schwäche für Vanille-Düfte entwickelt. Ja, auch das noch! Noch vor ein paar Monaten hätte man mich damit jagen können. Verrückt, wie sich Geschmäcker ändern können... Kurz darauf sind jedenfalls das Goddess EdP von Burberry und Creme Vanille von LE MONDE GOURMAND eingezogen. Auch das Sol de Janeiro Brazilian Crush Cheirosa '87 Perfume Mist hat es mir angetan und gehört mittlerweile zu meinen neuen Lieblingen. Besonders verliebt habe ich mich im Februar allerdings in einen fruchtig-honigsüßen Duft: Nectarine Blossom & Honey Cologne von Jo Malone London. Nach einer Duftprobe war es direkt um mich geschehen. Zu meiner Verteidigung möchte ich noch dazu sagen, dass ich in den letzten vier Jahren konsequent alle alten Düfte aufgebraucht habe und mich sehr nach Düften gesehnt habe, die ich mit meinem jetzigen Ich verbinde.

Mein Körper im Gleichgewicht
Noch viel wichtiger als Beauty war für mich im Februar aber etwas ganz anderes: Mein Zyklus ist endlich wieder stabil. Das hat unglaublich viel verändert. Ich habe mich wieder wohler in meinem Körper gefühlt, hatte Kraft und Energie und war insgesamt deutlich ausgeglichener. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich mich mehr mit meiner weiblichen Energie verbunden fühle. Das mag komisch klingen, aber die Frauen unter uns wissen vielleicht, wovon ich spreche. Sogar Sport konnte ich wieder machen! Es ist erstaunlich, wie sehr sich das eigene Wohlbefinden verändert, wenn der Körper wieder im Gleichgewicht ist. Ich habe konsequent meine Supplements eingenommen und festgestellt, dass meine neue Dosey Pillenbox von Anthropologie ein echter Gamechanger ist. Innen ist die Box goldfarben. Der Deckel ist blau, mit roten Punkten versehen und hat eine seidig-weiche Haptik. Aktuell nehme ich Magnesium, Omega 3 und Kieselerde ein. Das ist allerdings keine Empfehlung! Bitte schaut selbst, was euer Körper braucht.

Zwischen Durchatmen und Ankommen
Im Februar hatte ich endlich Gelegenheit, ein paar meiner Überstunden abzubauen. Insgesamt hatte ich drei Tage frei. Die Tage waren leider viel zu schnell wieder vorbei. Ich habe sie einfach zu Hause genossen, bin entspannt in den Tag gestartet, war beim Yoga, habe Sport gemacht, viel gelesen und zu Hause ein bisschen herumgewuselt. Das hat mir unglaublich gutgetan. Ich habe richtig gemerkt, wie sehr ich das gebraucht habe und wie gut ich entschleunigen konnte. Gleichzeitig konnte ich ein paar T-Do's erledigen, die im Arbeitsalltag gerne auf der Strecke bleiben.

Ist es nicht verrückt, wie schnell die Zeit vergeht? Vor einem Jahr fand die vorgezogene Bundestagswahl statt. Die Zeit danach war für mich unglaublich aufregend. Erst jetzt, im Rückblick, wird mir richtig bewusst, wie viel sich in nur einem Jahr verändern kann – wo ich damals stand und wo ich heute bin. Dann kam noch der Umzug dazu, mit all den kleinen und großen Veränderungen, die er mit sich gebracht hat. Beruflich wie privat habe ich aber das Gefühl, mit dem neuen Jahr endlich wirklich angekommen zu sein. Das Jahresende war wild, anstrengend und intensiv. Rückblickend habe ich eher das Gefühl, mich über Wasser gehalten zu haben, statt wirklich zu leben. Vielleicht klingt das ein bisschen dramatisch, aber ehrlich gesagt: Es war einfach eine ziemlich kräftezehrende Zeit. Und ich finde, das darf ruhig einmal ausgesprochen werden.

Bewusste Zeit zu zweit
Valentinstag war natürlich auch noch! Wenn ihr mich aber schon länger verfolgt, dann wisst ihr wahrscheinlich, dass mein Freund und ich eher zu den "Valentinstag-Gegnern" gehören. Ok, das klingt radikal. Was ich damit meine ist, dass der Valentinstag für uns keinen hohen Stellenwert hat und wir ihn deswegen auch nicht zelebrieren. Ein überfülltes Restaurant mit vielen anderen Paaren wäre für uns keine Option gewesen. Für uns war es also ein Samstag wie jeder andere auch.

Trotzdem haben wir im Februar versucht, unsere Beziehung bewusst frisch zu halten. Seit wir zusammenwohnen, sind bewusste Dates deutlich seltener geworden. Das Zusammenleben ist nach wie vor wunderschön, nur die bewusste Zeit zu zweit nimmt etwas ab. Also haben wir uns vorgenommen, einen Abend nur für uns zu haben und in eines unserer Lieblingsrestaurants zu gehen. Am Ende wurde dieser Plan allerdings zu einem kleinen Fail: Wir hatten kaum Bargeld dabei und mussten mit Blick in die Karte plötzlich jeden Cent umdrehen. Im ersten Moment war das natürlich etwas unangenehm, im Nachhinein aber auch eine interessante Erfahrung. Es hat uns einmal mehr gezeigt, wie privilegiert wir sind. Im Alltag müssen wir uns normalerweise überhaupt keine Gedanken machen. Ich bin sehr dankbar für das Leben, das wir uns gemeinsam aufgebaut haben: für unsere Wohnung, für Urlaube und Kurztrips mehrmals im Jahr und für die Möglichkeit, viele Dinge im Alltag relativ entspannt entscheiden zu können.

Netflix & Bücher
Der Fernseher läuft momentan auffallend selten. Nach einem anstrengenden Arbeitstag verbringe ich meine Abende am liebsten ganz ruhig auf dem Sofa, meistens mit einem Buch oder während ich ein bisschen durch mein Handy scrolle. Wenn mein Freund und ich doch mal einen Filmabend planen, passiert es ehrlich gesagt ziemlich häufig, dass ich schon nach kurzer Zeit einschlafe. In den letzten Monaten hätte ich am liebsten rund um die Uhr geschlafen. Ihr möchtet NICHT wissen, wie viele Fotos es von mir gibt, auf denen ich schlafe! Der Winter steckte mir sehr in den Knochen. Ich war oft müde und antriebslos. 

Eine Sache hat mich dann aber doch vor den Fernseher gezogen: die Dokumentation über Jeffrey Epstein auf Netflix. Obwohl sie schon 2020 erschienen ist, hat sie mich sofort neugierig gemacht und ziemlich schnell auch in ihren Bann gezogen. Ansonsten habe ich im Februar wieder sehr viel gelesen. Zu meinen Lesehighlights gehörten "Ich, die ich Männer nicht kannte" und "Im Leben nebenan". Zwei Bücher, die mich gleichermaßen berührt und zum Nachdenken gebracht haben.

Filmkritik: Wuthering Heights
Ende Februar habe ich den Kinofilm Wuthering Heights geschaut und war danach noch lange tief bewegt. Der Film basiert auf dem 1847 erschienenen Roman von Emily Brontë, der als Klassiker der britischen Literatur gilt. (Ihr habt doch bestimmt schon einmal von "Sturmhöhe" gehört, oder?) Die Verfilmung von Emerald Fennell mit Margot Robbie und Jacob Elordi erzählt die düstere Geschichte von verbotener Liebe, Rache und Besessenheit zwischen Heathcliff und Catherine Earnshaw. Die Handlung spielt in der rauen Moorlandschaft Yorkshires und verbindet die Schicksale zweier Familien über Generationen.

Überzeugt hat mich der Film insbesondere mit seinen eindrucksvollen Darstellungen. Die beiden Hauptdarsteller verkörpern ihre Rollen so intensiv, dass man sie nicht immer sympathisch finden wird. Das hat einen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Dazu ist der Film visuell sehr sehr eindrucksvoll: Die Landschaften, Lichtstimmungen und Kameraführung machen die Szenen atmosphärisch und unterstreichen die Emotionen perfekt. Die Stimmung im Kinosaal nach dem Ende war sehr erdrückend. Viele der Frauen hatten Tränen in den Augen, auch ich. Ich war sehr begeistert von der Intensität der Erzählung, gleichzeitig aber auch irgendwie mitgenommen. Ein Film, der emotional noch lange nachwirkt. Inzwischen habe ich mir zusätzlich zum Film noch das Buch gekauft.

Der Frühling und das Radfahren
Mit dem Ende des Monats ist auch endlich der Frühling angekommen. Und ich bin ehrlich: Dieser Winter war wirklich hart. Zweistellige Minusgrade, Eis, Glätte und Schnee - ich hatte einfach genug davon. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass die Tage endlich wieder länger, heller und milder werden. Morgens kann ich sogar schon die Vögel zwitschern hören und wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, steht die Sonne noch am Himmel. Das gibt mir so viel Lebensqualität. 

Den letzten Februartag habe ich deshalb auf dem Fahrrad verbracht. Mein Wecker klingelte am Samstagmorgen um 06:30 Uhr. Ja, wirklich! Aber es hat sich absolut gelohnt, das warme Bett zu verlassen. Während ich unterwegs war, ging die Sonne auf: erst ein kleiner, runder Ball am Horizont, dann ein immer größer werdender Lichtstreifen am Himmel. Ich bin danach richtig beseelt und glücklich nach Hause gekommen. Für mich ist damit ganz offiziell die Radsaison eröffnet. Passend dazu habe ich mich mit neuen Sportklamotten ausgestattet. Mein persönliches Highlight sind die Adidas Velo Samba Schuhe von Adidas. Fahrradschuhe mit Klicksystem, die man gleichzeitig problemlos im Alltag tragen kann. Für mich sind sie der perfekte Kompromiss. Ich muss nur noch schauen, wie ich sie einklicken kann. Außerdem habe ich mir eine neue Fahrradklingel mit integriertem Apple AirTag und eine Sonnenbrille gekauft. Es fühlt sich richtig gut an, dass ich die Dinge endlich angegangen bin. Die richtige Ausstattung ist tatsächlich mehr wert, als man denkt.

Was sonst noch passiert ist...
Ich habe Zimtschnecken gebacken, Brot verschenkt und wurde inzwischen inoffiziell zur Sauerteig-Queen gekürt. Offenbar bin ich jetzt die Anlaufstelle für alle Fragen rund um Sauerteig und Brotbacken, haha. Vinted hat mich im Februar ein wenig genervt, das Winterwetter sowieso. Dafür konnte ich aber auch einige lästige Aufgaben abhaken, z.B. die Steuererklärung. Außerdem habe ich Geburtstage im Familien- und Freundeskreis gefeiert und die Zeit mit meinen Liebsten sehr genossen. Meinen Opa habe ich zum 92. Geburtstag einmal mehr gedrückt. Man weiß schließlich nie, wann es das letzte Mal sein wird.

Ein weiteres Highlight war ein Abendessen mit meinem alten Büroteam, das mich in Erinnerungen schwelgen und alte gemeinsame Zeiten noch einmal lebendig werden ließ. Trotz des Winterwetters waren wir bei Glatteis richtig mutig und sind zu Fuß einkaufen gegangen. (Spoiler: War keine gute Idee!) Selfcare hat auch im Februar wieder eine größere Rolle für mich gespielt. Ich habe viel Zeit zu Hause verbracht. Für uns als Paar gibt es fast nichts Schöneres, als gemeinsam Zeit in unseren vier Wänden zu verbringen und unser Zuhause zu genießen. Ich hoffe, dass ich dabei nicht komplett zur Couchpotato werde. Wobei… ein kleines bisschen vielleicht. Und ich liebe gerade meine neue Handtasche von MANGO. Eine Wildleder-Tasche mit flexiblem Stoff, in die wirklich alles hineinpasst, was ich für einen langen Arbeitstag benötige: Laptop, Essen, ein Buch für die Heimfahrt, ein Regenschirm und vieles mehr.

Was ich geschaut habe: Jeffrey Epstein: Stinkreich, Couple Challenge, Wuthering Heights
Was ich gelesen habe: The Unhoneymooners von Christina Lauren, How to talk to yourself von Ro Mitchell, Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman, Gym von Verena Keßler, Im Leben nebenan von Anne Sauer, Open Hearts von Roxy Dunn (Hier geht's zum Lesemonat Februar 2026)
Was ich gehört habe:
Aktenzeichen xy ungelöst Podcast, Verbrechen von Nebenan Podcast, Beste Freundinnen Podcast 
Was ich gegessen habe: Pizza Parma, Döner, grüne Äpfel, Alpro Mandel Joghurt, Nudelauflauf, Glasnudelsalat, dm Sportness Proteinriegel
Was ich getrunken habe: Paulaner Spezi Zero, Wasser, Erdbeer-Minze Tee, Brennnessel Tee, Kaffee, alkoholfreien Wein
Was ich gedacht habe: Er ist der Richtige ♥ 
Worüber ich mich geärgert habe: Ein Sauerteigbrot ist mir leider nicht gelungen. Ich war wohl zu ungeduldig.
Worüber ich mich gefreut habe: Endlich sind die Temperaturen etwas milder. Das war vielleicht ein langer Winter...
Worüber ich gestaunt habe: Oh, es gibt einen Liefertermin für unsere Stühle??!!
Was ich gekauft habe: Jo Malone Nectarine Blossom & Honey, Burberry Goddess, Sol De Janeiro Nr. 87, Rare Beauty Liquid Blush, Rare Beauty Highlighter, H&M Soft Move Sportjacke, ESN Whey Protein (Das beste!!)
Was ich geklickt habe: Sephora, Douglas, Amazon
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Planen ist ein gutes Stichwort, denn ich möchte gerne unseren Mai-Urlaub fix machen. Im März haben wir zudem das erste Frühstück mit Freunden bei uns zu Hause geplant. 
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Ich würde gerne meine neue Sport-Routine beibehalten und viel Radfahren, sofern es das Wetter erlaubt.

Alles Liebe und bis ganz bald, Mareike ♥ 

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