1000 Fragen an mich selbst #20 Warst Du in der Pubertät glücklich?

29.05.2020
Wusstet ihr eigentlich, dass die Beiträge rund um "1000 Fragen an mich selbst" zu den am meisten geklickten Beiträgen auf meinen Blog gehören? Fakt ist also, dass ihr uuuunheimlich viel über mich erfahren wollt. Heute verrate ich, wie gut ich meine Nachbarn kenne, wann ich zuletzt eine Nacht durchgemacht habe und warum ich das Tempelhofer Feld in Berlin so gerne mag.  Zusätzlich stelle ich mich einer sehr spannenden Frage, die ihr unbedingt einmal für Euch selbst beantworten solltet: Warst Du in der Pubertät glücklich?


  • Wie gut kennst Du Deine Nachbarn?
Was für eine creepy Frage, haha :D Ich kenne meine Nachbarn lediglich vom Sehen. Man kennt sich und grüßt sich, nimmt gegenseitig Pakete entgegen, aber mehr auch nicht. Und an mehr bin ich auch gar nicht interessiert. Was das betrifft, bin ich nicht sonderlich kontaktfreudig, insgesamt eher vorsichtig und sehr zurückhaltend.

  • Hast Du oft Glück?
Was ist schon Glück? Das Leben hat es bisher auf jeden Fall sehr gut mit mir gemeint. Ich bin gesund und führe ein sorgenfreies, unbeschwertes Leben. Wie viel Glück dahintersteckt und wie viel ich letztendlich selbst dafür getan habe, liegt wohl ganz im Auge des Betrachters. Wie sage ich immer so schön? Ich habe - Wie jeder andere Mensch auch! - etwas für das Leben getan, das ich führe. Mir ist nichts zugeflogen oder geschenkt worden.

Glück in diesem Sinne habe ich eher in kleinen Momenten, wenn ich mir mein Essen von der Gabel fällt und dabei nicht auf dem frisch gewaschenen Shirt landet, sondern auf dem Tisch. Oder wenn mir plötzlich Dinge einfallen, die ich schon fast vergessen hätte, aber eigentlich super wichtig sind. Wisst ihr, was ich meine?

  • Von welcher Freundin unterscheidest Du Dich am meisten? 
Wenn ich mich von einem Freund oder einer Freundin so gravierend unterscheiden und feststellen würde, dass unsere Ansichten und Einstellungen überhaupt nicht übereinstimmen, dann distanziere ich mich. Also, mir fällt an dieser Stelle tatsächlich niemand ein.

  • Was machst Du anders als Deine Eltern?
Das Erste, was mir eingefallen ist, weil ich letztens erst wieder schmunzeln musste: Ich nutze Onlinebanking. Meine Eltern z.B. füllen für Überweisungen dagegen immer noch Überweisungsscheine aus, während ich für absolut alles Onlinebanking nutze.

  • Was gibt Dir neue Energie?
Ganz klar: Sport, Zeit für mich, eine kräftige Umarmung und Spaziergänge. 

  • Warst Du in der Pubertät glücklich?
Witzigerweise denke ich sehr viel an meine Pubertät zurück. Man hört ja teilweise richtig viele Horrorgeschichten. Und auch in Filmen und Daily Soaps wird die Pubertät oft ziemlich dramatisiert. Ich dagegen war eine recht umgängliche Pubertierende. Ich war zwar sehr unzufrieden mit mir und meinem Körper und auch, dass ich keine konkreten Zukunftspläne hatte, machte mir zu schaffen. Ansonsten verlief meine Pubertät aber weitestgehend glücklich und konfliktfrei ;-)

  • Wann hast Du zuletzt eine Nacht durchgemacht?
Das muss wohl so lange her sein, dass ich mich nicht einmal daran erinnern kann. Fairerweise muss ich aber dazu sagen, dass ich einfach keine "Nachteule" bin. Ich habe allerdings eine sehr intensive Zeit gehabt, kurz nachdem ich von zu Hause ausgezogen bin und kurz bevor ich meinen Freund kennengelernt habe. Ich habe mich in drei Jahren Single Leben niemals alleine oder einsam gefühlt, war viel unterwegs und habe die Zeit mit Freunden ganz intensiv genutzt. 

  • Womit beschäftigst Du Dich am liebsten in Deinen Tagträumen? 
Mit meiner Zukunft! 

  • Blickst Du oft um?
Ja, ich bin recht umsichtig und auch neugierig und beobachte meine Umgebung daher sehr viel. Ich liebe das Tempelhofer Feld z.B. allein für sein "Treiben" und die vielen Menschen so sehr. Überall, wohin man sieht, gibt es etwas zu entdecken: Kinder, die ausgelassen spielen; Pärchen, die sich necken oder streiten; Freunde, die sich ausgelassen unterhalten; Familien, die gemeinsamen Aktivitäten nachgehen, uvm. 

  • Was wissen die meisten Menschen nicht über Dich?
Viele Leute wissen (immer noch) nicht, dass ich blogge. Das führt auch nach acht jahren teilweise zu großer Verwunderung. Allerdings ist das Bloggen auch nichts, womit ich mich schmücke. Ansonsten......... Ich bin eigentlich recht offen, wenn man sich mit mir unterhält. 

Alles Liebe für Euch, Mareike ♡


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1 Kommentar:

  1. Die Frage, von welcher Freundin man sich am meisten unterscheidet, fand ich interessant. Da muss es ja nicht um politische Einstellungen o.ä. gehen - ich habe z.B. Freunde, die sehr extrovertiert sind, das ziemliche Gegenteil von mir. Oder absolute Tierfreunde (ich kann Tiere nicht leiden). So viele Möglichkeiten!

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