Monatsrückblick August 2026

09.09.2026
Ich sag’s euch ganz ehrlich: Ich kann den August irgendwie nicht richtig greifen. Doch obwohl nichts Schlimmes passiert ist, fühlt sich der Monat rückblickend ein bisschen…undefinierbar an. Vielleicht lag es daran, dass die Tage so schnell vorbeigezogen sind? Oder daran, dass der Sommer sich langsam verabschiedet hat und ich versucht habe, die letzten Sonnenstrahlen noch so richtig in mich aufzusaugen. Fest steht: Es wurde ordentlich geschlemmt, viel genossen und der Sommer vermutlich viel zu schnell verabschiedet. Was im August alles los war, gibt’s jetzt wie immer im Monatsrückblick. ◡̈

Zurück im eigenen Rhythmus
Zuallererst muss ich sagen: Anfang August habe ich es richtig genossen, einfach zu Hause zu sein. Bei meinem Freund, auf dem Sofa, ein Buch in der Hand, das iPad auf dem Schoß, gemeinsam Abendessen. Nach den vielen Reisen der vergangenen Wochen (erst Santorini, dann Mallorca und schließlich Tirana) hat es sich einfach richtig gut angefühlt, wieder anzukommen. Ich habe Wäsche gewaschen, mit einem Podcast den Haushalt gemacht und ansonsten vor allem eines getan: gefaulenzt. 

Hinter mir liegen wirklich aufregende Wochen und ich kann definitiv nicht behaupten, die parlamentarische Sommerpause nicht ausgiebig genutzt zu haben. Gleichzeitig bin ich unglaublich dankbar, dass das überhaupt möglich war und denke dabei vor allem an meine Kolleginnen und Kollegen, die währenddessen die Vertretungen übernommen haben. Jetzt geht es mit neuer Energie zurück in die Sitzungszeit und ich freue mich tatsächlich ein bisschen darauf, wieder in meinen normalen Rhythmus zu kommen. Nur der Fakt, dass die Tage wieder kürzer werden, liegt mir etwas quer. Ich werde den Sommer sehr vermissen und finde, dass er es in diesem Jahr wirklich gut mit uns gemeint hat. Klar, der Herbst ist super gemütlich, aber die kurzen und dunklen Tage sind unangenehm.

Geburtstagsfreude und ein ziemlich lästiger Begleiter
Zusätzlich hatte mein Freund Anfang August Geburtstag und ich gehe jedes Mal aufs Neue völlig darin auf, kleine Überraschungen zu planen, Geschenke zu besorgen, Kuchen zu backen, alles hübsch einzupacken und den Geburtstagstisch vorzubereiten. Meinen eigenen Geburtstag mag ich ehrlich gesagt gar nicht so sehr, aber den meines Freundes liiiiiiebe ich. Geht's euch auch so? Zudem war es sein erster Geburtstag in unserer gemeinsamen Wohnung. Wir haben den Tag unaufgeregt mit der Familie und einem kleinen „Grillerchen“ verbracht. Gegrillt haben wir diesen Sommer definitiv viel zu wenig. Am Abend hat sich die Sonne noch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschiedet und den Tag perfekt abgerundet.

Parallel dazu hatte ich allerdings mit ziemlich unangenehmen Periodenkrämpfen zu tun. Ich hasse es. Wirklich. Ich hasse es so sehr, dass ich mich seit 22 Jahren jeden Monat aufs Neue damit herumquälen muss. Mir helfen leider auch nur Wärme und Ruhe. Schmerztabletten nehme ich ungern und Bewegung ist das letzte, woran ich bei Periodenkrämpfen denke. 

Ein perfekter Sommertag
Irgendwann Mitte des Monats habe ich mit einer Freundin einen Tag am See verbracht und es tat soooo gut. Vor allem mit Blick auf die Wettervorhersage konnte ich einfach nicht stillsitzen. Jeder einzelne sonnige Tag musste noch einmal ausgiebig genutzt werden. Und genau das haben wir getan. ◡̈ Wir hatten einen richtig schönen Nachmittag am See, haben uns ausgiebig upgedatet, Melone gegessen, gelacht, tiefgründige Gespräche geführt und ganz nebenbei ordentlich Sonne getankt. Ich bin am Abend sehr glückselig nach Hause gekommen. 

Seid ihr eigentlich Team See oder Team Freibad/Pool? Ich bin ganz klar Team See. Ich mag das gesamte Drumherum einfach so viel lieber: Natur, im besten Fall Sandstrand, ein natürliches Badeerlebnis und vor allem kein Chlor. Für mich fühlt sich ein Tag am See einfach viel mehr nach Sommer und Freiheit an und ich kann dabei richtig gut abschalten. Das Seewasser war trotz Hitzewelle und Klimawandel zum Glück nicht gekippt.

August, du hast mir richtig gutgetan ♥ 
Im letzten Monatsrückblick habe ich geschrieben, dass der Juli der erste Monat seit langer Zeit war, in dem ich mich körperlich wieder richtig wohlgefühlt habe.Inzwischen denke ich allerdings, dass der August noch einmal einen draufgelegt hat. Nach ziemlich genau acht Wochen habe ich mein Körperziel erreicht und gemerkt, wie gut ich mich inzwischen wieder mit meinem Körper und meinem neuen Körpergefühl fühle. Ich war so sehr im Einklang mit meinem Alltag, meiner Ernährung und vor allem mit mir selbst - wow! Besonders schön waren dabei die kleinen Dinge im Alltag: Hosen tragen, die nicht mehr zwicken und Kleidungsstücke wählen, in denen ich mich richtig wohlfühle. Nicht zu vergessen die "neu-alten" Routinen, die mir geholfen haben, mich so viel besser und gesund zu fühlen. Das habe ich in den vergangenen Monaten richtig doll vermisst. Umso schöner ist es, dieses Gefühl wieder zu haben. Den kleinen Meilenstein habe ich natürlich gebührend gefeiert: mit einem Eis, das ich bei einem Spaziergang geschleckt habe. Yummi!

Neben diesem persönlichen Meilenstein habe ich im August aber noch etwas anderes sehr genossen: Ich trage wieder kurze Nägel und liiiiebe es! Das mag vielleicht auch daran liegen, dass meine Gel X Nägel zuletzt einfach viel zu lang waren und ich irgendwann nicht mehr richtig tippen konnte. Es hat mich wahnsinnig gemacht. Aktuell trage ich meine Nägel ultrakurz und mit einem natürlichen Shell Lack. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich das so sehr feiern würde. Ohne Mist, es ist genial! Sie sehen gepflegt aus, fühlen sich im Alltag super unkompliziert an und ich kann endlich wieder tippen, ohne jedes Mal meine Nägel mit einzubeziehen. Mal schauen, vielleicht zieht es mich irgendwann wieder zu längeren Nägeln. Aber gerade mag ich es so natürlich viel viel lieber.

Nostalgie, Sommer und AnnenMayKantereit
Am 14. August war es endlich soweit. Mehr als ein Jahr mussten wir auf diesen Abend warten. Zusammen mit einer Freundin war ich beim Konzert von AnnenMayKantereit in der Wuhlheide. Damit wurde ein kleiner Bucket-List-Punkt abgehakt ♥ Als im Sommer letzten Jahres bekannt wurde, dass die Jungs dort auftreten würden, haben wir nicht lange gezögert und direkt Tickets gekauft. Und was soll ich sagen? Es hat sich absolut gelohnt. Live sind AnnenMayKantereit mindestens genauso gut, wie man es aus dem Radio oder von Spotify kennt. Wenn nicht sogar noch besser. Es war einfach magisch. Besonders schön fand ich auch, wie bunt gemischt das Publikum war: jüngere und ältere Paare, beste Freunde, Freundesgruppen und sogar Familien. Ich finde, das beschreibt die Band und ihre Musik ziemlich gut. Für mich war das Konzert deshalb vor allem eines: Nostalgie pur. Bei einigen Songs kamen direkt Erinnerungen hoch und ich hatte mehr als einmal dieses ganz besondere Gefühl von einem Marmeladenglasmoment. Das Wetter hat natürlich ebenfalls seinen Teil dazu beigetragen. Bei 30 Grad und strahlendem Sonnenschein hatte sich der Sommer noch einmal von seiner allerbesten Seite gezeigt. Und mal ehrlich: Ein Open-Air-Konzert macht einfach doppelt so viel Spaß, wenn man nicht friert, im Regen steht oder sich unter einer Jacke verstecken muss.

Obendrauf hatten wir einen richtig schönen Mädelsabend. Nach unserem Mallorca-Urlaub war es das erste Mal, dass wir wieder so richtig Zeit miteinander hatten.

Kneipenquiz mit Sommerabend-Vibes
Ein Freund von uns hat wieder zum alljährlichen Kneipenquiz geladen und hat dabei wirklich keine halben Sachen gemacht. Das komplett selbst organisierte „Kneipenquiz“ fand dieses Mal outdoor statt und ich war ehrlich gesagt beeindruckt davon, wie viel Aufwand dahintergesteckt haben muss. Drei Teams, verschiedene Kategorien, unzählige Fragen und ein kompletter Quizabend, der von vorne bis hinten durchgeplant und vorbereitet war. Da steckt vermutlich deutlich mehr Arbeit drin, als man als Teilnehmer überhaupt mitbekommt. Allein die Fragen zusammenzustellen, passende Kategorien zu überlegen, das Ganze zu strukturieren und dann auch noch den Abend selbst zu moderieren - Respekt! Und natürlich wurde auch ordentlich aufgetischt. Es war also nicht einfach nur ein kleines Quiz, sondern ein richtig liebevoll organisierter Abend, bei dem man gemerkt hat, dass sich jemand Gedanken gemacht und Zeit investiert hat.

Ich selbst war an diesem Tag allerdings schon ziemlich knülle. Vorher war ich bei meinem Opa, habe mich um ihn und den Haushalt gekümmert und anschließend waren wir sogar noch am See baden. Mein Kopf war dementsprechend irgendwann nicht mehr ganz aufnahmefähig. Bei manchen Fragen wusste ich die Antwort vermutlich, konnte sie aber beim besten Willen nicht mehr aus den Tiefen meines Gehirns hervorholen oder durchsetzen. Unser Team landete am Ende auf dem letzten Platz. Zum Glück bin ich eine gute Verliererin, weshalb mir das überhaupt nicht wehgetan hat. Viel wichtiger war ohnehin der schöne Abend. Und für den hatte unser Gastgeber wirklich alles gegeben! ◡̈

Wiedersehen mit alten Wegbegleitern
Die wichtigste Info hätte ich euch fast vorenthalten: Ich hatte im August zwei Wochen Urlaub! Und ich habe mich so sehr darauf gefreut, die Arbeit einfach mal Arbeit sein zu lassen und E-Mails guten Gewissens zu ignorieren. Ganz ohne Arbeit ging es dann allerdings doch nicht: An einem Mittwoch bin ich für zwei „Arbeitstreffen“ nach Berlin gefahren. Vor meinen Verabredungen habe ich natürlich noch einen kleinen Abstecher zu Dussmann gemacht. Ich genieße es immer so sehr, durch die verschiedenen Abteilungen zu laufen und zu stöbern. Aber keine Sorge: Ich habe tatsächlich nur geguckt und kein einziges Buch gekauft. (Auch wenn ich sicherlich liebend gerne fünf Bücher mitgenommen hätte!)

Anschließend habe ich eine ehemalige Kollegin zum Essen getroffen. Wir haben uns im Gentle am Reichstagsufer verabredet und bei schönster Abendsonne Sushi bzw. einen Salat gegessen und einfach mal wieder ganz unverblümt gequatscht. Seit sie das Büro verlassen hat, war das tatsächlich unser erstes richtiges Wiedersehen und es tat so gut, sich in Ruhe auszutauschen. Ich hätte wahrscheinlich noch stundenlang dort sitzen können, wenn ich im Anschluss nicht noch eine Einladung von meinem ehemaligen Chef angenommen hätte. Zeitlich hat das aber wirklich perfekt gepasst: Ich habe noch schnell einen Blumenstrauß besorgt, bin in die nächste S-Bahn gehüpft und direkt weiter. Und auch dieser Teil des Tages war richtig schön. Ich habe ehemalige Kolleginnen und Kollegen wiedergesehen und natürlich meinen ehemaligen Chef, für den ich bis zu den Neuwahlen im Februar 2025 mehr als zehn Jahre gearbeitet habe. Nach so einer langen gemeinsamen Zeit bleibt einfach eine besondere Verbindung. Egal, wie viele Jahre inzwischen vergangen sind oder in welche Richtungen sich unsere Leben entwickelt haben: Ich glaube, es wird immer ein kleines Band geben, das uns verbindet. Deshalb haben sich diese beiden Treffen an meinem Urlaubstag auch überhaupt nicht nach Arbeit angefühlt, sondern viel mehr nach einem kleinen Wiedersehen mit Menschen, die einen wichtigen Teil des eigenen Lebens geprägt haben.

Raus aus dem Alltag: Ein Tag in Potsdam
An irgendeinem Samstag Ende August ist mir ein bisschen die Decke auf den Kopf gefallen. Also haben wir kurzerhand einen Tagesausflug nach Potsdam gemacht. Ich sage es immer wieder: Ich mag Potsdam einfach gerne! Wir sind ganz entspannt durch die Stadt geschlendert, haben Tiramisu und Käsekuchen gegessen, Strawberry Matcha bzw. Kaffee getrunken und uns natürlich durch ein paar Geschäfte treiben lassen. Genau die richtige Mischung aus ein bisschen Bummeln, gutem Essen und einfach raus aus dem Alltag. Bei H&M bin ich übrigens fündig geworden. Ich habe ein paar neue Oberteile fürs Büro mitgenommen. Mit Blick auf das Ende der Sommerpause war mir das irgendwie besonders wichtig. Es war einfach Zeit für eine neue Garderobe. Ein Blazer und drei langärmelige Blusen durften mit nach Hause und ich fühle mich in den neuen Teilen wirklich wohl. Meinen Stil fürs Büro würde ich übrigens als Business Casual beschreiben. Also, schick und angezogen, aber eben nicht zu förmlich. Diese Mischung fühlt sich für mich nicht zu sehr nach "verkleidet" an.

Was sonst noch passiert ist...
Unsere Urlaubsplanung war ein einziger Krimi, ich sag’s euch. Eine Woche vorher war immer noch nichts gebucht und langsam wurde es dann doch ein bisschen spannend. Letztendlich ist es (damit hätte wahrscheinlich niemand gerechnet) super last minute Rhodos geworden. Mehr dazu gibt es aber im nächsten Monatsrückblick bzw. im ausführlichen Reisebericht.

Außerdem haben wir im August unsere Nachbarschaft beim gemeinsamen Grillen ein bisschen besser kennengelernt. Bisher kannte man sich vor allem vom kurzen „Hallo“ im Treppenhaus, aber an diesem Abend haben wir wirklich richtig lange zusammengesessen. Es tat total gut, sich einmal abseits des alltäglichen Vorbeilaufens näher kennenzulernen. Ich bin an dem Abend mit einem richtig guten Gefühl ins Bett gegangen und hatte dann Eindruck, dass wir hier wirklich eine nette Nachbarschaft haben.

Ansonsten war ich im August ziemlich viel im Homeoffice und habe meine kleinen Routinen umso mehr zelebriert. Kein Morgen ohne Augenpads und mein Kérastase-Haarserum. Ich liebe meine Morgenroutine einfach! Und auch beim Kaffee haben wir etwas Neues ausprobiert: Wir sind aktuell auf koffeinfreien Kaffee umgestiegen und reden uns gegenseitig ein, dass wir ihn mögen, haha. Mal schauen, wie lange diese Überzeugung anhält. Worüber ich mich im August riesig gefreut habe? Eine Freundin war nach längerer Zeit wieder zu Besuch und wir haben die gemeinsame Zeit ausgiebig genutzt. Nichts geht über Mädelsabende mit tiefgründigen, ehrlichen Gesprächen ♥ 

Und natürlich wurde auch wieder fleißig gelesen: Insgesamt fünf Bücher habe ich im August beendet und ich finde, das ist eine ziemlich gute Bilanz.

Was ich geschaut habe:
The Idaho Murders: College Nightmare, Der Kastanienmann 
Was ich gelesen habe: Die zweitgrößte Liebe von Ruth-Maria Thomas, Das Spiel von Aisling Rawle, Revenge - Du sollst flehen von S.T. Abby (The Mindf*ck Series, Band 3), Everything on Fire von Kerry Downes, What He Doesn't Know von Kandi Steiner (Zum aktuellen Lesemonat geht's hier!)
Was ich gehört habe: Du, ich, etc. Podcast, Menschen und Monster Podcast #324, Mordlust Podcast, Der Zug Podcast, Beste Freundinnen Podcast = viele Podcasts :D
Was ich gegessen habe: Eiweißbrot mit Avocado und Spiegelei, Walnüsse, Mozartkugeln, Pizza, Oliven, Wassermelone, Paprika Hackfleisch Pfanne, Wassereis, Lachfilet mit Salat, Hähnchenbrustfilet, Döner, Käse-Lauch-Suppe
Was ich getrunken habe: Wasser, Kaffee, Tee, Desperados alkoholfrei, Coca Cola Zero, Paulaner Spezi Zero
Was ich gedacht habe: Ich sollte viel mehr auf mein Bauchgefühl hören und nicht direkt alles zerdenken.
Worüber ich gelacht habe: Das kann nur mir passieren!
Worüber ich mich geärgert habe: Dass die Urlaubsplanung wieder mit so viel Frust verbunden war. 
Worüber ich mich gefreut habe: Über das Treffen mit alten Kolleg:innen und mit meinem Chef.
Worüber ich gestaunt habe: WTF?! In welcher Bubble bin ich hier gelandet? 
Was ich gekauft habe: Manhattan Butter Me Up Gloss, And Other Stories Tasche, Duschgel und Körperpeeling von Jean & Len, Lebensmittel, Geburtstagsgeschenke
Was ich geklickt habe: dm, Thalia, Google, Chat GPT
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Mal schauen, was die erste Sitzungswoche nach der Sommerpause bringt. Und wir sind mit einem befreundeten Pärchen zum Essen verabredet - darauf freue ich mich schon sehr. Ich glaube, der September könnte gut werden ♥ 
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: Ein lauwarmer Spätsommer wäre toll!

Ich glaube, ich habe den August mehr genossen, als es mir bewusst war. Vor allem die langen Sommerabende, die Tage am See, gutes Essen, Zeit mit Freunden und Familie und dieses Gefühl, gerade einfach ziemlich zufrieden mit meinem Leben zu sein. Ein bisschen wehmütig bin ich, dass der Sommer sich langsam verabschiedet. Ich bin noch überhaupt nicht bereit für kürzere Tage, dicke Pullover und Herbstwetter und würde den August deshalb gerne noch ein paar Wochen festhalten. Aber gut, wir können ja leider nicht ewig Sommer haben.

Jetzt geht es also zurück in die Sitzungszeit und ich bin gespannt, was die nächsten Wochen so für mich bereithalten. Bis dahin hoffe ich einfach auf ein bisschen Spätsommer, viele weitere schöne Momente und vielleicht den ein oder anderen lauwarmen Abend. Wir lesen uns im nächsten Monatsrückblick!

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal, eure Mareike ♥

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