Diesen Monatsrückblick zu schreiben, fällt mir diesmal unglaublich schwer. Ich bin viel zu spät dran, habe es vorher einfach nicht geschafft und ehrlich gesagt triggert es mich gerade ziemlich, meinen eigenen Ansprüchen in Bezug auf diesen Blog nicht gerecht zu werden. Der April war geprägt von einer Doppelsitzungswoche, privaten Herausforderungen und dem Versuch, uns unsere Paarzeit irgendwie zwischen all dem Chaos zu bewahren. Und über das Wetter sprechen wir gar nicht erst. Dieser Monatsrückblick ist deshalb auch ein kleiner Reality Check: Es ist nicht immer alles so leicht, wie es von außen wirkt.
Anfang April habe ich ein verregnetes Wochenende genutzt, um endlich mal wieder kreativ zu werden. Entstanden ist dabei ein DIY-Projekt, das ich jetzt schon unglaublich liebe: ein großer Bilderrahmen voller Polaroids aus unserer gemeinsamen Zeit. Die Fotos stammen aus den Jahren 2022 bis 2025 und halten viele Erinnerungen an unsere Reisen und besonderen Momente fest. Irgendwie erzählt der Rahmen unsere Beziehung auf eine ganz eigene Art und Weise. Als Grundlage habe ich den KNOPPÄNG Bilderrahmen von IKEA in der Größe 61 x 91 cm verwendet und insgesamt 50 Fotos im Polaroid-Format in Schwarz-Weiß drucken lassen. Das hat über MyFujifilm wirklich super funktioniert und ich war mit der Qualität richtig zufrieden. Die größte Herausforderung war tatsächlich, die Bilder halbwegs gleichmäßig aufzukleben. Ich sag’s, wie es ist: Perfekt ist es definitiv nicht geworden, haha. Aber genau das macht den Charme irgendwie auch aus. Und obwohl ich zwischendurch kurz Sorge hatte, dass die Schwarz-Weiß-Optik den Fotos etwas von ihrer Lebendigkeit nehmen könnte, war die Angst völlig unbegründet. Im Gegenteil: Der Rahmen wirkt wunderbar retro, sehr persönlich und passt mit den Schwarz-Weiß-Aufnahmen perfekt in unser Wohnzimmer. Ich liebe es einfach, dass die Bilder unsere gemeinsame Geschichte so schön widerspiegeln mit all den kleinen und großen Momenten, Reisen und Erinnerungen. Befestigt haben wir den Rahmen übrigens ganz unkompliziert mit einem verstellbaren Klebenagel an der Wand.
Osterfeiertage zwischen Anspannung und schönen Momenten
Ostern liegt inzwischen schon mehr als vier Wochen zurück und ich muss meine letzten Gehirnzellen wirklich anstrengen, um mich an alles zu erinnern. Fakt ist aber: Vor den Feiertagen hatte ich eigentlich wenig Lust darauf. Feiertage setzen mich oft unter Spannung. Ich werde nachdenklich, kann nur schwer abschalten und merke, wie sehr mich bestimmte Situationen und Erwartungen anstrengen. Rückblickend waren die Osterfeiertage aber tatsächlich… schön. Ja, wirklich schön. Wir haben die Zeit mit unseren Familien sehr genossen. Den Ostersamstag haben wir mit meiner Familie verbracht, mit Kaffee und Kuchen, einem kleinen Grillerchen am Abend, guten Gesprächen und ein paar Getränken. Ganz unkompliziert. Am Ostersonntag konnten wir etwas durchatmen. Bei uns Zuhause gab es einen kleinen, gemütlichen Osterbrunch mit unseren zwei liebsten Menschen. Die entspannte und lockere Atmosphäre tat mir richtig gut. Am Nachmittag sind meine Freundin und ich beim Quatschen regelrecht im Sofa versackt. Das hatte ich lange nicht mehr und war bitter nötig. Ostermontag ging es dann bei der Familie meines Freundes weiter mit einem weiteren Brunch, Eierkullern und ein paar wirklich netten gemeinsamen Stunden. Nur das Wetter hätte gerne mitspielen dürfen. Es war viel zu frisch und irgendwie sehr schade, dass wir die Feiertage nicht gemütlich draußen in der Sonne verbringen konnten.
Vom Alltag in die Notaufnahme: vier Tage im Ausnahmezustand
Nach den Osterfeiertagen habe ich mich direkt wieder in die Arbeit gestürzt. Davon gibt es in meinem Job schließlich mehr als genug. Das Leben hatte allerdings andere Pläne. Gerade erst zuhause angekommen und dabei, das Abendessen vorzubereiten, klingelte plötzlich mein Handy. Kurz darauf saßen mein Freund und ich schon im Auto auf dem Weg in die Notaufnahme. Die darauffolgenden vier Tage haben mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Ich habe funktioniert. Irgendwie einfach funktioniert. Gleichzeitig war ich voller Sorge, Angst, Anspannung und Druck. Ich habe mich oft alleine und überfordert gefühlt und war gleichzeitig unglaublich dankbar für meine Kolleginnen und Kollegen, die versucht haben, mich so gut wie möglich aus der Arbeit herauszunehmen. Ganz loslassen konnte ich trotzdem nicht. Die Abende habe ich häufig wieder vor dem Laptop verbracht, um das aufzuholen, was tagsüber liegen geblieben war. Und dank zahlreicher Presseanfragen mangelte es selbst in der sitzungsfreien Woche nicht an Aufgaben. Uff...diese Tage im April haben sich wirklich schwer angefühlt.
Rückblickend habe ich den Spagat zwischen Privatleben und Arbeit irgendwie gemeistert, aber ehrlich gesagt lief ich in dieser Zeit wie auf Autopilot. Es ist schwer zu beschreiben. Erst Tage später ist die ganze Last plötzlich von mir abgefallen. Das war ein wirklich krasses Gefühl.
Unser Mädelsurlaub an der Côte d’Azur
Unser Mädelsurlaub kurz danach hat genau die Ablenkung gebracht, die ich gebraucht habe und vor allem endlich wieder ein bisschen Leichtigkeit. Wir sind zu viert nach Nizza gereist und ich habe mal wieder festgestellt, wie sehr ich die Côte d’Azur liebe. Der Start verlief allerdings erst einmal leicht chaotisch: Wir sind früh losgefahren und hätten beinahe unseren Hinflug verpasst. Vier Mädels, Kaffee, Quatschen...naja, ihr könnt es euch vielleicht vorstellen... Während wir seelenruhig unseren Kaffee getrunken haben, hatte das Boarding längst begonnen. Am Ende hat aber zum Glück alles geklappt. Mietwagen abgeholt, Koffer verstaut und dann konnte unser kleines Abenteuer endlich beginnen.
Und was soll ich sagen? Es war einfach rundum schön. Ohne große Hindernisse, ohne Stress, einfach leicht. Ich reise selten an Orte zurück, aber die Côte d’Azur und Portugal haben es mir angetan. Auch unser Airbnb war ein absoluter Glücksgriff und perfekt für uns vier. Das Wetter hätte hier und da zwar etwas besser sein dürfen, aber irgendwie hat es trotzdem immer genau zu unseren Plänen gepasst. Sogar einen richtigen Pooltag mit sommerlichen Temperaturen konnten wir genießen. Ich hatte wirklich lange nicht mehr so viel Spaß. Wir haben unfassbar viel gelacht, gut gegessen, das Leben genossen und einfach mal Abstand vom Alltag bekommen. Ich war richtig dankbar und glückselig, ein paar der Orte wieder besuchen zu dürfen. Ihr erinnert euch vielleicht? Meine letzte Reise an die Côte d’Azur lag exakt ein Jahr zurück. (Hier geht's zum Blogbeitrag.) Ein kleines großes Highlight für mich waren tatsächlich auch die morgendlichen Laufrunden. Es hat zwar Überwindung gekostet, weil ich wirklich lange nicht mehr laufen war, aber dieses Gefühl währenddessen (und vor allem die Dusche danach) war einfach richtig, richtig gut. Dieser Urlaub war so viel mehr als nur ein paar Tage weg. Er war eine kleine Auszeit vom Alltag, ein Durchatmen und irgendwie auch eine Erinnerung daran, wie wichtig solche Momente sind. Und ganz ehrlich? Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, unseren nächsten Mädelsurlaub zu planen. Mal sehen, wohin es uns treiben wird ◡̈ Ich gebe aber auch zu, dass ich meinen Freund unwahrscheinlich vermisst habe und es kaum erwarten konnte, ihn wieder bei mir zu haben.
Diese Presseanfrage hat mehr in mir ausgelöst als erwartet
Mitte beziehungsweise Ende April konnte ich meinen Augen kaum trauen, als plötzlich eine Presseanfrage in meinem Postfach landete. Für einen kurzen Moment dachte ich tatsächlich, ich hätte meinen privaten Mailaccount mit meinem Arbeitsaccount verwechselt. Mein Chef und Kosmetikprodukte? Eher unwahrscheinlich. Also doch schnell nochmal genauer hingeschaut. Und, ja, die Anfrage war tatsächlich für mich beziehungsweise meinen Blog. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde für ein ZDF-Format angefragt. Allein das war schon irgendwie surreal. In einem ersten telefonischen Gespräch hat sich allerdings ziemlich schnell herausgestellt, dass ich vermutlich nicht die richtige Person für das geplante Thema bin. Es sollte um einen Selbstversuch gehen, bei dem bewusst auf Kosmetik- und Make-up-Produkte verzichtet wird.
Während des Gesprächs wurde mirselbst nochmal klar, wie selbstverständlich und routiniert mein Umgang mit Pflege und Make-up inzwischen eigentlich ist. Ich habe eine gute Abschminkroutine, nutze viele feste Produkte und habe grundsätzlich überhaupt kein Problem damit, ungeschminkt vor die Tür zu gehen. Im Gegenteil: Ich achte mittlerweile sehr bewusst darauf, meiner Haut Pausen zu gönnen und ihr die Regeneration zu geben, die sie braucht. Natürlich mache ich nicht immer alles perfekt, aaaaber ich fühle mich in meinen Routinen inzwischen ziemlich sicher und wohl.
Am Ende wurde aus der Anfrage nichts. Erst war ich ein bisschen enttäuscht, kurze Zeit später dachte ich aber: Wahrscheinlich ist es genau richtig so. Denn das Gespräch und die Auseinandersetzung mit dem Thema haben mir vor allem gezeigt, dass ich über die Jahre einen wirklich gesunden Umgang mit Kosmetik, Pflege und meinem eigenen Spiegelbild entwickelt habe. (Der Blog ist mir aber auch ein wirklich guter Helfer!) Und wenn ich ehrlich bin, macht mich noch etwas anderes ein kleines bisschen stolz: Dass mein Blog sich irgendwo im Internetdschungel bemerkbar machen konnte. Dass er gesehen wird. Ich merke immer wieder, wie sehr ich nach Anerkennung, Feedback und Lob suche und mich frage, wofür ich all die Zeit hier eigentlich investiere. Vielleicht war diese Anfrage deshalb auch einfach ein kleiner Reminder dafür, dass das hier eben doch nicht ganz ungesehen bleibt.
Vom Urlaubschaos zur Buchung: Unser nächstes Abenteuer
Bevor es für mich in den Mädelsurlaub ging, haben mein Freund und ich uns noch einem eher leidigen Thema gewidmet: unserer Urlaubsplanung. Geht es euch auch so? Mich frustriert daran manchmal wirklich alles. Ich investiere Stunden in die Recherche nach möglichen Reisezielen, speichere Hotels, durchforste Websites, suche nach Inspirationen, nur damit sämtliche Listen am Ende irgendwo im Nirvana verschwinden. Währenddessen vergeht die Zeit, der geplante Urlaub rückt näher und die Preise steigen gefühlt stündlich, weil wir uns einfach nicht entscheiden können. Zusätzlich hat mich die Planung dieses Jahr schon von Anfang an genervt, weil wir unseren Urlaub unerwartet wieder kürzen mussten. Genau das hat uns bereits im letzten Jahr vor einige Herausforderungen gestellt und am Ende dafür gesorgt, dass ich deutlich weniger erholt zurückgekommen bin, als ich es eigentlich gebraucht hätte. Ehrlich gesagt wollte ich genau das dieses Jahr unbedingt vermeiden. Aber nun ja, manchmal kommt es eben anders. Oder anders gesagt: Das Leben mit einem Musiker...
Gleichzeitig weiß ich natürlich auch, dass das ein absolutes Luxusproblem ist. Es gibt viele Menschen, die gar nicht erst die Möglichkeit haben zu verreisen, während uns theoretisch alle Türen offen stehen. Trotzdem bleibt dieses Gefühl zwischen Vorfreude, Entscheidungschaos und latentem Planungsstress irgendwie bestehen. Und dann ging plötzlich doch alles ganz schnell: Wir haben unseren Urlaub gebucht. Und ich bin jetzt schon unglaublich neugierig und gespannt. Das Lustige daran? Dieses Reiseziel stand ursprünglich üüüüberhaupt nicht auf meiner Liste und ich hätte niiiiemals gedacht, dass es uns einmal dorthin verschlagen würde. Na, habt ihr eine Idee, wo es hingehen könnte?
Seit Wochen verbringe ich jetzt viel zu viel Zeit auf TikTok, suche nach Tipps, Restaurants, schönen Orten und kleinen Empfehlungen für unser Reiseziel. Diesen Teil der Vorfreude liebe ich total. Ich kann es kaum erwarten und freue mich unglaublich auf die Auszeit mit meinem Freund. Die haben wir momentan nämlich wirklich bitter nötig. Der Alltag hat uns gerade ziemlich fest im Griff, Paarzeit muss aktiv eingeplant werden und oft bin ich nach der Arbeit einfach nur noch komplett ausgelaugt.
Kleine Magnete, große Freude: Polymer Clay
Nach den Osterfeiertagen war die Nichte von meinem Freund zu Besuch. Wir haben gemeinsam ein kleines DIY-Projekt ausprobiert: Polymer Clay Magnete. Und es hat so viel Spaß gemacht. Schon vorab habe ich auf TikTok und bei Pinterest jede Menge Ideen und Inspirationen gesammelt. Daraus sind dann die ersten Motive entstanden: ein kleiner Brief, eine Melone, Kirschen und ein Smiley. Die Figuren werden bei 130 Grad im Backofen gehärtet und anschließend nach dem Abkühlen mit einem selbsttrocknenden Klarlack versiegelt. Das alles hat wirklich erstaunlich gut funktioniert.
Und wie das so ist, wenn man einmal angefangen hat: Es blieb nicht bei diesen ersten vier Motiven. Inzwischen sind noch viele weitere dazugekommen: Weintrauben, Herzchen, Pommes, ein Fliegenpilz, Spiegelei, Blumen, Pizza, Donut, Lolli, Eis und sogar eine kleine Sephora-Shopping-Bag. In meinem Kopf sind noch gefühlt hundert weitere Ideen. Ich liebe es gerade sehr, mich kreativ auszuprobieren. Das ist für mich eine wunderbare Ablenkung vom oft sehr durchgetakteten Büroalltag. Falls euch die Materialien oder die Umsetzung interessieren, schreibt mir. Ich teile die Details super gern mit euch ◡̈
Leider kein Happy End: Mein Lesemonat im April
Mein Lesemonat hat ganz schön zu wünschen übrig gelassen, dabei bin ich positiv gestartet. Ich habe ich "Die beste aller Beziehungen" von Gun-Britt Sundström gelesen. Das Buch erzählt die Geschichte von Martina und Gustav, die sich als Studierende in Stockholm in den 70er kennenlernen und eine Beziehung eingehen. Während Gustav sich nach Nähe, Verbindlichkeit und Stabilität sehnt, kämpft Martina mit gesellschaftlichen Erwartungen und ihrem Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Die Leitfrage "Kann man lieben, ohne sich selbst dabei zu verlieren?" hat mich direkt neugierig gemacht. Leider konnte mich das Buch am Ende nicht wirklich fesseln, weshalb ich es nach 175 von insgesamt 638 Seiten abgebrochen habe. Schade eigentlich. Die ständigen Konflikte, Trennungen und Versöhnungen haben sich für mich irgendwann nur noch wie ein Kreislauf angefühlt und waren eher frustrierend als bereichernd.
Was sonst noch passiert ist...
Ich war bei dm, wo ich ein paar Dinge für den Mädelsurlaub in Nizza besorgt habe: Reisegrößen und Proteinriegel, aber auch Textilerfrischer, Trockenshampoo, alkoholfreie Listerine Mundspülung, Servietten und Taschentücher. Nichts Besonderes also. Einfach alles, was auf meiner Liste stand. Insgesamt war die letzten Wochen wieder sehr arbeitsintensiv. Ich habe viel gearbeitet und bin dabei immer wieder an meine Grenzen gestoßen. Gleichzeitig war ich dankbar für den Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen und für die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird. Das ist in solchen Phasen wirklich viel wert. Ablenkung habe ich unter anderem in der Wortsuche gefunden (mein Opi hat mich damit angefixt, hihi) und in ganz viel Porridge mit Apfel-Zimt. Podcasts hätte ich eigentlich gerne mehr gehört, aber nach langen Arbeitstagen fehlte mir oft einfach die Konzentration, um wirklich aufmerksam zuzuhören. Außerdem war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs und konnte endlich meine neuen Adidas Velo Samba Schuhe von Adidas einweihen. Ich liebe sie. Für mich sind sie der perfekte Kompromiss aus Fahrrad- und Freizeitschuh und geben mir ein viel besseres Gefühl auf dem Rad. Das Klicksystem war anfangs ungewohnt, aber inzwischen möchte ich es nicht mehr missen. Und dann habe ich noch in eine neue Menstruationstasse von Saalt investiert. Ich bin wirklich froh, dieses Produkt vor Jahren für mich entdeckt zu habe. Für mich kommt nichts anderes mehr infrage. Ich habe hier schon häufiger darüber geschrieben und bleibe dabei: Menstruationstassen kann ich nur weiterempfehlen.
Was ich gelesen habe: Die Beste aller Beziehungen von Gun-Britt Sundström
Was ich gehört habe: Beste Freundinnen Podcast, Verbrechen von Nebenan Podcast
Was ich gegessen habe: Pizza Parma, Nudeln mit Tomatensauce, Kartoffelauflauf, Nudelsalat, Kartoffelsalat, Porridge mit Apfel und Zimt
Was ich getrunken habe: Wasser, Tee, Kaffee, Protein Kaffee, Paulaner Spezi Zero
Was ich gedacht habe: Nur ein bisschen Sonne - bitte, das kann doch nicht so schwer sein??
Worüber ich gelacht habe: über Si Si und ganz viel Insider Witze in/aus Nizza mt den Mädels
Worüber ich mich geärgert habe: Dass unsere Urlaubsplanung immer wieder mit so viel Frust verbunden ist.
Worüber ich mich gefreut habe: Unsere morgendlichen Laufrunden in Vence. Das war so so toll!
Worüber ich gestaunt habe: Wo kommt plötzlich der ganze Blütenstaub her?
Was ich gekauft habe: eine neue Sonnenbrille, ein Body mit Zitronen-Print, Maxiröcke, neue Flip Flops, einen Magneten aus Menton, Drogerieartikel und Lebensmittel
Was ich geklickt habe: TUI, Amazon, Thalia, Holidaycheck
Was ich die nächsten Wochen geplant habe: Ich freue mich auf die vielen Feiertage im Mai und auf meinen Uuuuurlaub!
Was ich mir für den nächsten Monat wünsche: frühsommerliche Temperaturen, eine bessere Work-Life-Balance, einen erfolgreichen Lesemonat und ganz viel Leichtigkeit
Mein persönliches Fazit nach den letzten Wochen? Es muss vielleicht nicht alles sortiert, perfekt oder planbar sein, um trotzdem wertvoll zu sein. Pausen sehen nicht immer wie Pausen aus und selbst die schwereren Phasen finden irgendwo ihren Platz im Gesamtbild... Ich glaube, ich bin immer noch nicht ganz fertig damit, alles zu sortieren und verarbeiten, was da passiert ist. Aber vielleicht muss ich das auch gar nicht. Es reicht, das alles erstmal festzuhalten, so unperfekt, so ehrlich und so chaotisch, wie es eben war. Und damit schließe ich diesen Monatsrückblick für April, auch wenn es sich ein bisschen angefühlt hat wie ein Spagat zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Der Mai darf jetzt übernehmen. Bitte ein bisschen sanfter, ein bisschen leichter und mit mehr Luft zum Durchatmen ◡̈
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